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Puls

 (1.129)
4,41 Std. 37 Min.2016X-Ray16
Scheinbar aus dem Nichts verwandeln sich alle Handy-Nutzer von einem zum anderen Moment in blutrünstige, zombieähnliche Killer, die übereinander herfallen. Inmitten des Chaos macht sich Familienvater Clay auf die Suche nach seinen Angehörigen.
Regie
Tod Williams
Hauptdarsteller
John CusackSamuel L. JacksonIsabelle Fuhrman
Genre
Science FictionSpannungHorrorAbenteuerAction
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch

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Nebendarsteller
Clark SarulloEthan Andrew CastoOwen Teague
Produzenten
Michael Benaroya
Studio
The Genre Co.
Inhaltsempfehlung
AlkoholkonsumRauchenGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,6 von 5 Sternen

1129 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 37% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 20% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 22% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 10% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 11% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

2getherasoneAm 21. Januar 2017 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Zeitweise unterhaltsames B-Movie, dass sich eklatant der Ideen anderer bedient.
Verifizierter Kauf
"Puls - Wenn alle vernetzt sind ist keiner sicher", im Original wesentlich passender mit "Cell" betitelt, ist ein wenig origineller Direct-To-DVD-Horror-Thriller von Regisseur Tod Williams ("The Door in the Floor - Die Tür der Versuchung", "Paranormal Activity 2"), dessen Realisierung auf der gleichnamigen Buchvorlage von Stephen King aus dem Jahre 2006 basiert.
Die sprunghafte und nicht in allen Belangen überzeugende Handlung dürfte in ähnlicher Form bereits aus anderen Filmen bekannt sein: Der Familienvater Clay Riddell (unterfordert und wenig engagiert: John Cusack, der auch als Co-Produzent aktiv war) will nach längerer Abwesenheit zu seiner Exfrau und seinem Sohn zurückkehren, als die Menschheit plötzlich durch ein manipulatives Handy-Signal einem wahnwitzigen Irrsinn verfällt und als hirnlos-aggressives Kollektiv zu gewalttätigen Tötungsmaschinen mutiert. Riddell versucht dem blutigen Culture-Clash zu entkommen und begibt sich gemeinsam mit dem U-Bahn-Fahrer Tom (routiniert: Samuel L. Jackson) und anderen 'Überlebenden' (u.a. Isabelle Fuhrman und in einer kleinen Nebenrolle Stacy Keach) im Kampf gegen die 'Phoner' auf die Suche nach seiner Familie.
Diese durch unzählige Versatzstücke anderer filmischer und literarischer Werke zusammengestellte Handlung zitiert geradezu unverhohlen Elemente aus den Filmen "Die Dämonischen" (1956), "Crazies" (1973), "Die Körperfresser kommen" (1977), "Watchers" (1988), "Sie leben" (1988) oder "Phantoms" (1998) - wobei letztendlich all diese Umsetzungen in ihrer Essenz auf das Körperfresser-Motiv nach dem Roman von Jack Finney aus dem Jahr 1955 zurückzuführen sind.
Die zombieesk-gehirnlose Assimilations-Thematik des als Menschenschwarm handelnden 'Alle-Für-Einen-Und-Einer-Für-Alle'-Kollektivs wurde filmisch derart vielzählig abgehandelt (weiterführend in etlichen Horrorfilmen á la "Dawn of the Dead" oder im Science-Fiction-Sektor durch beispielsweise Star Trek - die 'Borgs'), dass sich die Liste der cinastischen Arbeiten, derer sich sowohl das Buch von King als auch der Film "Puls" schamlos bedient haben, ebenso endlos weiter geführt werden könnte, wie anders herum eine Aneinanderreihung von Titeln, die wiederum Ideen von Stephen King für sich beansprucht haben - womit sich der Kreislauf schließt.
Einige Einfälle für Special-Effect-Actionszenen von "Puls" orientieren sich zudem an Genre-Beiträgen wie "Land of the Dead" et al. - allerdings glücklicherweise nicht im Copy-And-Paste-Prinzip, wie man es bereits mehrfach in machen B-Movies zu sehen bekam.
Sowohl das Buch von King, als auch dessen vom Original abweichende Umsetzung als Film besitzen zu wenig Eigenständigkeit, wobei jedoch deutlich hervorgehoben werden muss, dass der apokalyptische Horror-Roman wesentlich mehr Tiefgang und Spannung zu bieten hat, als die ziemlich oberflächliche Laufbild-Produktion, die zwar zunächst relativ vielversprechend beginnt, sich jedoch nach dem einigermaßen gelungenen Auftakt im von Regisseuren gefürchteten Niemandsland cineastischer Unbedeutsamkeiten verliert.
