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The Protégé - Made for Revenge

 (4.655)
6,11 Std. 48 Min.2021X-RayHDRUHD16
Als Kind von dem legendären Killer Moody gerettet und ausgebildet, ist Anna die geschickteste Auftragskillerin der Welt. Doch als Moody brutal getötet wird, schwört Anna Rache. Die Spuren führen sie zu ihren Wurzeln nach Vietnam. Als Anna den Mörder ihres Mentors dort ausfindig macht, steht ihr nur noch der ebenfalls berüchtigte Auftragskiller Rembrandt im weg ...
Regie
Martin Campbell
Hauptdarsteller
Michael KeatonMaggie QSamuel L. Jackson
Genre
SpannungAbenteuerAction
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
David RintoulPatrick MalahideRay FearonOri PfefferRobert PatrickFlorin Piersic Jr.Tudor ChirilaVelizar BinevGeorge Pistereanu
Produzenten
Moshe DiamantEuzebio Munhoz Jr.Christa CampbellBernard MazauricSimon WilliamsAndrei BonceaDragos BuligaChristopher MilburnJonathan YungerDaniel NegretRobert Van NordenBoaz DavidsonJeffrey GreensteinRegina SeifertGabriel PopescuBruno WuAvi LernerGareth WestKyle StroudClaiton FernandesVladimir FernandesValentin DimitrovLuke DanielsBalan MelarkodeLati GrobmanArthur SarkissianYariv LernerLonnie Ramati
Studio
Arthur Sarkissian Productions, Campbell Grobman Films, Fourteen Films, Millennium Media, Seven Stars Entertainment, Signature Pictures
Inhaltsempfehlung
AlkoholkonsumNacktheitsexuelle InhalteRauchenGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Andere Formate

Rezensionen

4,1 von 5 Sternen

4655 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 44% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 32% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 17% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 4% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

RonaldAm 17. November 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
"Willst du mich töten oder willst du mich f****?"
Verifizierter Kauf
Kleiner Spoiler: Letztendlich beides. Und genau das ist das Problem. Denn genauso wie die Protagonistin konnte sich auch der Regisseur Marin Campbell scheinbar nicht so recht entscheiden, ob die beiden Antagonisten nun ein Liebespaar oder Todfeinde sein sollen.

Für den Zuschauer ist diese Hate-Love-Romanze nur schwer zu ertragen. Nicht nur, dass im Jahr 2021 die Testosteron-Fantasie, dass Frauen sexuell erregbar werden, wenn man sie durch das halbe Haus prügelt, nicht mehr so recht zu zeitgemäß zu sein scheint, es beleidigt auch die Medienkompetenz der Zuschauer.

Explizite Gewaltdarstellungen werden vom Zuschauer grob gesagt dann akzeptiert, wenn diese begründbar ist. Dabei sind die Anforderungen nicht all zu hoch. Rache oder auch "Der hat angefangen!" reicht da schon vollkommen aus. Wenn aber ein solcher Kampf auf Leben und Tod plötzlich unterbrochen wird, um mal schnell eine Nummer zu schieben, dann kann der Anlass für den Kampf doch nicht so wichtig gewesen sein (und man hätte ihn einfach weglassen können).

Ein weiterer Anachronismus besteht darin, dass Drehbuchautor Richard Wenk im Jahr 2021 immer noch davon aus geht, es wäre eine pfiffige Wendung im Film, wenn zuvor todgeglaubte doch nicht wirklich tot sind. Das ist natürlich gerade für einen Revenge-Film blöd, wenn der Grund für die Rache plötzlich wieder lebendig ist. Eigentlich wäre das dann Zeitpunkt, wo man leise "Sorry" grummelt und wieder nach Hause geht.

Tatsächlich gibt es in dem Film dann doch noch ein paar weitere Gründe, auf einander loszugehen, aber so richtig überzeugend wird es dann nicht mehr, warum die dann überhaupt kämpfen. Michael Keaton schlägt Maggie Q in dem Film selbst mehrfach vor, doch einfach mit dem Gemetzel aufzuhören, und tatsächlich hätte dieses mehr Sinn ergeben, als lustlos damit weiterzumachen.

