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Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse [dt./OV]

 (12.361)
6,22 Std. 23 Min.2022X-RayHDR12
Dumbledore beauftragt Newt Scamander damit, eine Gruppe Zauberer, Hexen und einen tapferen Muggel-Bäcker auf einer gefährlichen Mission anzuführen, um Grindelwald aufzuhalten.
Regie
David Yates
Hauptdarsteller
Eddie RedmayneJude LawEzra Miller
Genre
Science FictionKinderFantasyAbenteuerAction
Untertitel
Deutsch [UT]English [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Weitere Informationen

Nebendarsteller
Dan FoglerAlison SudolCallum TurnerJessica WilliamsKatherine WaterstonMads Mikkelsen
Produzenten
David HeymanJ.K. RowlingSteve KlovesLionel WigramTim Lewis
Studio
WARNER BROS.
Inhaltsempfehlung
Angsteinflößende SzenenSchimpfwörterGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,4 von 5 Sternen

12361 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 64% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 20% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 10% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 3% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

StefanieAm 30. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
einfach nur magisch schön
Verifizierter Kauf
Wie sehr ich es liebe für kurze Zeit in die wunderbare und magische Welt von Hogwarts und all seinen mutigen Zauberern*innen zu tauchen.
Albus Dumbledore ist einer meiner absoluten Lieblinge, er ist so tiefgründig und tapfer wie der stille Held einer Geschichte nur sein kann. Denn eigentlich ist er es doch, der hier die Hauptrolle bekleidet.
Ohne seinen unerschöpflichen Mut und seiner Beständigkeit im Glaube an das Gute und die Stärke in jedem der für die gerechte Sache einsteht, wäre diese Welt, die Welt der fantastischen Tierwesen und all der in ihr existierenden Magie, längst verloren.
Auch sein Neffe, Aurelius alias Credence ist eine unglaublich starke und mutige Figur in dieser Geschichte. Meiner Meinung nach, ohne Aurelius verzweifeltem streben nach der Wahrheit, wer er ist und wohin er wirklich gehört, hätte Dumbledore sich nie seinem unbegründetem Selbsthass gestellt.
Er beging in seiner Jugend Fehler, ja, doch niemand kann in die Zukunft blicken und die Jugend ist nicht davor gefeit Fehler zu begehen aufgrund von Selbstüberschätzung und Ignoranz.
Arianas Schicksal als Obscurial war nicht Albus Schuld und da er sich der Existenz von Aurelius und der von ihm ausgehenden Gefahr auch ein überaus mächtiger Obscurial zu sein, stellen muss, akzeptiert er schließlich seine menschliche Fehlbarkeit und erkennt das es immer auf den Versuch ankommt es wieder gut zu machen und was man gewillt ist dafür zu opfern.
Und als ob es nicht anders sein könnte hat er auch in diesem Abschnitt seines Lebens jemanden an seiner Seite, der fest an ihn glaubt und bis zuletzt für ihn kämpft, de unscheinbare und exzentrische Newt Scamander.

Man kann es nicht jedem Fan der zauberhaften Welt aus Harry Potter und die Phantastischen Tierwesen recht machen. Das geht gar nicht, denn jeder hat andere Vorstellungen der Geschichtsentwicklung, Meinungen zur Handlung und Hoffnungen für seinen Lieblingscharakter, da bin ich auch keine Ausnahme.
Dennoch finde ich alle drei Filme mit soviel Liebe zum Detail, Spannung und Witz (der seitliche Krebstanz ist einfach nur der Hammer :..D) verfilmt, das ich die negative Bewertung nicht wirklich nachvollziehen kann.
Und diese Filme fallen und stehen ja nicht mit der Rollenbesetzung von Johnny Depp.
Mads Mikkelsen passt erstaunlicher Weise wunderbar in die Rolle des Grindelwald, auch wenn mir das nicht alle Fans von Johnny Depp so unterschreiben würden. ;-D
Im 3. Teil sind die Gefühle zwischen Albus und Gellert mehr im Vordergrund der Geschichte und die Darstellung von Mads Mikkelsen ist nun mal viel authentischer.
Es ist großartig zu sehen das die legitmie Liebe zwischen Männern auch endlich in der verfilmten Welt von Harry Potter und co. angekommen ist und wie sehr würde ich Albus Dumbledore ein Ende wünschen in dem er mit der Liebe seines Lebens einfach nur zusammen sein könnte.