Das inhaltlich zwar trotz vieler Längen partiell unterhaltsame, jedoch gleichzeitig uninspirierte Drehbuch, das im 2.40:1-Format verfilmt wurde, bietet keinerlei Neuerungen. Qualitativ erkennt man an der nur eingeschränkt überzeugenden technischen Umsetzung des knapp 90 Minuten langen Films eine latente B-Movie-Affinität, die zudem von nicht immer zweifelsfrei agierenden Schauspielern, wenig ansprechenden Locations und einem hin und wieder - insbesondere in der Totalen - dezent überschärften und somit krisseligen Bild unterstrichen wird. Außerdem ist die Ausleuchtung einiger Szenen deutlich zu dunkel geraten und man wähnt sich hin und wieder in einem Schattentheater.
Jackson und Cusack vermögen es zwar, die nicht immer logische und nur selten Nervenkitzel hervorrufende Handlung zu tragen, aber die mitunter grotesk-lächerlich erscheinende Umsetzung des Irrsinns, der die Handy-Jünger befällt, gelang bisweilen unfreiwillig komisch. Einige Akteure drehen nicht etwa subtil und Furcht einflößend durch, sondern handeln stattdessen derart übertrieben, dass die manch Darstellung eher lustig und kaum verängstigend wirkt. Dies führt dazu, dass sich die erhoffte Ernsthaftigkeit mancher Szene im spontanen Lachen durch einige Zuschauer verlieren dürfte. Spätestens bei der Post-Produktion hätte dieses deutlich hervortretende und nicht zu verleugnende Manko im Rahmen des Filmschnitts behoben werden müssen.
Die Synchronisation ist zufrieden stellend und der Soundtrack des Komponisten und Pianisten Marcelo Uchoa Zarvos ("Beastly", "American Ultra", "Rock the Kasbah") nicht herausragend, aber gelungen. Allerdings ist die Vertonung des Films in Bezug auf die Anpassung der unterschiedlichen Lautstärken etwas unausgeglichen. Die durch die 'Phoner' erzeugten Geräusche sind im Abgleich zu den übrigen Klängen deutlich zu laut.
- - - Fazit: Die Low-Budget-Produktion "Puls - Wenn alle vernetzt sind ist keiner sicher" kann vergleichbaren Filmen, wie unter anderem dem sehenswerten Remake "The Crazies" aus dem Jahre 2010, qualitativ nicht das Wasser reichen. Dies ist insbesondere auf die fehlende Eigenständigkeit und die zu großen Teilen etwas unbeholfene Umsetzung zurückzuführen, die 'Replacement'-Regisseur Tod Williams (er war ursprünglich weder für "Paranormal Activity 2", noch für "Puls" als Inszenator vorgesehen) auch durch das geringe Interesse des Publikums quittiert wurde.
Möglicherweise wäre das Projekt, das sich seit 2006 durch etliche Unentschlossenheiten und Personalwechsel unter der Obhut der Produktionsfirma Dimension Films bis 2016 in einer so genannten 'Development Hell' befand, mit dem anfänglich als Regisseur vorgesehenen Eli Roth ("Hostel", "Clown", "Knock Knock") erfolgreicher inszeniert worden.
Natürlich kann man sich die bereits 2014 in nur 25 Tagen in Atlanta gedrehte Stephen-King-Adaption durchaus anschauen, wenn man zu einigen deutlichen Abstrichen bereit ist und nicht zu hohe Erwartungen an sie stellt. Leidlich spannend, bietet "Puls - Wenn alle vernetzt sind ist keiner sicher" für Genre-Fans immerhin akzeptable Action und ein paar geringfügige Gewaltspitzen, jedoch weder blutverschmierte Zombies noch nennenswerte Gore-Szenen.
Sammler sollten sich nicht durch das gelungene Cover oder den Trailer täuschen lassen und Gelegenheitskonsumenten finden garantiert lohnenswertere Alternativen für einen vergnüglichen Film-Abend.
2 Personen fanden das hilfreich
Znieh☑️Am 14. September 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
⚡⚡⚡ Nicht so schlimm, wie man denken könnte ⚡⚡⚡
Verifizierter Kauf
Pulse ist ein Film über einen Hacker, der einen seltsamen Computervirus freisetzt, der sofort überall Computer, Handys und sogar Fernsehbildschirme befällt.
Bald finden wir heraus, dass es sich bei dem Virus in Wirklichkeit um die Toten handelt, die einen Weg gefunden haben, in die Welt der Lebenden zurückzukehren.
Was sie wollen, ist die Lebenskraft aller Lebewesen.
Es liegt also an unseren Helden, einen Weg zu finden, sie aufzuhalten, bevor sie die ganze Welt verschlingen können.