Fehlende Glaubwürdigkeit und vor allem Sinnhaftigkeit erweckt den Eindruck, dass die Protagonisten wären nicht ernsthaft bei der Sache. Und das ist schade. Tatsächlich haben wir es hier mit einen knallharten Action-Triller zu tun, der im Kontrast zu den klischeehaften Plot-Twists fast das Zeug hätte, im selben DVD-Regal mit Jason Bourne, Eveline SALT oder Ethan Hunt zu stehen.

Aber eben nur fast. Die Hintergrundstory von Anna (gespielt von Maggie Q.) ist gut, kommt aber an ungewöhnlichen Stellen im Film. Die Kämpfe und Gewaltdarstellung sind auf ein erwachsenes Publikum ausgerichtet und ebenfalls gut, passen aber nicht zu den oben beschriebenen Handlungssträngen, die in Action Serien immer dann auftauchen, wenn der Stoff eigentlich schon zu Ende gelutscht ist. Die Rolle von Maggie Q. als tödliche Auftragskillerin passt ebenfalls gut und Filme wie SALT, Kill Bill, Anna oder Columbiana haben gezeigt, dass der Beruf des Mechanics längst nicht mehr nur den Männern vorbehalten ist.

Leider fehlt es letztendlich an einer stimmigen Umsetzung (s.o.), so dass der Film letztendlich die fünf Sterne-Marke nicht erreicht. Drei Sterne wären aber andererseits zu wenig, weil der Film sich dennoch vom Durchschnitt abhebt und - trotz inhaltlicher Mängel - durchaus unterhaltsam ist. Meine Empfehlung lautet: Film leihen, nicht kaufen. Ich wünsche gute Unterhaltung.
28 Personen fanden das hilfreich
sicario.x77Am 13. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Kein neuer Actionklassiker aber gut genug um durchgehend zu unterhalten
Verifizierter Kauf
THE PROTÉGE ist ein sehenswerter Action-Thriller mit leichten 'Old-School' Touch, einer Prise Humor, toll abgestimmten Tempo, soliden Bodycount und ganz gut gemachter Action-, Kampfsequenzen. Die sehr durchwachsenen Kritiken kann ich mir nicht so ganz erklären.Sicher die Handlung ist vorhersehbar und etwas zu allgemein, aber wen interessiert das? Bei solcher Art von Film erwartet man kurzweilige, actiondurchtränkte Popcorn Unterhaltung und die liefern die gut 108min. (inkl. Abspann) durchwegs.