Doch ich musste zum Schluss des Films zwei Dinge erkennen :
Das Erste:
Diese Geschichte wurde bereits geschrieben, die begabte und einfallsreiche Autorin J.K. Rowling hat uns vor so vielen Jahren mit dem Erscheinen ihres ersten Buches zu Harry Potter in ihre magische Welt geholt.
Das Schicksal eines Jeden in diesen Büchern stand von daher schon längst fest und wie die Filmregisseure es deuten und verfilmen liegt nun mal leider nicht bei uns Fans.

Das Zweite:
Der/ die Protagonist*in mit dem einflussreichsten Schicksal einer Story ist leider meist auch der/die einsamste.

Zum Schluss, ich hoffe sehr auf einen vierten Teil zu der großartigen Welt der phantastischen Tierwesen und kann es schon jetzt kaum erwarten welche magischen Abenteuer wir alle dann auf der Kinoleinwand erleben werden.

;-) Eure Steffi
19 Personen fanden das hilfreich
AlabananaAm 15. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Eigentlich nur drei, aber wegen den ...
Verifizierter Kauf
... haltlosen Kommentaren, dass: Jonny Depp fehlt, dass der Film nicht in 3D ist (was keine wirkliche Rezension ist) und wenig Mühe dahinter steckt etc., laut anderen Aussagen, habe ich mal einen Stern hinzugefügt. Denn wo sind das aussagekräftige Argumente gegen diesen Film? - Gut es gibt Lücken, denn durchaus ist Credence kleine Freundin verschwunden, nur aufgrund der Haarlänge würde ich schätzen es ist etwas Zeit vergangen. Lücken gab es, vor allem im Zeitstrang, denn an einer Dialogstelle wird erwähnt, dass die Gruppe etwas mehr als ein Jahr hinter Grindelwald her ist. Credence hatte im ersten Teil extrem kurze Haare, rein mathematisch: Haare wachsen nicht so schnell und werden nicht so schnell so lang. Das zum Thema belanglose Kritik... Zu den wirklich wichtigen Dingen: Der Film an sich ist eine Fortsetzung mit einigen kleinen Ecken. Es ist ein unterhaltsamer Film, schwächelt aber tatsächlich durch die Dialoge und dadurch, dass das Thema "Tierwesen" ein wenig abgeschwächt wurde und der Fokus auf ein einzelnes Tier gelegt wird, welches schon zu Beginn Hauptthema wird. Dieser ist wie ein roter Faden, jedoch beginnen politische Thematiken mit hinein zu spielen und beides scheint ineinander verwoben. Apropos Spoiler, das sind keine richtigen Spoiler, da nur Themen beschrieben werden. Insgesamt ist der Film trotzdem eine nette Unterhaltung, es werden neue Charaktere eingebracht und alte erst in den Hintergrund gedrängt, möglicherweise hatte das für die Story einen guten Grund oder die Verlängerung der Handlung ist Geldmacherei, das kann man nach persönlicher Präferenz entscheiden. Die fehlende "Freundin" von Credence hatte mich auch gewundert, aber im zweiten Teil wurde ihr Schicksal bereits erwähnt, dass sie sich in ein Tier verwandelt und dann war es das für sie als Mensch. Wäre eine mögliche Konsequenz, wäre aber auch interessant gewesen, wenn es zum Thema geworden wäre. Die Handlung war ein Katz und Maus Spiel, aber es passte zu den Zielen, welches Grindelwald und Dumbledore verfolgten, beide haben ganz individuelle Interessen und dennoch passte dieses Spiel gut zu den Charakteren, aber auch zu ihren Beziehungen zueinander. Im ersten Teil hatte Grindelwald auch das Ministerium unterwandert, sein Gesicht hatte er mit Absicht verborgen, danach tat er das öfter und eigentlich könnte man hinterfragen welches Gesicht sein echtes ist? - Natürlich ist Jonny Depp nicht dabei, aber ganz im Gegenteil, Jonny hätte die Rolle eines seriösen Politikers wohl kaum so gut spielen können, da er schon immer auch eine zynische exzentrische Seite zeigt, die zu herausfordernd gewesen wäre, selbst in Filmen, in denen