Ja, es war ein langsamer Anfang und kam nur langsam auf den Punkt.
Aber IMO hatte er eine gruselige, düstere Atmosphäre (Gott, wenn ich dort leben würde, würde ich auf jeden Fall Selbstmord begehen wollen), die Bilder waren nicht schlecht, und es gab ein paar gute Gruselgeschichten.
Leider hängt der Film auch von der Lautstärke ab, um den Schrecken zu verstärken.

Wenn du eher ein Gore-Fan bist, dann ist das wahrscheinlich nicht der richtige Film für dich.
Eine Person fand das hilfreich
cAMPAm 12. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Klares Ende!
Verifizierter Kauf
Für alle die es nicht verstanden haben:

Der Protagonist möchte jemand "Besonderes" sein. Deshalb hat er im RL den Fehler begangen und sein "0815"-Leben hinter sich gelassen. Dabei Frau und Kind im Stich gelassen.

Er wurde bereits am Flughafen infiziert und alles was "er" erlebt hat war bereits SEINE Vision der Dinge. ER musste "der Held" sein, der seinen Sohn finden und den imaginären Bösewicht besiegen muss. So verwundert es auch nicht, dass er (sowie die anderen imaginären Hilfsfiguren) diesen auch immer wieder sahen.
All das diente aber nur dazu ihn dahin zu bekommen, wo er schließlich am Ende war. Wie alle anderen auch. Als "Zombie" am Funkmast.

Alle anderen Menschen hatten ebenfalls Visionen und letztlich führte jede Vision irgendwie zum Ziel ... der willenlosen Zusammenrottung ohne Gefühle, Krieg, Abhängigkeiten usw usw usw ... Man läuft einfach nur noch um den Mast herum und träumt das Leben, das man eigentlich führen sollte/wollte.