Auch wenn der Plot (professioneller Attentäter und gerettetes Kind, welches als Schützling ausgebildet auf Rache Tour sinnt) zusammengeklaut ist, bereits zigfach verfilmt wurde & gewisse Schwächen hat, - "THE PROTÉGE" macht Spaß. Zumindest wenn man auch noch akzeptiert das es sich hier nicht um eine Kopie der Buddykomödie "KILLER'S BODYGUARD" handelt, in welcher MAGGIE Q (Anna) den Part von RYAN REYNOLDS an SAMUEL JACKSON's (Moody's) Seite einnimmt, sondern um einen Attentäter-/- Rachethriller im Stil der 90er/ 2000er Jahre, ist man perfekt dran. Mit MICHAEL KEATON als bösen "Rembrandt" ist auch der Gegenpart toll besetzt.
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FAZIT: Popcorn raus - Bierchen auf & sich von der Action berieseln lassen. Dafür sind Filme wie "THE PROTÉGE" nämlich wie gemacht. Wer klassische Actionkost in Form von Shootout's, Kampfeinlagen, & Verfolgungsjagden, einer anspruchsvollen Story bzw CGI-Effekten vorziehet, ist nämlich goldrichtig
20 Personen fanden das hilfreich
is2910Am 23. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Ballern als Leitfaden im Drehbuch
Verifizierter Kauf
Ich habe den Film ausgeliehen, weil ich mir erhofft hatte, dass Maggie Q eine ähnlich spannende Rolle wie in Designated Survivor besetzt. Leider werden mit den üblichen Klischees der asiatischen Kampfkunst, Mafiastrukturen und eine fast widerliche Art von "sexy Waffengewalt" zwischen den beiden Protagonisten zelebriert. Man findet es geil sich in Zweideutigkeiten mit Hingabe von Mord und Totschlag geradezu zu suhlen. Die eigentliche traumatische Geschichte der Hautperson wirkt einzig und allein vom Rachegedanken aufrecht erhalten. Ein Tiefgang von Spannung im Sinne eines echten Thrillers ist gänzlich nicht vorhanden. Schade...da habe ich mir mehr erwartet.
19 Personen fanden das hilfreich
PeterAm 6. November 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Das war nix
Verifizierter Kauf
Kein guter Film. Ohne Sinn. Nur rumgeballere. Hat mir nicht gefallen. Die Protagonistin wäre in der Realität etwa 200 mal gestorben. So viel Glück kann keiner haben. Filme halt. Spannend war der überhaupt nicht.
18 Personen fanden das hilfreich
Karsten LemkeAm 29. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Das nenne ich mal eine prickelnd frische Kombination aus bekannten Filmen
Verifizierter Kauf
Der Film "The Protégé - Made for Revenge" ist eine richtig prickelnd unterhaltsame Nummer geworden und das liegt nicht am Inhalt, denn der ist typisch und enthält nichts Neues für den Zuschauer. Hier liegen die prickelnden Perlen in den Personen des Films, denn die liefern eine sehr unterhaltsame Kombination aus bekannten Filmen.

Fangen wir mal beim Regisseur Martin Campbell an, denn der hat mit den Filmen "Casino Royale" und "Goldeneye" zwei James Bond Verfilmungen machen dürfen. Optisch gesehen hat nun dieser Film auch einen kleinen James Bond Touch, auch wenn die grossen Bond-Action-Sequenzen fehlen, aber der Style und die Optik sind unverkennbar vorhanden. Optisch gesehen, hätte dieser Film teilweise auch ein Bond-Abenteuer werden können. Nun kommen wir zur Schauspielerin Maggie Q, denn auch sie liefert eine Perle des prickelnden Films. Sie muss sich überhaupt nicht umstellen, denn als Nikita bringt sie die Erfahrung mit, die Rolle in diesem Film perfekt zu besetzen. Nun kommen wir zu Samuel L. Jackson und auch er bringt seine prickelnden Perlen in den Film, denn aus den Filmen wie "Kingsman" und "Killer’s Bodyguard" bringt er die nötige Protégé Erfahrung mit, seine Rolle in diesem Film perfekt zu besetzen. Nun zum nächsten Schauspieler und das ist Michael Keaton und der hat mit dem Film "American Assassin" seine Erfahrung, um in diesem Film mitspielen zu können. Gerade Michael Keaton und Maggie Q geben dem ganzen Film noch eine Prise "Mr. & Mrs. Smith", als würden Brad Pitt und Angelina Jolie ihr kleines Agenten-Intermezzo abfeuern. Zu Beginn des Films wird sogar die Methode aus dem Film "Baby Driver" angewendet, um Filmmusik mit Szenen zu verbinden, was aber nur zu Beginn angewendet wird.

