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Outer Range

Staffel 1
 (467)
7,12022X-RayHDRUHD16
Ein Rancher, der um sein Land und seine Familie kämpft, entdeckt am Rande der Wildnis von Wyoming ein rätselhaftes Phänomen.
Hauptdarsteller
Josh BrolinLili TaylorNoah Reid
Genre
SpannungDrama
Untertitel
DeutschالعربيةČeštinaDanskΕλληνικάEnglish [CC]Español (Latinoamérica)Español (España)SuomiFilipinoFrançaisעבריתहिन्दीMagyarIndonesiaItaliano日本語한국어Bahasa MelayuNorsk BokmålNederlandsPolskiPortuguês (Brasil)Português (Portugal)RomânăРусскийSvenskaதமிழ்తెలుగుไทยTürkçe中文(简体)中文(繁體)
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  1. 1. Die Leere
    15. April 2022
    58 Min.
    12
    Untertitel
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    Royal Abbott, ein Rancher aus Wyoming, entdeckt etwas Rätelhaftes am Rande seines Grundstücks und setzt damit eine katastrophale Kette von Ereignissen in Gang.
  2. 2. Das Land
    15. April 2022
    43 Min.
    12
    Untertitel
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    Familie Abbott bemüht sich eifrig, ihre Verbrechen zu vertuschen, während sie versucht herauszufinden, was mit Royal geschehen ist.
  3. 3. Die Zeit
    22. April 2022
    47 Min.
    12
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    Die Ermittlungen im Fall des verschwundenen Tillerson Bruders zwingen Royal, sich mit Autumn zu verbünden, bis Amy eine ungewöhnliche Entdeckung macht.
  4. 4. Der Verlust
    22. April 2022
    1 Std. 2 Min.
    12
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    Als sich der Tillerson-Mord herumspricht, verhört Sheriff Joy die Abbotts und zwingt Royal seinen Einsatz zu erhöhen.
  5. 5. Der Boden
    29. April 2022
    42 Min.
    12
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    Royal begibt sich auf die Suche nach dem mysteriösen dunklen Mineral, das auf seinem Land vorkommt, was seine Rivalität mit Autumn nur noch verstärkt.
  6. 6. Die Familie
    29. April 2022
    42 Min.
    16
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    Als die Familienbande zu bröckeln beginnen, ergreift Royal brutale Maßnahmen, um Autumn endlich loszuwerden. Doch sein Plan scheitert, als er herausfindet, dass sie jemanden manipuliert hat, der ihm nahe steht.
  7. 7. Das Unbekannte
    6. Mai 2022
    51 Min.
    16
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    Als die Tillersons den Geheimnissen der Abbotts auf die Schliche kommen, muss Royal das retten, was von seiner Familie und seinem Leben übrig ist; währenddessen inszeniert Autumn das Undenkbare.
  8. 8. Der Westen
    6. Mai 2022
    55 Min.
    12
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    An einem einzigen Tag erhält Familie Abbott die Rechnung für ihre Taten - der Konflik zwischen Royal und Autumn erreicht seinen Höhepunkt und eine erschütternde Enthüllung kommt ans Licht.

Trailer

  • Outer Range - Staffel 1: Teaser
    2 Min.
    18

    Ein Rancher, der um sein Land und seine Familie kämpft, stößt am Rande der Wildnis Wyomings auf ein unergründliches Mysterium, das ihn zu einer ebenso intimen wie kosmischen Konfrontation mit dem Unbekannten im unbezähmbaren amerikanischen Westen zwingt.

Weitere Informationen

Regie
Jennifer GetzingerAmy SeimetzLawrence Trilling
Nebendarsteller
Imogen Poots
Produzenten
Josh BrolinHeather RaeDede GardnerJeremy Kleiner
Jahr der Staffel:
2022
Sender
Amazon Studios
Inhaltsempfehlung
Sexuelle InhalteNacktheitSchimpfwörterAlkoholkonsumGewaltRauchen
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,7 von 5 Sternen

467 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 54% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 10% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 6% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 11% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 20% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

TestfreakAm 4. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Man muss entspannt rangehen: Wer Fantasy oder Science Fiction mag, kann Interesse finden
Nach dem Lesen einiger Rezensionen, die doch ziemlich auseinander liegen (total positiv vs. total negativ), habe ich mich entschlossen, erstmals auch meinen Senf dazuzugeben.

Vorab angemerkt,
– für mich ist das kein Western, obwohl die Handlung in Wyoming und vor allem unter Ranchern stattfindet. Selbst wenn die meisten einen Stetson tragen. Es sind also nur das regionale Umfeld und die Rinder, die von Zeit zu Zeit auftauchen, welche an einen Western erinnern.
Irgendwie ist für mich z.B. Open Range so eine Art "End-Western", da erlebt man schon mit, wie das mit dieser Epoche zu Ende geht.