er eher seriös wirken sollte. Ich finde, die kalte seriöse Natur des Schauspielers in diesem Teil ist natürlich eigen, aber das macht ihn umso mehr undurchsichtig und das soll Grindelwald ja auch sein. Was mich wirklich gestört hat, das war ein Moment am Anfang. Seltsam finde ich auch, dass die Zeit um ca. 1930 spielt und eine Location der politischen Intrigen Deutschland ist. Grindelwald hatte von Anfang an klare Trennung zwischen Zauberern und nicht Zauberern im Sinn. Mich hatte die Anspielung sehr gestört, auch eine im Dialog vorhandene abfällige Bemerkung, die nur in Tonalität erfolgte, gegenüber deren Ankunft am Bahnhof und dem Ort. Das wirkte wie ein amerikanisch/englischer Stolz, der natürlich rein subjektiv wahrgenommen wurde. Es gibt weitere seltsame Darstellungsweisen von Schauplätzen und kulturelle Stereotype, doch das ist auch eher schwer einzuschätzen, auch weil es um eine Zeit spielen soll, in der das üblich war. Mich hatte jedoch der Film diesmal nicht so sehr gefesselt, was tatsächlich fehlt ist ein guter Spannungsaufbau, denn schon am Anfang wird dargelegt was gemacht wird und dann wird das doch nicht gemacht und jemand im Hintergrund zieht die Fäden. Der Effekt der Überraschung ist eben nicht da, irgendwie fehlte da ein überraschender Moment, der in allen anderen Teilen immer durchaus vorhanden war. Kein Dialog oder keine Handlung hatte in mir die fragende Erwartung geweckt, herausfinden zu wollen, was denn im Film passieren wird. Es war von Anfang an deutlich, wem welche Rolle zugedacht war und jeder erfüllte wie erwartet diese Aufgabe. Der Spannungsbogen war also eher flach gehalten. Wer jedoch die letzten Teile gesehen hat, sollte sich den hier dennoch ansehen, es gibt beim genauen Hinsehen interessante kleine Elemente zu entdecken und trotzdem gibt es hin und wieder einen Lacher. Natürlich habe ich hier nicht dauerhaft gelacht, aber dazu ist der Film eigentlich nicht gedreht worden, das passt nicht ganz zum Genre und leicht düsteren Touch. Ich persönlich würde mich jedoch freuen, wenn die Reihe mit einem vierten Teil abgeschlossen wird, bei dem ein ordentlicher Sprung zum Endkampf gemacht werden würde, das würde finde ich dem ganzen eine neue Seite zeigen und ganz eigene, vielleicht sogar neue Konflikte bei einigen Charakteren aufwerfen. Es bleibt jedenfalls spannend! Und noch eine kleine Anmerkung, auch die Menschen die Filme produzieren sind am Ende alles noch Menschen, wenn man auf einen Film wartet, dann ist das eben so. Ein Film kann in zwei Stunden angesehen, aber nicht in zwei Stunden produziert werden. Hier steckt eine riesige Menge Arbeit drinnen und deshalb wäre es besser nicht aufgrund von Kleinigkeiten wie 3D einen Film schlecht zu bewerten.
21 Personen fanden das hilfreich
Papa HöhlenbärAm 5. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Zauberhaft, lustig, düster, krawallig – It’s a Kind of Magic!
Verifizierter Kauf
Ein kleiner Tipp vorab: Wer wie ich ganz vernarrt in die Darstellerin der „Queenie“ ist, sollte sich auf Youtube mal nach „Alison Sudol“ oder „A fine Frenzy“ umsehen – die schöne Alison ist nämlich auch eine ganz famose Sängerin.

Der dritte Film um die „Phantastischen Tierwesen“ konzentriert sich, ganz dem Untertitel „Dumbledores Geheimnisse“ entsprechend, auf Licht und Schatten in der Vergangenheit der Dumbledore-Brüder Albus und Aberforth, beide hervorragend von Jude Law und Richard Coyle gespielt. Eddie Redmayne und sein Magizoologe Newt Scamander müssen sich daher damit begnügen, mehr Spielball denn Held zwischen den Fronten von Dumbledore und seinem sinistren Widersacher Grindelwald zu sein. 

