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Pets [dt./OV]

 (8.284)
6,51 Std. 26 Min.2016X-RayHDRUHD0
Die ganze Wahrheit über das aufregende Eigenleben unserer tierischen Mitbewohner beantwortet der Animationsfilm Pets. Denn wer hat sich noch nicht die Frage gestellt: Was machen eigentlich unsere Haustiere, während wir den ganzen Tag an unserem Arbeitsplatz oder in der Schule sind?
Regie
Chris Renaud
Hauptdarsteller
Louis C.K.Eric StonestreetKevin Hart
Genre
KomödienAnimationKinderAbenteuer
Untertitel
DeutschEnglish
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Weitere Informationen

Nebendarsteller
Jenny SlateEllie KemperLake BellDana CarveyHannibal BuressBobby MoynihanSteve CooganAlbert Brooks
Produzenten
Chris MeledandriJanet Healy
Studio
Universal Pictures
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,6 von 5 Sternen

8284 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 76% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 15% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 6% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 2% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 1% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Sabine A.MAm 21. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Pets [dt./OV]
Verifizierter Kauf
Mega .....
mehr gibt es nicht zu sagen
Eine Person fand das hilfreich
MarkusAm 14. Februar 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
„Pets“ – bei „Max“, „Duke“, „Gidget“ und „Snowball“ lacht man sich einfach nur schlapp!
Verifizierter Kauf
Nachdem haben meine Frau und ich gleich zweimal hintereinander „Pets 2“ kostenlos bei Prime Video angeschaut und uns echt schlapp gelacht haben, haben wir uns nun natürlich auch den Vorgänger „Pets“ (Originaltitel: „The Secret Lives of Pets“) angesehen, nachdem dieser nun ebenfalls wieder für Prime Mitglieder kostenfrei ist. Wir können diese liebenswerte und äußerst humorvolle Animationskomödie ebenfalls sehr empfehlen.

„Pets“ liefert etliche gute Gags, z. B.
• die witzige Suche von „Gidget“ und ihren Freunden nach „Max“ unter der Leitung des erfahrenen „Pops“, bei der selbst die Hochhäuser geradezu mühelos überwunden werden
• die Szenen von „Max“ und „Duke“ in der Wurstfabrik, die sich hier quasi im „Würstchenparadies“ befinden
• als „Gidget“ alleine den Kampf gegen die Gruppe der „Weggeworfenen Haustiere“ auf der Brücke aufnimmt und in Martial Arts – Manier alle besiegt
• und vor allem natürlich die Szenen am Ende, als alle Haustiere nach überstandenem Arbeitstag ihre Frauchen und Herrchen wieder in die Arme schließen können zum passenden Song „Lovely Day“ von Bill Withers

„Pets“ bietet von Beginn an, als die Haustiere nunmehr sturmfreie Bude haben und sich schon mal über den Kühlschrank hermachen oder einen elektronischen Mixer als Massagegerät benutzen, über die „fett krassen“ Partys beim Rassepudel „Leonard“ bis hin zum geradezu spannenden Finale auf der Brücke viele gut gemachte Gags und auch Situationskomik (ich denke hier nur an den Hund, der sein Geschäft an einem Hydranten verrichten will und dann samt Frauchen vom Wasserstrahl des Hydranten weggespült wird).

Absoluter Favorit für mich ist aber „Snowball“, der irgendwie allen die Show stiehlt und in „Pets 2“ sogar zum Rapper mutiert (ich sag nur „Panda, Panda, Panda …“).

Von unserer Seite aus 5 Sterne für „Pets“. Den Film können wir wie bereits gesagt sehr empfehlen. Auch Erwachsene werden hier einiges zu lachen haben.
PS: Passt bloß auf, dass sich Eure Haustiere nicht Euren Wagen unter die Nägel reißen. Wer weiß, was die damit alles anstellen!
MerelAm 28. März 2018 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Nicht so unterhaltsam wie gedacht und mit FSK 0 ist er für Kinder absolut unangebracht
Verifizierter Kauf
Ich habe den Film im Zuge des kostenlosen Amazon-Prime-Video-Angebotes geguckt. Den Trailer kannte ich noch von damals und ich hatte mich riesig gefreut, dass der Film nun bei Prime angeboten wird.