Es ist vielleicht gerade kein Defizit von Outer Range, dass die Serie nicht so eindeutig einem bestimmten Genre zuzuordnen ist. Wenn man aufgeschlossen für überraschende Wendungen ist, hat die Serie (bisher) durchaus Unterhaltungswert.
Zur Abgrenzung: wenn z.B. meine Frau das seltsame schwarze Loch sehen würde, wäre es für sie mit jeglichem Interesse am Zuschauen vorbei. Sie mag solche unrealistischen Filme prinzipiell nicht.
Bei mir ist das anders: zwar glaube ich nicht, dass ich Derartiges je selbst erleben könnte, aber für mich ist Fiktion im Film doch dazu da, zu unterhalten!
Dafür sind gerade NICHT vorhersehbare Ereignisse anregend, solange sie nicht total absurd sind. (Wobei total absurd auch seinen Reiz hat, halt einen anderen...)

Dass z.B. in einer der letzten Folgen ein Berggipfel verschwindet und wieder erscheint, bringt eine weitere neue Wendung. Vor allem, wenn es nicht nur der Hauptprotagonist sieht: bisher hätte man auch denken können, da wird eine schwere psychische Erkrankung mit ihren womöglich noch kommenden Konsequenzen beschrieben.
Oder dieser Bison mit den Pfeilen, - seltsam. Aber irgendwie taucht er so unvermutet und ohne jegliche Einordnung auf und verschwindet wieder. Auflösung und Sinn in der Geschichte lassen auf sich warten.

Zum bisherigen Verlauf:
Die bisherigen Folgen haben z.T. ihre Längen, deshalb habe ich schon mal die eine oder andere Sequenz ein wenig beschleunigt.
Manches Mal ist die Handlung auch etwas öde/schleppend und so sind die Meinungen mancher Nutzer gut nachvollziehbar.

Zu den Darstellern:
Josh Brolin stellt für mich in seinen mir bekannten Rollen einen etwas ambivalenten Charakter dar; ich mag eigentlich eher sympathische Helden. Das ist er für mich nicht, er hat die Ausstrahlung von Stärke, ist - für mich! - aber nicht anziehend. Für die Rolle scheint er mir aber eine hervorragende Besetzung zu sein!
Sehr interessant auch der weibliche Sheriff: eine lesbische Ureinwohnerin, die sich freundlich-herzlich gibt und dabei ziemlich hintergründig bleibt, noch dazu ein knallharter Polizist zu sein scheint.
Die Mitglieder der benachbarten Rancherfamilie, teilweise etwas absurd skizziert, sind gute Konterparts zur Familie des Helden.

Ich befürchte jedoch (wie bei «Lost», durch das ich mich vor kurzem regelrecht "gekämpft" habe), dass es am Ende nur eine banale Auflösung gibt, bei der man sich dann fragt, warum man das so lange angeschaut hat.
Mir ist bewusst, dass wir Zuschauer so individuell sind, dass fast jedem etwas anderes ge-/missfällt. Das hier ist ja auch nur eine persönliche Meinung, nicht mehr.

Fazit:
Insgesamt bietet Outer Range bisher überraschende Wendungen, die zumindest mich noch neugierig auf mehr machen. Selbst wenn ich manchmal vorspulen könnte.
Dazu tragen die Charaktere definitiv bei, die differenziert gezeichnet sind und dadurch recht lebendig wirken. Auch wenn sie mir mehrheitlich nicht besonders sympathisch sind...

Ohne total absurd oder exzentrisch zu sein, hat diese Serie (bisher) etwas Neues zu bieten.
Wir werden sehen (oder auch nicht). Wie viele Folgen sollen es werden?

Nachtrag:
Immer wieder aber frage ich mich, ob ich wirklich Serien sehen möchte:
Ein in sich abgeschlossener Film, der zu einem Ende kommt, hat etwas.
Eine Serie könnte zwar mehr ins Detail gehen, was Autor und Regisseur interessante Optionen bietet. Wenn die vielen Folgen aber nur dazu dienen, das Ganze in die Länge (und mich an das Endgerät) zu ziehen, dann ist das unbefriedigend. Vor allem dann, wenn kein "Gegenwert" kommt.
Dafür werden dann die überflüssigsten Wendungen, ständig neue Charaktere und abstruseste Nebenlinien eingebracht, die für die eigentliche Story überflüssig sind. Und wenn sich dann die Story am Ende zu allem Überfluss noch als "dünn" herausstellt, habe ich das Gefühl, Lebenszeit ohne Gegenwert verloren zu haben.
6 Personen fanden das hilfreich
BvEAm 17. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Mystery-Drama, das sich stimmungsvoll und ohne Hast entfaltet - Ende eher unbefriedigend
Vermutlich wird eine Serie dieser Art nur bei einem Teil der Zuschauer auf die echte Bereitschaft treffen, sich darauf einzulassen. Soweit dies der Ausrichtung als Mystery-Drama geschuldet ist - samt dem Vorkommen von Übernatürlichem -, ist das auch in Ordnung. Und ja, man kann sagen, dass es der Handlung zum Teil an "Logik" fehlt, nämlich grundsätzlich dort, wo übernatürliche Phänomene unmittelbar das Geschehen bestimmen.