Wenn ich 5 Sterne vergebe, dann liegt es bestimmt nicht an der Handlung, denn die ist typisch von der Stange, ohne grosse Überraschungen. Hier liegen die 5 Sterne in der erfrischenden Kombination aus vielen Agentenfilmen, ohne den jeweiligen Film zu kopieren. Wir haben eine James Bond Optik, in welcher eine Nikita mit Samuel L. Jackson Killer’s Bodyguard spielt. Der American Assassin Michael Keaton treibt ein kleines Mr. and Mrs. Smith Intermezzo mit Maggie Q und schon ist der filmische Sekt aufgetischt. Das Highlight im Film ist aber Michael Keaton, denn sein Charakterzug im Film ist eine Symbiose aus Bond und Bösewicht. Gerade die Szene im Restaurant mit Maggie Q hätte eine Szene aus einem James Bond sein können, wobei er die Rolle eines Bond ausübt. Im Gegensatz zu genau dieser Szene haben wir dann eine Szene im Gefängnis mit Maggie Q und da repräsentiert er den typischen Bösewicht Charakter aus einem Bond Film. Er repräsentiert das Bindeglied zwischen Gut und Böse und das macht er in einer einzigartigen Form mit einem gehörigen Augenzwinkern. Wenn man sich einige Szenen gesondert anschaut, dann hätten es locker Szenen aus einem Bond Film sein können und da kann man als Beispiel die erste Szene im Buchladen nehmen. Viele einzelne Szenen sind typische Bondszenen in einer Nikita-Filmversion für American Assassins.

Fazit:
Wer die genannten Schauspieler mag, der wird mit diesem Film eine erfrischende und prickelnde Unterhaltung serviert bekommen, die sich an manche Filmvorlagen orientiert, ohne diese zu kopieren. Der Film ist eine erfrischende Agenten-Auftragskiller-Fassung, die von Anfang bis Ende unterhält. Vielleicht wird sich mancher Leser wundern, warum ich oft den Vergleich zu Bondfilmen heranziehe. Dieser Film hat mehr mit Bondfilmen gemeinsam, als mancher denkt. Wenn man einzelne Szenen herausnimmt, dann würden sie locker in jeden Bondfilmen passen und selbst die Charaktere sind erkennbar, auch wenn sie im Film die Seiten zwischen Gut und Böse wechseln. Daher kommt dieser Film auch in meiner Sammlung zu den Bondfilmen, da er ausser grosse und teure Bond-Action sehr nah an einen Bondfilm herankommt. Für mich ist dieser Film eine Mischung aus Bond, Nikita und American Assassin. Damit sind es 5 Sterne mit bester Filmunterhaltung.
12 Personen fanden das hilfreich
RC1309Am 22. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Weder Fisch noch Fleisch.
Verifizierter Kauf
Wo soll man da anfangen...
Der Film fühlt sich aus meiner Sicht weder nach Fisch, noch nach Fleisch an. Die Handlung ist etwas nun ja fragwürdig, weil man sich teilweise schon nach dem warum fragt, gerade was die Motive der Killerin anbelangt.
Eine Charakterentwicklung ist nicht zu erkennen, dafür wird man mit abgedroschenen Sprüchen bedient, Zitat:"willst du mich töten oder willst du mich f*ck*n". Könnte aus einem billigen Porno stammen, stammt aber mit einer weiteren Kaskade an Sprüchen dieses Niveaus aus diesem Film. Die Handlung nach diesem Zitat ist (wenig überraschend) in die horizontale übergegangen.

Trotzdem hat der Film auch gute Seiten. Die Besetzung ist gut gewählt und auch die Effekte können sich sehen lassen. Die Actionszenen sind somit ganz gut geworden.