Kurz zum Inhalt:
Der Film beginnt mit Terrier Max, der erzählt, wie er bei Katie, seinem Frauchen, ein Zuhause fand und die beiden seitdem unzertrennlich sind.
Er wohnt mit anderen Haustieren in einem großen mehrstöckigen Wohnhaus und sie vertreiben sich irgendwie den Tag, solange ihre Herrchen/Frauchen nicht da sind.
Eines Tages bringt Katie Duke, einen riesigen Neufundländer-Mix, mit nach Hause, der ab sofort mit zur Familie gehören soll, weil er aus dem Tierheim kommt.
Max gefällt das natürlich gar nicht und beide können sich nicht leiden. Jeder der beiden will die Nr. 1 bei Katie sein.
Bei der Gassirunde am nächsten Tag im Park, wo auch alle anderen Hunde dabei sind, kommt es wieder zur Zankerei zwischen Max und Duke. Duke will Max loswerden und sperrt ihn, in einer Seitengasse, in eine Mülltonne. Dort müssen sie aber vor einer Katzenbande fliehen und geraten in die Fänge von Hundefängern.
Eingesperrt und auf der Fahrt ins Tierheim, wird das Fahrzeug von dem Kaninchen Snowball und einiger seiner Gefährten überfallen. Sie wollen einen Freund aus dem Wagen befreien, der ebenfalls eingefangen wurde. Die Bande überwältigt die Tierfänger und befreien ihren Kumpel. Duke und Max schaffen es Snowball zu überreden, sie auch frei zu lassen. Zusammen geht es dann in die "Unterwelt der weggeworfenen Tiere".
Gidget, ein weisser Spitz, vermisst Max, als die anderen von der Gassirunde zurückkommen. Sie ist verliebt in ihn und macht sich mit den anderen Haustieren auf die Sache nach ihm.
Eine rasante Jagd durch die Stadt beginnt.......................

Wie gesagt, freute ich mich sehr auf den Film, aber was ich dann sah, hatte absolut nichts mit dem vielversprechenden Trailer zu tun :-(

Der Film beginnt wirklich super. Die Figuren sind schön animiert, die Farben bunt und die deutschen Synchronstimmen passen auch soweit.

Max (Jack Russell Terrier) Jan Josef Liefers
Duke (Neufundländermix) Dietmar Bär
Snowball (Kaninchen) Fahri Yardim
Gidget (Spitz) Jella Haase
Mel (Mops) Mario Barth
Chloe (Hauskatze) Martina Hill
Pops (Basset Hound) Dieter Hallervorden
Buddy (Dackel) Frederick Lau
Ozone (nackte Sphynx-Katze) Ralf Richter
Tiberius (Bussard) Uwe Ochsenknecht
Norman (Meerschweinchen) Florian „LeFloid“ Mundt
Tattoo (Schwein) Olaf Reichmann
Reginald (Katze) Christian Gaul
Katie (Frauchen von Max) Stefanie Heinzmann

Nach dem ersten Auftritt des Kaninchens Snowball, nimmt das aber alles eine ganz andere Wendung und man fragt sich zum Teil: "Was soll das???"

Es kommt zu einer Sprache, die nicht wirklich kindgerecht ist, schon gar nicht für FSK 0. Sprüche wie "Lang lebe die Revolution ihr Säcke", "Der Tod kommt nach Brooklyn - er hat einen Puschelschwanz und Hasenzähne" usw. passen nicht wirklich in so einen Kinderfilm. Dieses Kaninchen ist teilweise nur am rumbrüllen und strahlt eine starke Aggressivität aus.
Also wenn Zoogeschäfte in Zukunft auf ihren Kaninchen sitzen bleiben, könnte dieser Film die Ursache dafür sein xD ...nein, im Ernst, bei der Darstellung von Snowball kann man als Kind echt Angst bekommen.
Erst dachte ich, er ist eine Inspiration vom weißen Pudel Fifis aus Jagdfieber 2 [[ASIN:B001KKV4FE Jagdfieber 2 [Blu-ray]]] aber der war ja harmlos dagegen. Die beiden haben zwar aggressive Parallelen und auch Fifi war durchgeknallt, aber so übertreiben war das noch lange nicht. Auch Fifi hatte seine Gewaltspitzen (siehe Elektrohalsbänder), aber dort wurde das alles trotzdem noch lustiger verpackt und durch die Stimme von Bastian Pastewka kam das alles auch komischer rüber. So in der Art hätte man Snowball auch darstellen können, dann hätte das nicht zu übertrieben gewirkt.