In diesem Rahmen entfaltet die Handlung aber eine gehörige Spannung und entfaltet sich mit genau dem richtigen Tempo. Das liegt ganz wesentlich an den wieder einmal tollen Schauspielern, die die Figuren überzeugend zum Leben erwecken. Neben Josh Brolin sind hier auch eine beachtliche Anzahl hierzulande unbekannter Namen zu nennen. Auch an Regie, Ausstattung und so weiter gibt es meiner Meinung nach so gut wie nichts auszusetzen. Besonderes Lob verdient ausnahmsweise auch die Musik, weil sie nicht nur solide untermalt, sondern oft durch das gewisse künstlerische 'Extra' auf sich aufmerksam macht, OHNE sich dabei über Gebühr in den Vordergrund zu drängen.

Das Drehbuch bzw. die Geschichte insgesamt: Haben hier und da ein paar Schwächen, meine ich. So kann man schon fragen, ob besagtes Übernatürliche nicht doch ein ZU buntes Sammelsurium ist. Wofür die Serie selbst bis zum Schluss (der 1. Staffel - kommt da noch mehr?) eher keine brauchbare "Erklärung" liefert, würde ich sagen.

Das Finale schließlich krankt unter anderem genau daran: Es fehlt etwas, das insbesondere die großen Mysterien der Geschichte halbwegs verständlich macht. Dass die im Zentrum stehende Familie Abbott all das "verdient" hat, was in der letzten Folge passiert, kann ich persönlich nicht nachvollziehen - mir erscheint es eher unfair. Und es werden praktisch im letzten Moment nochmals neue und wichtige Fragen aufgeworfen, Stichworte 'Rebecca' und 'Autumn'.

Hierbei handelt es sich offenbar um Cliffhanger für die Zeit bis zur Fortsetzung in einer zweiten Staffel. Ob es die allerdings geben wird, ist derzeit wohl noch völlig offen ...
Eine Person fand das hilfreich
Baars, HenningAm 2. September 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Genau mein Ding
Dieser schräge Mix aus Genres und Stimmungen hat mich total eingefangen. Ein Cowboy- & Familiendrama mit Zeitreise-Twists und Bisonhorden (sic!). Das schwankte zwischen bedrohlich-unheimlich, tragisch und total bekloppt. Und manchmal meinte ich, das sarkastisches Augenzwinkern von Regisseur und Drehbuchautoren zu erhaschen. Schauspieler alle erste Sahne!
Eine Person fand das hilfreich
Frank & Sarina RekateAm 31. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Bis auf die Filmmusik die ins Unerträgliche geht eine ganz gute Serie
Interessante und überraschende Wendungen machen die Serie recht spannend
Michael OttoAm 23. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Für Genrefans...
...gut.
Martin LepuschitzAm 22. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Überraschend gut
Zuerst dachte ich es sei so ein moderner Western, stimmt aber nicht.
Das Ganze hat eher was von Akte X als von einem Western.
Meiner Meinung nach ein gelungener Mix aus beiden Genres.
Jemand der weder noch mag, könnte durchaus gefallen daran finden.
Ich bin schon auf die 2. Staffel gespannt, denn das Große und Ganze lässt sich im Moment nur erahnen...
Ein cleveres Stroyboard...
2 Personen fanden das hilfreich
gripperAm 16. April 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Im Grunde interessant, aber im Ton doch sehr unausgegoren
Die Befürchtungen, es könnte sich um eine dieser Serien handeln die 1000 Haken schlägt, wo letztlich nichts Sinn macht, usw. - hat sich gottseidank nicht bestätigt. Viele der verwobenen Handlungsstränge und Geschichten werden sinnvoll und effektiv behandelt und weiter geführt.

Am Besten ist die Serie immer dann, wenn in langsamen Einstellungen sich das Geschehen nur auf den Gesichtern wiederspiegelt.

Hervorragend fand ich:
- Schauspieler
- Cinematographie
- Schnitt
- Musik

Am Ende wurde zwar wieder einiges offen gelassen für die mögliche 2.Staffe, und so manches mal lässt die Serie 5e gerade sein was Realismus und Plausibilität angeht - warum sind in einer verlassenen Rollschuhbahn noch die Neonlichter an?

