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SCHWEINSTEIGER Memories - Von Anfang bis Legende

 (1.517)
7,51 Std. 52 Min.2020X-Ray0
Bastian Schweinsteiger ist eine lebende Legende. Aus dem Jungen vom Bolzplatz in Oberaudorf wurde der unvergessliche Held Bastian Schweinsteiger. Emotional und spannend zeigt dieser Film den Menschen hinter dem Weltstar. Zu Wort kommen u.A. Vater, Bruder & seine Frau Ana Ivanović, sowie Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Jupp Heynckes, Joachim Löw, Louis van Gaal, Oliver Kahn & Til Schweiger.
Regie
Robert Bohrer
Hauptdarsteller
Bastian SchweinsteigerJoachim LöwFelix Neureuther
Genre
SportDokumentation
Untertitel
Deutsch [UT]
Wiedergabesprachen
Deutsch

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Nebendarsteller
Fred SchweinsteigerKarl-Heinz RummeniggeTobias SchweinsteigerManuel NeuerAna IvanovićJérôme BoatengOliver KahnGerhard DellingTil SchweigerMiroslav KloseMichael BallackLukas PodolskiUli Hoeneß
Produzenten
Til SchweigerSebastian SchweigerChristian Specht
Studio
Barefoot Films
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,8 von 5 Sternen

1517 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 92% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 2% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 2% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 2% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 2% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus den Deutschland

KcirtapAm 5. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Sorry
Verifizierter Kauf
Eigentlich sehr interessante Doku, trotzdem nur 1 Stern weil auch Til Schweiger vorkommt.
388 Personen fanden das hilfreich
Moviescore.blogAm 6. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Die Doku lebt von den emotionalen Momenten der Karriere
Verifizierter Kauf
Eine Dokumentation über Bastian Schweinsteiger. Das Gesicht des WM-Finales 2014 und der Bayern-Mannschaft der "goldenen Generation". Natürlich ist die Dokumentation auf die Ereignisse rund um das "Finale Dahoam" (2012), den Bayern-Triumph in Wembley (2013) und den langen Weg zum Gipfel mit der Nationalmannschaft (2004-2014) aufgebaut. Die emotionalen Bilder vom Scheitern und Auferstehen verfehlen ihre Wirkung auch heute nicht. Gerade in dieser Zeit, wo man als Fussball-Fan ausgesperrt ist und die Emotionen zu diesem Sport so weit weg sind wie nie zuvor. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass es inzwischen zig Dokumentationen von anderen Spielern und Mannschaften gibt, die den gleichen Weg nachzeichnen. Dafür hat sich die Dokumentation auf jeden Fall gelohnt. Das reicht um sein "Idol" (ich selbst würde das nicht so sehen und habe noch nie einen Fussballer als "Idol" bezeichnet) gebührend abzufeiern.

Darüber hinaus bleibt es in den 2 Stunden aber leider relativ oberflächlich. Wer den Fussball in der Wirkungszeit von Bastian Schweinsteiger verfolgt hat, wird die Darstellungen bereits bestens kennen. Zu den bekannten Geschichten kommen ein paar Kindheitserinnerungen, die vom Vater präsentiert werden, einige Interviews mit Wegbegleitern und immer wiederkehrende oberflächliche Eindrücke seines heutigen Lebens mit Frau Ivanovic in Chicago. Die interessanten und kontroversen Fragen der Karriere werden komplett ausgelassen:

- Wie war das noch mal mit der Cousine im Whirlpool? Und wie hat es der junge Nachwuchsspieler Schweinsteiger letztendlich geschafft sich den Stellenwert beim FC Bayern zu erarbeiten?
- Mit welchen Spielern verbindet ihn mehr als nur das gleiche Trikot?
- Wie hat er die "Chefchen-Debatte" nach dem Scheitern 2012 empfunden? Hat ihn das noch weiter angetrieben?
- Warum hat Schweinsteiger nach 2014 noch weiterhin in der Nationalmannschaft gespielt? Was war der Antrieb? Wie hat er die Niederlage in Marseille 2016 empfunden?
- Wie war für ihn die Guardiola-Zeit bei Bayern? Ist etwas dran an dem Vorwurf, er sei nach ManU "geflüchtet"?
- Wie hat er selbst die Zeit in Manchester empfunden? Wie war das Verhältnis zu Mourinho?
- Und was hat er überhaupt zwischen Ankunft in Chicago und seinem letzten Spiel dort gemacht? Warum ist er in die USA ausgewandert und was hat ihm der Erfolg dort bedeutet?

Das alles sind Fragen, die absolut relevant für die Karriere des Bastian Schweinsteiger sind. Sie wurden schlichtweg einfach ignoriert. Daran merkt man auch auch, dass es ein Film von Til Schweiger ist: Es wird ausschleßlich auf "heile Welt" und positive Emotionen gesetzt. Ansonsten wäre kaum aufgefallen, dass sich der Fussball-Newby immer wieder ins Bild drängt und versucht hier eine angebliche Freundschaft zum Fussballer zu plakatieren, die ich in der Form doch stark anzweifle.

Insgesamt ist es damit nur eine weitere Fussball-Doku unter vielen, die die Bedürfnisse der Masse befriedigt, aber leider keinen Mehrwert für Leute bietet, die sich ernsthaft mit der Biographie des Bastian Schweinsteiger oder der Fussball-Marterie im Allgemeinen befassen. Da wurde einmal mehr sehr viel Potential verschenkt.
159 Personen fanden das hilfreich
HeikoAm 6. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Kein Biografie, sondern 112 Minuten drittklassige Homestory
Verifizierter Kauf
Leider die übliche Til-Schweiger-Pampe. Keine Ecken, keine Kanten. Was Schweinsteiger als Sportler ausgemacht hat, der sich in dem Haifischbecken Profifußball durchgesetzt hat, bleibt offen. Aber Hauptsache, wir wissen jetzt, wie es bei Til Schweiger in der Küche aussieht.
145 Personen fanden das hilfreich
DanielAm 5. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Weltklasse Fußballer und besondere Persönlichkeit - Tolle Dokumentation!
Verifizierter Kauf
Toller Rückblick auf die Ups and Downs der unfassbar erfolgreichen Karriere von Bastian Schweinsteiger. Im Film finden sich viele Kommentare/ Geschichten von Wegbegleitern und auch bis dahin nicht-veröffentlichtes Videomaterial, usw. wieder.

Besonders macht den Film aber vor allem eines: Der Mensch Bastian Schweinsteiger. Nicht nur ein herausragender Fußballer, sondern vielmehr eine ganz besondere Persönlichkeit, die trotz all‘ den Erfolgen immer er selbst geblieben ist - das wird im Film ganz besonders deutlich.

Danke für die vielen tollen Momente, die Du mir/ uns beschert hast! Genieß‘ die Zeit nach der Karriere mit Deiner wundervollen Frau Ana und Deinen Kindern. Mach’s gut!
83 Personen fanden das hilfreich
MirjAm 5. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Unbedingt ansehen!!! Super Doku! Super Basti!
Verifizierter Kauf
Super Biografie über den Ausnahmesportler, aber auch den Menschen Schweinsteiger: Emotional, ergreifend, mitreißend, euphorisierend......Hatte mehrfach Tränen in den Augen, ach was sag ich, teilweise habe ich hemmungslos geheult. Treue, dir, aber auch deinen Mitmenschen gegenüber, Loyalität, Liebenswürdigkeit, Achtung und Respekt voreinander, Zuverlässigkeit, Kampfgeist und last but not least Bescheidenheit sind Bestandteile dieses sehr besonderen Menschen. Kommt im Film alles rüber!!!! Love it!!! Love you, Basti!!!
47 Personen fanden das hilfreich
BlaggerAm 5. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
„Das Wichtigste sind Erinnerungen“ - sehr starkes Biopic über „Schweini“
Verifizierter Kauf
„Das Wichtigste“, sagt Bastian Schweinsteiger, „sind Erinnerungen.“ Ein bemerkenswerter Satz, der zum Motto dieses großartigen Films wird. Nicht Erfolge, nicht Glück – Erinnerungen. Und nicht nur wichtige, große, erfolgreiche, sondern eben auch kleine, skurrile, mitunter gar schmerzhafte Erinnerungen.

