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Paycheck - Die Abrechnung [dt./OV]

 (312)
6,31 Std. 58 Min.2003X-Ray12
Michael Jennings entwickelt für ein Supertechnologie-Unternehmen höchst geheime Applikationen und lässt sich dafür schon mal aus Sicherheitsgründen das Gedächtnis löschen. Als er nach einem Drei-Jahres-Auftrag bestürzt feststellt, dass ihn scheinbar sein Chef um die versprochene Riesenprämie betrogen hat und er mit einem wertlosen Umschlag voller Krimskrams dasitzt, versucht er der Sache auf de...
Regie
John Woo
Hauptdarsteller
Ben AffleckAaron EckhartUma Thurman
Genre
SpannungScience FictionAction
Untertitel
DeutschEnglish [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Paul GiamattiColm Feore
Studio
Paramount Pictures
Inhaltsempfehlung
AlkoholkonsumSchimpfwörtersexuelle InhalteRauchenGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,3 von 5 Sternen

312 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 62% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 19% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 10% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 3% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 6% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Karsten LemkeAm 22. August 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Einer meiner Lieblingsfilme, welcher zu Unrecht komplett unter den Hammer geraten ist
Verifizierter Kauf
Ich habe lange gebraucht, um für diesen Film eine Rezension zu schreiben, denn entgegen vieler Stimmen ist es einer meiner Lieblingsfilme. Ich liebe die Stories von Philip K. Dick und der Film "Paycheck" ist eine der Verfilmungen seiner Geschichten. Ich mag auch Regisseur John Woo, denn gerade Regisseure wie Quentin Tarantino berufen sich noch heute auf seinen Einfluss. Aber genau bei diesen beiden Namen war der Film bereits zu Beginn zum Scheitern verurteilt.

Fangen wir mal mit der Person Philip K. Dick an, denn das kann man dem Film zur Last legen, wenn man behauptet, die melodramatische Theatralik des Films übertüncht den philosophischen Aspekt der Kurzgeschichte und lässt den typischen Science-Fiction-Gesellschaftskritik-Touch verkümmern. Zur Verteidigung muss ich aber hierzu entgegenhalten und das ist das Erscheinungsjahr des Films. Das Jahr 2003 war geprägt durch optische und teilweise theatralische Filmwerke wie Herr der Ringe oder Matrix und der Film "Minority Report" bereitete 2002 das Fundament für solche Form des Kinos. In dieser Zeit war nicht sehr viel Spielraum für inhaltlich düstere Zukünfte, sondern sie wurden in Blockbuster verpackt. Um finanziell standhalten zu können, wurde der Kurzgeschichte ein Alibi-Blockbuster-Image verpasst und mit den Zugpferden Ben Affleck und Uma Thurman versehen. Das lag den echten Science Fiction Fans mächtig auf dem Magen, denn nun bekam die Science Fiction Kurzgeschichte einen unfreiwilligen amerikanischen Blockbuster Pathos, der aus dieser Gemeinde komplett abgelehnt wurde. Aus dieser Richtung wurde dem Film vorgeworfen, das Genre Science Fiction hätte sich dem Action-Blockbuster billig verkauft.

Nun kommen wir zur Person John Woo und da wird es noch eklatanter. Regisseur John Woo war der König des Asiatischen Films und wurde aufgrund seinem exzessiven Hang zur Action von Regisseuren wie Quentin Tarantino hofiert. John Woo wechselte seinen Wohnsitz von Hongkong in die USA und auch seine Themen wechselten. Das war fast wie eine Kriegserklärung gegenüber seiner Fangemeinde und bis heute hat man ihm diesen Wechsel nicht verziehen. Regisseur John Woo hat einen ausgeprägten Hang zur optischen Theatralik, was ihm im Jahr 2008 komplett zum Verhängnis wurde als er das 5 Stunden Epos "Red Cliff" zelebrierte. Da war der letzte Funken erloschen und John Woo erlag komplett der Erwartung seiner Fangemeinde. Auch das ist für mich tragisch, denn John Woo präsentierte sich immer optisch theatralisch und er wechselte einfach nur das Genre. Trotzdem kam er nie aus dieser Ecke mehr heraus und auch noch heute wird der Film "Paycheck" aus mehreren Richtungen regelrecht verteufelt.