Danke Stephen! Du bist und bleibst der King!
6 Personen fanden das hilfreich
NHAm 14. Februar 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Bestenfalls mittelmäßig
Verifizierter Kauf
Der Film war nicht total schlecht, aber doch eher enttäuschend. Aus irgendeinem Grund verwandeln sich Menschen auf einmal zu Zombies wenn Sie an ihr handy gehen. Ich hab mir doch irgendeine Form von Aufklärung gewünscht warum das eigentlich der Fall ist, wie das passiert etc. die kommt aber nicht. Im Endeffekt ein total zusammenhangloser Film, ein bisschen mehr Story hätte es schon sein dürfen - es ist einfach nur eine Zusammenhanglose Zombie jagt.
Eine Person fand das hilfreich
geschmacks-verstaerkerAm 11. April 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Eher 4 " * * * * " .....
Verifizierter Kauf
Der Künstler Clay wird auf dem Flughafen Zeuge davon, wie ein einziges Signal, das an alle Mobiltelefone des Landes geschickt wird, die Telefonbesitzer in Bestien verwandelt. Wie ein Virus verbreitet sich die Epidemie. Clay, der Ingenieur Tom McCourt und weitere Überlebende stürzen sich ins Chaos, um ihre Liebsten zu beschüten.
Zum Film:
Die literarische Vorlage von Altmeister Stephen King war schon so einzuqualifizieren, dass seine größten Zeiten langsam vorbei waren - wenngleich die Grundidee auch durchaus ihre Reize hatte (und der Rezensent sich Handy-Scherze in der Titel-Zeile nur mühsam verkniffen hat:-)
Die Verfilmung ist jedoch durchaus besser gelungen als das Buch - woran die Herren Cusack (sehr gut) und Jackson (noch besser) durchaus ihr Mitwirken hatten.
Zudem dies auch eine angenehm "old-school-Verfilmung" ist (der Autor hat bei der Gestaltung der Schauplätze mitgewirkt) und somit durchaus gute Drehorte und -momente aufweisen kann.
Fazit:
Erst im Laufe der ersten Hälfte von "Puls" ist dem Rezensenten aufgefallen, dass er diesen Film schon einmal gesehen hat (= gutes Zeichen!). Hauptdarsteller und Ausstattung taten ihr übriges und ließen kaum Momente der Langeweile aufkommen...
Eine der besseren King-Verfilmungen => reicht für einen gelungenen Video-Abend!
5 Personen fanden das hilfreich
Jimmy JazzAm 21. August 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
verrückter Zombiescheiß
Verifizierter Kauf
Ich habe schon viele Zombies gesehen, aber verstanden habe ich sie noch nie. Meist sind sie sehr dumm und mechanoid, manchmal sind sie auch plötzlich total clever und zielgerichtet. Der Film ist im B Movie Genre anzusiedeln. Ich vermute, die Darsteller wollten auch mal einen Zombiefilm drehen. Für einen Zombiefilm ist er trotzallem sehr gechillt, obwohl viel gebissen, zerrissen, geschossen und so wird. Manchmal wusste ich nicht, meinen sie es ernst? Wollen sie parodieren? Wann kommt die Auflösung? Was ist die Botschaft? Auf jeden Fall mal nicht so oft Handy hören. Aber die wirkliche Botschaft? Die letzte Viertelstunde dachte ich, er liegt im Krankenhaus und gleich blenden sie über, wenn sie ihn endgültig verloren haben. Das war’s dann aber doch nicht. Man hätte mehr aus dem Trip machen können und eher aus einem Guss, dann wäre es stimmig gewesen. Aber müssen Zombiefilme überhaupt Sinn machen?
Eine Person fand das hilfreich
Don PedroAm 30. August 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Nichts verstanden ...
Verifizierter Kauf
Kennt ihr das Gefühl, man hat einen ganzen Film gesehen und trotzdem hat man das Gefühl das die Hälfte fehlt? So ist es mir ergangen, es gibt immer wieder unlogische Sprünge, fehlende Elemente und Brüche in der Handlung.
Zum Film selber ... Es geht gleich zu Anfang mit der Action los, keine langatmige Einführung wo die Charaktäre aufgebaut werden. Auch die klassischen Stephen King Elemente (der König des Netzes im roten Hoodie) kommen gut rüber. Aber insgesamt wirkt es wie 6 von 20 Puzzleteilen, planlos aneinadergereiht.
Conclusio: Ein Muss für jeden Stephen King Film, für alle anderen ein nette Zeitvertreib.
5 Personen fanden das hilfreich
SarahAm 18. Juni 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Durchschnittliche Unterhaltung
Verifizierter Kauf
Der Film fängt gut an, es wird nicht endlos viel erklärt aber man kommt dennoch gut mit. Das liegt auch daran, dass nicht allzu schrecklich viel passiert. Der Film hat meiner Meinung nach keinen klassischen Höhepunkt, bietet aber teilweise interessante Ansätze, die dann leider vernachlässigt werden (wie z.B. die Verbindung zwischen Cusack, dem roten Kapuzenpulli und den Geschehnissen). Da hätte ich mir eine Weiterführung gewünscht. Außerdem habe ich das Ende wohl nicht so recht verstanden. Ich habe eine Idee oder Interpretation, was es bedeuten könnte, bin mir aber nicht sicher und deswegen hat mich der Film leider ein wenig unbefriedigt zurückgelassen. Alles in allem hab ich mich dennoch ganz gut unterhalten gefühlt.
6 Personen fanden das hilfreich
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