Den verkörpert nun Mads Mikkelsen und er erweist sich als erstklassiger Ersatz für den skandalgebeutelten Johnny Depp. Wo dieser in jeder Rolle karibischen Wahnsinn ins Spiel bringt, verströmt Mikkelsen in seinen Grindelwald-Szenen den kalten Hauch des Bösen, so stoisch wie erbarmungslos, und das passt besser.

Die Handlung in drei Sätzen: Die Wahl zum Anführer der magischen Welt steht an und Finsterling Gellert Grindelwald will gewinnen, um dann alles ins Elend zu stürzen, was Muggel ist. Eine kleine Schar Hexen und Zauberer stellt sich ihm entgegen, wobei der Schurke den Vorteil hat, in die Zukunft blicken zu können. Keinen Plan zu haben, erweist sich deshalb als die beste Strategie.

„Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse“ ist wie seine Vorgänger fantastisch ausgestattet und inszeniert. „Harry Potter“-Veteran David Yates bringt opulente Bilder und jeden Menge Action auf den Schirm, ohne dabei die vielen kleinen magischen Details zu vernachlässigen, die von den Fans der Reihe so geliebt werden. Mein persönliches Highlight in dieser Folge ist Dan Vogler, der mit seinem Zuckerbäcker Jacob Kowalski jede Szene stiehlt – Comic Relief at it’s best.

Den wenig eleganten Cliffhanger zu den geplanten weiteren beiden Filmen um die „Phantastischen Tierwesen“ hätte man sich meiner Meinung nach aber sparen und nach dem satten Showdown eine tolle Trilogie abschließen können – um statt dessen lieber ein weiteres Spin-Off aus der Welt von „Harry Potter“ in Angriff zu nehmen. Dieses unverhohlene „Auslutschen“ kostet bei mir einen Stern – nimm das, Joanne! :-)
4 Personen fanden das hilfreich
Brokkoli007Am 24. August 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Was soll man dazu sagen...
Verifizierter Kauf
Ich hatte keine großen Erwartungen an den Film.
Und bin trotzdem enttäuscht.
Credence, diese Figur mit so viel Potential, diese hoch spannende Idee des Obscurial, wurde in den beiden Filmen davor fantastisch entwickelt. Er war das Salz in der Suppe der Stories, das bedrohlichere und interessantere Element als Grindelwald. All seine Magie ist in Film 3 nun völlig verpufft. Er ist zur unbedeutenden Nebenfigur degradiert, vegetiert als Emo-Teenie neben der Haupthandlung her und übernimmt keine bedeutende Rolle mehr. Im einzig wirklich spannenden Duell des Films, in dem er kurzfristig gegen Dumbledore kämpft, ist er diesem hoffnungslos unterlegen. Warum die Entwicklung dieser potentialreichen Figur im letzten Film so im Keim ersticken? In den vorherigen beiden Filmen konnte er ganze Apokalypsen auslösen, nun ist er nur noch ein Nonamer, ein Versager, der ständig darüber klagt, dass er nie eine Familie hatte. Wo ist seine Kraft und unterdrückte Wut hin, die ihn zum Obscurial gemacht hat? Wie viel Potential hier verschenkt wurde. Unverständlich!

Dann das Finale. Ohne zu viel spoilern zu wollen, aber ernsthaft Leute? Drei Filme, die auf ein spannendes Finale herauslaufen, und dann wird die Entscheidung über den neuen Herrscher der Zaubererwelt getroffen von einem ................... BAMBI??? Ich musste im "Finale" laut lachen. Als wäre das nicht schlimm genug, reicht die einfache Aussage von Newt, es handele sich um ein "Fake-Bambi", bereits aus, um die (Sekunden zuvor noch von Grindelwald fanatisch überzeugten) Zauberer-Menge zu überzeugen, dass dieser doch der Böse statt der Held ist. Schlechteres Storytelling muss sich hier erstmal finden. Auch wenn die magischen Bambis wirklich zuckersüß sind.