Persönlich betrachte ich das als eine tragische Reise durch die Filmgeschichte eines John Woo, welche er so nicht verdient hat. Die Kurzgeschichte von Philip K. Dick ist im Film immer noch vorhanden. Auch die Optik ist im Film gut gelungen, aber diese Gradwanderung zwischen einem anerkannten Science-Fiction Film und einem optischen Action-Blockbuster brach dem Film das Genick, wovon er sich nie erholt hat. Wer aber diese Punkte mal beiseite legt, der wird feststellen, dass der Film in seiner Art und Weise ein richtig guter Film geworden ist. Man kann nicht Steven Spielberg für seinen Film "Minority Report" in den Himmel hochjubeln und das filmische Ergebnis von John Woo verdammen, denn beide Filme machen genau diese Gradwanderung zwischen ernsthaftem Science Fiction und Blockbuster-Action.

Fazit:
Leider ist zu diesem Film die Kritik mehr auf die Personen John Woo und Philip K. Dick ausgerichtet, als auf den Film selbst und seine Qualität. Ich für meinen Teil habe den Film neben den Film "Minority Report" gestellt, wo er auch hingehört und da können Fangemeinden und Profi-Kritiker reden und schreiben, was sie wollen.
10 Personen fanden das hilfreich
StarwindAm 1. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Gut gemachter Action-Reißer...
Verifizierter Kauf
Storyline außergewöhnlich...schauspielerisch hervorragend...Spannung durchgehend...Actionszenen für 2003 durchaus akzeptabel...
Fazit: Gehört in jede Action-Sammlung!

LG, Stw. :-)
RoderichAm 13. Januar 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ein Gehaltsscheck mit Nebenwirkungen
Verifizierter Kauf
"Paycheck – Die Abrechnung" (Originaltitel: Paycheck) ist ein US-amerikanischer Actionfilm mit Science-Fiction Einschlag aus dem Jahr 2003. Regie führte John Woo, die Handlung des Films basiert auf einer Kurzgeschichte von Philip K. Dick.
In den tragenden Rollen sind Ben Affleck, Uma Thurman und Aaron Eckhart zu sehen. Die Nebenrollen sind allerdings ebenso ziemlich namhaft besetzt, es spielen hier Paul Giamatti, Colm Feore, Joe Morton, Michael C. Hall (Dexter), Kathryn Morris (Cold Case) und Ivana Miličević (Banshee).
Doch trotz dieses Aufgebots ist der Film weder sonderlich erfolgreich, noch besonders populär geworden. Ästhetisch erinnert der Streifen doch sehr an das Heroic Bloodshed Kino in den Neunzigerjahren. allerdings ohne großes Blutvergießen und dennoch nicht blutleer. Weiter verwunderlich ist das auch nicht denn der Regisseur John Woo hat dieses Genre in seiner Zeit in Hong Kong schließlich maßgeblich beeinflusst und sogar mitgegründet.
In dieser Untergattung des Actionfilms werden in der Regel Freundschaft, Ehre und Heldentum thematisiert und die Actionsequenzen werden (in Blut getaucht) wie der Tanz einer Ballerina choreografiert, stets melodramatisch in Szene gesetzt und die optische Ausführung steht über dem Sinn der Handlung.
Die Handlung dürfte auch der größte Knackpunkt des Films sein, man kann sie einfach nie ernst nehmen, und das obwohl sie im Kern doch tief philosophisch ist.
Was bewirkt unser Handeln und was bewirkt das Unterlassen einer Handlung, wie beeinflusst unser Wissen darüber selbige und wie dann wieder die Handlung unser Wissen im Umkehrschluss? Die Wechselwirkung aus sich der Konsequenz bewusst zu sein und wie diese Annahme unser Handeln steuert, hierauf basiert doch quasi unser gesamtes Leben. Wie trostlos wäre es, hätten wir nie Hoffnung oder die illusion einer freien Wahl?
In bewegten Bildern umgesetzt verschwindet dieses Gedankenmodell allerdings recht rasch ungenutzt im Hintergrund.