Fazit:
Wer einen Film sucht und parallel etwas machen möchte, ohne Angst zu haben den Anschluss an die Handlung zu verlieren, ist mit diesem Film richtig. Wer eher auf Charakterentwicklung oder tiefere Handlungsstränge steht, sollte evt zu einem anderen Film greifen.
An dieser Stelle bin ich froh, dass ich nur 99 Cent ausgegeben habe ...
4 Personen fanden das hilfreich
Thomas222Am 16. Februar 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
richtig schlechter Film
Verifizierter Kauf
Keine Ahnung warum der Film hier relativ gute Kritiken bekommt, ich fand ihn bescheuert und ehrlich gesagt auch ziemlich nervig. Die Handlung macht von vorne bis hinten Null Sinn, ACHTUNG SPOILER, der ganze Rachefeldzug unserer Heldin (Maggie Q) ist ein schlechter Witz. Ihr Mentor (Samuel L. Jackson) der eigentlich mit zerschossenem Kopf in der Badewanne lag taucht nach 60 Minuten plötzlich wieder auf, aber was solls, der Rachefeldzug wird trotzdem fortgesetzt. Und der Bösewicht den man jagt, der seit 30 Jahren eigentlich auch tot sein sollte, lebt natürlich auch noch und hatte seinen Tod nur vorgetäuscht. Wow, so kreativ.
Zwischendrin liefert sich die gute Maggie Q noch ein Ballerduell mit Michael Keaton, dass dann mal kurz unterbrochen wird um mit dem 70-jährigen ins Bett zu steigen. Aber sicher doch, Opi will Maggie zwar erschießen, aber mit seinen "coolen" Sprüchen hat er sie rumgekriegt.
Keine Ahnung wie man sowas gut finden kann, ich war froh als der Film endlich vorbei war.
4 Personen fanden das hilfreich
RoderichAm 26. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Rache ist ein Gericht, das man am besten heiß serviert
Verifizierter Kauf
Sagt man das so? Zumindest lautet so ein altes chauvinistisches Sprichwort eines unbekannten Schwerenöters.
Vielleicht habe ich es mir aber gerade einfach geschwind ausgedacht.
Noch ein Rache Thriller, und erneut schwingt eine eigentlich viel zu attraktive Frau die Rachekeule. Das waren zumindest meine ersten Gedanken und ich erwartete einen Film in der Art eines "Code Ava – Trained to Kill".
Damit hatte ich dann sowohl recht wie auch unrecht.
Mit Maggie Q hatte eine Lady die Hauptrolle die ich durch Action-Titel kennenlernte, auch wenn sie als gebürtige Hawaiianerin wohl amerikanische Staatsbürgerin ist, fiel sie mir mit Hong Kong Produktionen wie "Gen-Y Cops" oder "Naked Weapon" auf. Beides eher wenig anspruchsvolle Durchschnittsware aus Fernost, aber ich habe wohl einfach ein Faible für Actionstreifen aus China. Erfreulicherweise sieht man aktuell Darstellerinnen dieses Genres hin und wieder auch in US-Produktionen, Michelle Yeoh scheint ja gerade auch einen Lauf im Westen zu haben.
Bei "The Protégé – Made for Revenge" sind auch noch Michael Keaton, Samuel L. Jackson und Robert Patrick in tragenden Rollen zu sehen. Der Cast ist auf alle Fälle schon einmal gelungen.
Mit Martin Campbell ist dann auch noch ein Regisseur hinter der Kamera der zwei meiner liebsten James Bond Abenteuer inszenierte, "Goldeneye" (1995) und "Casino Royale" (2006).
Vielleicht wird es ja doch ein Kracher?
Mit dieser zaghaften Einschätzung lag ich sowohl daneben, wie auch goldrichtig.
Daneben deswegen weil die Action gar nicht der Grund ist warum dieser Film so gut ist, und goldrichtig weil dieser Film eben wirklich gut gelungen ist.
Neben dem Rachethema liegt eine kriminalistische Schnitzeljagd im Fokus, und eine in der Luft liegende verboten Romanze. Romeo & Julia meets Peppermint, den Engel der Vergeltung.
Unterschiedliche Pole ziehen sich an und gleiche Pole stoßen sich ab. Die Liebe unterwirft sogar die Grundregeln des Magnetismus. Stellt die Welt auf den Kopf.
Gut gefällt mir auch das ein Jugendwahn hier nicht gehuldigt wird, ü 30 bleibt hier nicht außen vor.

Das Zeug zum großen Klassiker hat der Film zwar nicht, für einmal Ansehen sind aber 5 (knappe) Sterne als Wertung durchaus gerechtfertigt. Auch wenn man sich am Ende wieder einmal fragt, weshalb der ganze Trubel eigentlich stattfand.
4 Personen fanden das hilfreich
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