Auch diese ganze "Unterwelt der weggeworfenen Tiere" ist total düster gestaltet. Einige Hunde haben einen Maulkorb und erinnern ein wenig an Hannibal Lecter. Eine Schlange wird durch herabfallenden Felsbrocken erschlagen und stirbt, was man glaube auch nicht in einem Kinderfilm so darstellen sollte.
Wenn ich da zum Beispiel an Disneys Tarzan denke, der geschnitten wurde, um eine entsprechende FSK-Freigabe zu erlangen, frage ich mich, wer für diesen Film hier gesichtet hat.

Der ganze Kern des Films besteht nur aus einer Hetzjagd der verschiedenen Gruppen. Spaß und Unterhaltung, was der Film ja vermitteln sollte, empfand ich überhaupt nicht mehr. Ich hatte ein paar Schmunzler zwischendurch, aber ich war im Großen und Ganzen wirklich enttäuscht, weil man das nicht so erwartet hätte. Da fehlte es einfach an Witz und vor allem Leichtigkeit.

Die letzten Minuten dagegen waren wieder sehr unterhaltsam, als alle wieder in ihrem Zuhause waren und ihre Herrchen die Tür öffneten. Das war alles so niedlich gemacht, wie eben auch am Anfang.

Der Film wirbt damit: "Was machen eigentlich unsere Haustiere, während wir den ganzen Tag an unserem Arbeitsplatz oder in der Schule sind?"
Diese Frage beantwortet leider nur der Anfang und der Schluss. Der eigentliche Film besteht aber aus einer Verfolgungsjagd verschiedener Tiergruppen durch die Stadt.

Fazit:
Der Film hatte so viel Potential, indem man eine schöne Geschichte hätte erzählen können, was die ganzen Haustiere da im Haus erleben. Jedes dieser Tiere hat ja seine Eigenheiten über die man lachen konnte. Man hätte mehrere Geschehnisse reinpacken können, wie zum Beispiel ein Hund kommt vom Tierarzt, die dicke Katze Chloe wird auf Diät gesetzt, bei Spitz Gidget geht der Fernseher kaputt und sie kann ihre Serien nicht mehr gucken, Neufundländer-Mix Duke soll zum Tierfriseur usw.usw. usw... das alles wäre dann viel kindgerechter gewesen und auch ich als Erwachsener hätte mich super unterhalten gefühlt, wenn man das mit viel Witz dargestellt hätte.

3 Sterne bedeuten laut Amazon "nicht schlecht", aber leider kann ich das nicht sagen, weswegen er nur "2 Sterne = gefällt mir nicht" bekommt.
Hauptzielgruppe sollen Kinder sein und da hat er sein Ziel durch die zahlreichen Gewaltdarstellungen, Ausdrücke und Handlung weit verfehlt. Mich würden wirklich mal Meinungen von Zuschauern interessieren, die den Film im Kino mit ihren Kindern geguckt hatten und wie da so die Reaktionen waren.
Für mich als Erwachsenen, der sich gerne solche Animationsfilme anguckt, bot der Film zu wenig Unterhaltung. Gerade auf solche Filme freue ich mich, um ein wenig von dem realen Irrsinn, der Tag für Tag auf der Welt passiert, abschalten zu können, aber das hat er leider nicht geschafft, weil der Spaß im Film einfach zu kurz kam.