Dann das ganze Setting. Es ist SO offensichtlich eine Anspielung aufs Nazi-Deutschland. Warum in diese Schublade gegriffen werden musste, ist mir völlig unklar. Ich finde, es ist ein Affront, dass der Film in Deutschland spielt, um die Hitler-Anspielung noch deutlicher zu machen als sie eh schon ist. Enttäuschend, dass beim Thema des bösen Diktators erneut in die Deutschland-Schublade gegriffen wird - hätte absolut nicht sein müssen. Die Story wäre auch ohne dieses Klischee bestens ausgekommen, zumal Grindelwalds Überzeugungen bereits seit mehreren Filmen dramaturgisch ausgeschmückt und den Zuschauerinnen und Zuschauern schon bestens vertraut sind. Aber nein, man muss natürlich, um es dem letzten Zuschauer auch noch vor Augen zu führen, das Setting nach Deutschland verlegen. Neee, wirklich nicht. Dicker Minuspunkt.

Gefallen hat mir, dass die tragische Liebesgeschichte zwischen Dumbledore und Grindelwald weiter ausgeformt wurde. Dies, wie ich finde, auf eine sehr traurige, aber sehr schöne und realistische Weise. Die Duellszene am Ende, in der sie sich gegenseitig ans Herz fassen, unfähig sich zu töten und zu hassen, gleichzeitig unfähig sich zu lieben - hat mich wahnsinnig tief berührt.

Und last but not least: Mads Mikkelsen macht einen fantastischen Job, Johnny Depp als Grindelwald zu ersetzen. Tatsächlich hat er mir von allen Grindelwalds am besten gefallen. Er passt perfekt zu der Rolle.

Nun hat sich dieses Format aber wirklich "ausgespielt", das hat der Film mehr als deutlich gemacht. Schade auch, dass Porpentina (Newts Freundin) nicht mehr mitspielt, nachdem die Liebesgeschichte der beiden in den vorherigen Filmen so schön entwickelt wurde.
5 Personen fanden das hilfreich
Jessica S.Am 14. September 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Mega Film!
Verifizierter Kauf
Da wir die ersten beiden Teile schon kannten, haben wir die Möglichkeit genutzt uns gemütlich, zuhause den dritten Teil über Amazon anzusehen.

Wir haben es genossen, ein weiterer, großartiger Film aus der Welt von Harry Potter 😃

Mehr Details gibt es nicht, wir wollen ja nicht spoilern 😬.
JaninaAm 22. September 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Der Zauber ala Harry Potter
Verifizierter Kauf
Was soll man sagen?
Ich liebe die Filme von Harry Potter sowie die Spin- Offs.
Der Zauber ist wieder rübergesprungen...
Ich kann den Film nur weiterempfehlen!
Ursula S.Am 19. September 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Harry Potter war klasse....
Verifizierter Kauf
....aber in diesem Film hat man zwar irre Special Effects, die Handlung ist aber leider zweitrangig und von hoher Schauspielkunst kann man auch nicht reden. Der Film hetzt von einer Actionszene zur nächsten, aber am Ende des Films fragt sich der geneigte Zuschauer: worum ging es da eigentlich?
Wie gesagt - Harry Potter war schon klasse!
Markus KeuntjeAm 10. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sind Filme nicht Geschmackssache?
Verifizierter Kauf
Mir hat er sehr gut gefallen, besser als die vorherigen Teile. Klar es gibt ein paar Unstimmigkeiten mit dem Vorgänger, aber es gibt schlimmeres. Mats vs Depp = hm schwere Frage, Ich finde Depp in Teil 2 echt gut, aber Mats Mikkelsen gefällt mir in Teil 3 auch, also unentschieden. Nur das Naghini nicht erwähnt wird finde ich seltsam. Manche Regen sich ja über die Haarlänge von Aurelius/Credence ..... Es ist eine Zauberer Welt, wo man eine andere Gestalt annehmen kann, fliegen kann und sonst was...... Harrys Haare sind nach den Frisör besuchen immer gleich auf die vorherige Länge zurück gewachsen, da wird ein Zauberer wohl auch seine Haare so lang zaubern können wie er will.
2 Personen fanden das hilfreich
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