Fazit:
Ben Affleck macht einen soliden Job ohne seiner Figur allerdings je Tiefe zu verleihen. Im Grunde trifft das auf alle Figuren im Film zu, so wie auch die Story sind die Darsteller nur Dekoration für die Action, und diese selbst ist ein fragiles Soufflé das nicht jeden Geschmack treffen dürfte. Die musikalische Untermalung bleibt weder im Ohr noch im Gedächtnis hängen (das war bei "Broken Arrow" noch ganz anders).
Was bleibt ist ein recht unterhaltsamer wie belangloser Actionfilm.
4 Sterne.
4 Personen fanden das hilfreich
Mr NicknameAm 5. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Guter Film, ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert
Verifizierter Kauf
Gute Story, gute Besetzung.
Es war schön, den Film nach Jahren endlich wieder schauen zu können.
Ist auf jeden Fall eine Empfehlung.
FSAm 30. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Geht so
Verifizierter Kauf
Geht so.
Fängt gut und interessant mysteriös an, kippt dann aber, als die Auflösung irgendwie klar wird, in wilde und teils unlogische Action. Die Überraschung ganz zum Schluss ist dann wieder gut.
Noch eine ganz persönliche Anmerkung: Uma Thurman eine attraktive Frau spielen zu lassen funktioniert bei mir nicht, sorry. Dafür gibts 1 Stern Abzug. Ist genauso als würde Christian Ulmen als neuer James Bond gecastet werden.
meilensteinAm 6. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
schon schlechtere Filme gesehen, aber nicht viele
Verifizierter Kauf
Leider ist die Story flach und total unglaubwürdig. Mit Gewalt wird versucht, durch ein vermeintlich gutes Casting, den Film sehenswert oder gar zu einem Blockbuster zu machen. Das geht schief. Ben Affleck ist gewohnt schlecht (wie in Daredevil), seine Actionszenen sind äußerst mäßig und niemand nimmt dem Milchbubi ab, dass er mit einem Holzstock ein knappes Dutzend Auftragskiller zur Strecke bringt. Uma Thurman ist eine totale Fehlbesetzung. Ihr ist förmlich anzusehen, dass ihr die Rolle als liebende Biologin mit Wellensittich nicht liegt. Tut mir leid für alle Affleck und Thurman Fans. Aber der Film gehört in die Tonne. Ich hab ihn nur bis zum Ende (das ebenfalls vollkommen unglaubwürdig und übertrieben pathetisch ist) ertragen, damit ich mir eine Rezension auch selber zugestehen kann.
---
Fazit: Finger weg, wer Spannung, gute Action und glaubwürdige Darsteller mag. Für Leute, denen billig nicht billig genug sein kann, ist es vermutlich ein amüsanter Film.
Jimmy JazzAm 13. Februar 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
viel Gerenne
Verifizierter Kauf
Der Film fängt langsam an und der Grundgedanke, dass nach dem Spionageauftrag die Gedanken gelöscht werden, damit der Ausführende nichts mehr weiß ist grundsätzlich gut. Bei mir ist der Funke allerdings bis zum Schluss nicht übergesprungen. Die Polizei bleibt charakterlich etwas grau. Der Held ist auch etwas eindimensional. Nervig fand ich diese Pistolenduelle, bei denen sich die Opponenten gegenseitig die Pistolen vor die Brust halten. Es ist viel explodiert, es wurde viel geschossen. Vielleicht hätte man lieber etwas subtiler gearbeitet. Die Szene in dem Badezimmer mit dem Spiegel fand ich unlogisch. Naja, kann man sich ansehen. Wer Action erwartet kommt auf seine Kosten. Ich wollte zu Beginn noch 4 Sterne vergeben. Am Ende dachte ich klare 3 sind angemessen.
zsuzsa vacziAm 5. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
ganz guter Film
Verifizierter Kauf
Die Grundidee des Filmes hat mich sehr begeistert, ich war gespannt darauf, wie sich die Geschichte entfaltet, eigentlich bis zum Schluss. Diese freudige Erwartung wurde enttäuscht. Leider entfaltet sich der Film, nicht zum Schluss und auch nicht in der Mitte.

Forscher Mike arbeitet 3 Jahre an einem Projekt. Im Nachhinein kann er nicht mehr sagen, woran er gearbeitet hat, weil der Auftraggeber seine Erinnerungen löschen lässt. Das ist schon mal sehr spannend. Aber der Film kann die Tragik des Protagonisten überhaupt nicht vermitteln. Die Handlung dreht gleich auf, Mike muss aus dem Labor fliehen. Es wird ihm noch mitgeteilt, dass er auf sein Honorar in Form von Akzien verzichtet hat und bekommt einen Umschlag mit persönlichen Gegenständen zurück.

Ben Affleck (der den Protagonisten, Mike spielt) gelingt es leider nicht in den entscheidenden Szenen tiefe Emotionen zu zeigen. Nein, er spielt nicht schlecht, aber für diese Geschichte reichen leider die flachen Gefühle nicht, die er vermittelt. Aaron Eckhart spielt wesentlich stärker, sein Bösewicht, der Firmeninhaber Jimmy wirkt besonders eklig, besonders am Schluss. Uma Thurman spielt eine Mitarbeiterin der Firma und ist die Freundin von Mike. Die er durch die Löschung der Erinnerungen ebenfalls vollständig vergessen hat.

Die vielen anderen, die da noch mitspielen - FBI Männer, Angestellten der Firma - sind vollkommen grau, eigentlich nur Statisten. Schade, dass dem Regisseur nicht aufgefallen ist, wie stark sie das Gesamtbild ausbremsen.

Alles in allem ist Paycheck ein Film, den man anschauen kann. Bitte die Erwartungen herunter schrauben.
8 Personen fanden das hilfreich
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