(2 Sterne = gefällt mir nicht)
2 Personen fanden das hilfreich
BücherjunkieAm 3. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Lustig, aber zu viele Klischees, nicht kindgerecht und nerviges progressives Weltbild
Verifizierter Kauf
Wäre New York City nicht so ein heruntergewirtschaftetes Drecksloch mit so vielen Kriminellen, die frei herumlaufen dürfen (wegen der dort ausgeübten progressiven Kriminalpolitik, Stichwort: Die Gefängnisse seien zu voll), würde wir gleich dorthin reisen wollen nach diesem so hübschen Stadtbild, welches von Manhattan gezeichnet wird in „Pets“.
Ein lustiger und kurzweiliger Animationsfilm über das Leben von Haustieren, der gut unterhält.
Zu monieren ist allerdings die klischeehafte Darstellung von Katzen. Kenne viele aus der Nachbarschaft, von Nachbarn und Freunden und kaum eine Katze benimmt sich so arrogant, eingebildet und feindlich, wie hier dargestellt. Fast alle Katzen, die mir bisher begegneten, waren bzw. sind scheu, lieb und sogar loyal.
Auch die Fantasiefrequenz mit den Würstchen wirkte bizarr, lachende und tanzende Würstchen, die freudig in Mäuler springen, um gefressen zu werden.
Zusätzlicher Sternabzug, weil mir hier zu viele marxistische und progressive Untertöne vorkommen: Revolution, die nicht gewollten Haustiere aus der Kanalisation als Repräsentanten der Arbeiterklasse, der Ruf nach dem Sturz der gesamten Menschheit (am Ende ca. Minute 01:16:00), der Falke steht stellvertretend für ausbeuterische Kriminelle, gar Mörder, und wird als rehabilitierbarer Mensch- bzw. Tierfreund dargestellt (der Arme kann ja nichts für seine mörderischen Instinkte; stimmt, der Falke nicht, aber ein Mensch schon) usw.
Wegen dieser Untertöne bekommen die Kleinen diesen Film nicht zu sehen, ansonsten uns machte der Film viel Spaß (wenn man nicht viel erwartet als Verfolgungsjagden). Vor allem der Showdown auf der Brooklyn Bridge (ab Minute ca. 01:09:35) ist witzig. Ein wenig von „Planet der Affen: Prevolution“ schmiss ich mich weg über die Reaktionen der Erwachsenen über all die Tiere (Furcht und Grauen) und die der Kinder (Begeisterung). Gidgets Kampfeinlage, alles aus Liebe zu Max, sucht ihres gleichen. Normalerweise ödet mich dieses Narrativ an über eine Frau bzw. Weibchen, dass es körperlich mit jedem aufnehmen kann, aber ich glaube an die Kraft der Frau aus Liebe zu jemanden, deshalb hier vollkommen ok und super dargestellt.
worfAm 21. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Pets (Blu Ray) im Steelbook
Verifizierter Kauf
Zwei Blu Rays in einem Steelbook. So kommt diese Fassung des Film Pets an. Soweit so gut. Eine Disk ist die 2 D Fassung, dieses Animation Streifen. Die zweite die 3 D Fassung.
Die technische Wertung ist bei der 2 D Disk ohne Markel. Bild und Ton sind in guter BR Qualität. Das Steelbook selbst ist genauso gestaltet wie die normalen Cover Versionen. Fast jeder Film der auch als Steelbook verkauft wird, hat etwas besonderes beim Cover. Hier leider nicht.
Der Film selbst hat leider etliche Schwächen. Das Haustiere so manches veranstalten, wenn sie den ganzen Tag alleine sind, ist jeden Tierhalter klar. Aber welche auch so einfältige Student oder Jugendliche der Hunde ausführt
zählt nicht die Tiere durch welche er wieder vom Park mitnimmt?
Beide, Max der erst Hund und Duke der Tierheimfund der Besitzerin sind sich überhaupt nicht grün und versuchen alles, den anderen Hund das Leben zur Hölle zu machen. Deswegen, landen sie auch in diesem Abenteuer und müssen sich mit Straßenkatzen einlassen und werden ihre Halsbänder los und gleich auch Opfer von Tierfängern.