Inspiration hat man sich offensichtlich geholt bei
- Twin Peaks / Blue Velvet
- ein True Grit/No Country For Old Men-Ansatz zum Thema "Western"
- Ein bisschen "Magnolia", allerdings weniger quälerisch - mehr von Plot/Weltbild her
- Teilweise (leider) auch Wild at Heart/Kill Bill. Hier ist einiges enthalten, was einen ganz anderen Ton hat und nicht zum Rest zu passen scheint – menschlich komplett unglaubwürdig und extrem, besonders im Handlungsstrang um Royal und Autumn. Während die Tragik um Royal's Familie einem oft echt ans Herz geht, wird es hier unvermittelt tarantinomäßig gewaltlüstern – absolut unpassend.

Einige der Dinge, die passieren, scheinen das Thema "Spiritualitäten im amerikanischen Hinterland" zu betreffen und wirken was das angeht recht authentisch.
Anderes wirkt doch stark wie Clichees, die Produzenten aus L.A. sich ausgedacht haben/Sachen, die man gern so sehen möchte. Die Story bspw. um die Native-American Polizistin scheint irgendwie authentisch - aber kann das wirklich so stimmen?

Unterm Strich fand ich es schon gute, atmosphärische Unterhaltung.
Oft ist man "im Moment", ganz bei den Figuren und dem Geschehen dabei, und kann nicht vorhersehen wie das nun weiter geht.

Oft war es extrem spannend und nervenaufreibend.
Wer gern Cowboys in quasi-alttestamentarischen Tragödien sehen will (von Kain+Abel bis Hiob usw.) ist hier jedenfalls richtig.
In den letzten Folgen kommen dann mehr die Tarantinofans auf ihre Kosten.
2 Personen fanden das hilfreich
Mark H. FordAm 7. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Eine eigentlich gute Idee, aber…
Wenn man sich einen Mystery-Western im modernen Setting vorstellt, könnte man schnell erwarten, dass es um einen Indianerfluch oder Ähnlichem gehen könnte. Auf Zeitreisen kommt man da wahrscheinlich eher weniger, besonders weil es etwas zu Sci-Fi-lastig wäre.

Nicht so bei Outer Range. Ja, Zeitreisen scheinen irgendwie teil des Konzepts zu sein. Aber was wird daraus gemacht? Nicht sonderlich viel. Der Fokus liegt eher auf Streit mit dem Nachbarn und in der Familie, und den Träumen und Wünschen der Figuren. Da wird dieses eine Loch, was an der Westweide der Abbott-Ranch liegt, nicht sonderlich beleuchtet. Was wissen wir am Ende? Es ist ein Loch. Woher kommt es? „Naja ich bin heute morgen aufgestanden… und da war dann ein Loch“. Wenn man seine Hand reinhält, kann man kurzzeitig in der Zeit seitwärts sehen. Und wenn man reinspringt, kommt man irgendwann anders wieder raus. Es ist ein Loch! Löcher machen sowas.

Jetzt könnte man mit diesem Konzept ja eigentlich unheimlich viel anfangen, und ich bin mir sicher, dass die Schreiber sich das anfangs auch gedacht haben. Aber irgendwie scheinen ihnen in der zweiten Hälfte der Staffel die Ideen ausgegangen zu sein, denn dort hat man manchmal wirklich das Gefühl, dass die Serie nur noch Zeit schinden will. Besonders Reaction Shots dauern so elendig lange, dass man sich fragt, ob der Cutter nicht einfach nur einen schlechten Tag hatte.

Was mir aber vornehmlich auf den Senkel ging waren diese Versuche der Serie, auf Zwang deep zu sein. Da wird aus der Bibel zitiert, es werden gesellschaftliche Themen wie Homo-Ehe vs. christliche Tradition angesprochen… und dann direkt vergessen. Und die mysteriöse Frau wandelt sich von jetzt auf gleich von einer interessanten Figur mit einer verborgenen Hintergrundgeschichte zu einem eindimensionalen Antagonisten, nur um diesen Status eine Folge später wieder zu verlieren. Und mein Gott, dieser Twist mit ihr am Ende war so vorhersehbar, dass ich mich unfreiwillig an die Anstürmen-mit-Trommelwirbel-Szene aus Monthy Python‘s Ritter der Kokosnuss erinnerte.

Den Twist konnte man aus einer Meile kommen sehen. Und trotzdem wird erwartet, dass der Zuschauer einen „Was? Nein! Doch! Oh!“- Moment erleben soll.

Naja, ich für meinen Teil stehe einer zweiten Staffel sehr skeptisch gegenüber.

P.S.: Billy, hör auf zu singen! Bei deinem Gejaule möchte ich dich einschläfern.
2 Personen fanden das hilfreich
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