Snowball ein Kaninchen, welches von Menschen weggeworfen wurde und voller Hass ist, rettet die beiden "Kampfhunde" und versucht seinen Hass auf die beiden zu infizieren. Doch es klappt nicht. Dadurch entwickelt sich eine sehr merkwürdige Story, welche schon von Anfang an keinen Realitätsbezug hat. Durch haarsträubende Ereignisse kommen beide Max und Duke wieder nach Hause, kurz bevor die Besitzerin die Eingangstür öffnet. Von dem Ausflug beider Hunde nichts ahnend, kriegen die einstiegen Rivalen jede menge Streicheleinheiten und sind jetzt die besten Kumpel.
Sogar das Kaninchen hat ein zärtliches zu Hause gefunden und wird wieder Butterweich.
Eine haarsträubende Geschichte die dennoch einen Charme hat, denn man sich nicht entziehen kann. Sehenswert, aber doch total Banane.
Eine Person fand das hilfreich
MoonrakerAm 2. September 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Tierschutzwidrige Haltung von Tieren wird hier an Kinder vermittelt
Verifizierter Kauf
Leider ist der Film sehr überdreht, klischeehaft und hat kaum Tiefe. Hatte bereits beim Trailer keine großen Erwartungen und die meisten neuen Animationsfilme finde ich eher enttäuschend. Aber Filme wie diesen finde ich tatsächlich eher schädlich.
Fast alle der gezeigten Tiere wurden nicht artgerecht gehalten. Die Fische in den kleinen Kugelgläsern, wie man sie aus alten Filmen kennt, in denen sie nicht richtig atmen können... Die Kanarienvögel in kleinen RUNDEN Käfigen, in denen sie sich weder orientieren noch genug Bewegung bekommen... Die Hunde als Rudeltiere und soziale Wesen werden von morgens bis abends komplett allein gelassen, wenn die Besitzer zur Arbeit gehen... Bei den Katzen ist das weniger schlimm als bei den Hunden, aber auch die brauchen Zuwendung. Kurzum, die Leute in den USA scheinen es immer noch nicht begriffen zu haben, wie man Tiere hält und geben diese Bilder über den Film an Kinder weiter. Wer keine Zeit für ein Haustier hat, sollte sich auch keins besorgen. Leider führen solche unreflektierten Darstellungen zu überfüllten Tierheimen...
DanaAm 30. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Tolle Animation und Geschichte
Verifizierter Kauf
Wir haben alle herzlich gelacht
zebrastripesAm 10. Dezember 2016 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Liebevoll aber eben reine Computeranimation und Polygonfabrik
Verifizierter Kauf
und daher etwas seelenlos, leider. Wirklich amüsante Charaktere, detaillierte liebevolle Hingabe an das Thema, versteckte Gags, das frantösische (?) Team hat sich mit viel Spaß der Sache gewidmet. Dabei ab und an etwas über die Strenge geschlagen. Super Start, dann amüsant, dann wird es komplett sinnfrei im Würstchenwunderland und dann wieder nett. Manche Passagen sind platt und einem Humor geschuldet der gar nicht unbedingt bedient werden müsste aber darüber kann man hinwegsehen. Für kleine Kinder indes sicher nicht perfekt, manche Szenen sind durchaus unheimlich und haben auch kein unbedingtes Happy End.

Fazit: Tricktechnick funktioniert am Computer am besten bei den Minions da diese keine organischen Formen haben und man sich nicht an der Perfektion der Polygone stört. So wunderschön alles auch umgesetzt wurde, es ist zu perfekt, die Linien haben keine Seele weil nichts mehr von Hand gemacht ist und der Dauerstress da es nonstop Action hagelt mag ja wach halten. Nur feinsinnig, subtil und herzerwärmend wird es eben nicht. Das ist natürlich die Kritik eines ü40ers der noch mit handgezeichneten Filmen aufwuchs. Jüngeren sei einmal geraten sich etwas aus der alten Zeit anzuschauen, meine Kritik mag dann weniger verwirrend wirken.

Für einen Film aus dem Jahr 2016 aber gut gemacht und ich musste gerade bei den Tierstudien sehr lachen. Die deutschen Stimmen empfand ich als weniger gelungen. Die Story war auch etwas lahm aber 4 Sterne sind angebracht. New York sah nie besser aus :)
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