So hangelt sich der Film zwar grundsätzlich chronologisch an „Schweinis“ Karriere entlang, doch er zeigt das, was in Schweinsteigers Rückschau wichtig ist. Da steht die missglückte Vokuhila-Frisur beim Bundesligaspiel oder das Vergessen des Vaters bei der Ankunft in Chicago fast gleichberechtigt neben dem verschossenen Elfer im Champions League-Finale. Es ist diese sehr persönliche Sichtweise, die den Film und die Hauptperson so sympathisch und sehenswert macht.

Das Ganze lebt von einer perfekten Inszenierung der Momente, mit einem wunderbaren Zusammenspiel aus bearbeitetem Bildmaterial, Musik und Interview-Einspielern. Letztere sind unheimlich vielseitig, hier kommen Trainer, Spielerkollegen, Sportreporter und auch Familienmitglieder zu Wort – eine beeindruckende Liste an Mitwirkenden. Und beim Bildmaterial wurde sehr viel Wert auf die Zusammenstellung gelegt, hier sind auch seltene Szenen aus Schweinsteigers Jugend oder aus seiner letzten Station in den USA dabei.

Dass sich Produzent Til Schweiger auch selbst inszeniert, gehört bei ihm halt dazu und ist der einzige kleine Schwachpunkt der Produktion. Kann man verschmerzen. Ansonsten: Ganz großes Kino!
41 Personen fanden das hilfreich
Pham Nhat ThanhAm 5. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
tolle Film über Schweini Karriere mit so viele Emotionalen
Verifizierter Kauf
Hier ist mein erste Kommentar im Amazon Prime. Das muss ich loswerden da der Film so toll ist mit so viel emotional. die Karriere von Bastian Schweinsteiger hat so zu sagen meine junge Zeit begleitet, von WM 2006 in Deutschland, EM2008, WM2010, EM2012 und natürlich die Höhepunkt im Brasilien 2014. So viel schöne Erinnerungen kommen zurück als ich den Film anschaue.
Als Fussballfan muss man es schauen
39 Personen fanden das hilfreich
MinnaAm 6. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Loblied auf aalglatten Schweini-Fußball mit nerviger Musik
Verifizierter Kauf
In der Doku geht es um Schweinsteigers Fußball, nach und nach werden die Steps seiner Karriere filmisch dargestellt. Die Videoaufnahmen des Vaters waren super. Leider wurden alle "Memories" ständig mit heroischer Dudelmusik unterlegt - Spannung erzeugte das nicht. Es gab auch keine dramaturgischen Höhen und Tiefen in diesem Film - Schweinsteiger ist Everybody's Darling und kommt bei jedem gut an. Es gibt keine Konflikte (Neid unter Geschwistern, Schulzeit/Abschlüsse, Presse und Kinder, interkulturelle Ehe etc.), das Privatleben wird fast komplett außen vor gelassen. Das "Schlimmste" Ereignis in dieser Doku war, dass Schweinsteiger einen Elfmeter verschossen hat. Okay...
Ich hatte das Gefühl, in einem niemals endenden Image-Film über den Fußball von und mit Schweinsteiger gefangen zu sein. Als Til Schweiger (Warum überhaupt?) dann anfing, Schweinsteiger als "Held" zu betiteln, mussten wir völlig lachen. Klar, Fußball bedeutet vielen Menschen sehr viel, aber... ein Held? Ich verstehe bis jetzt nicht, warum Til Schweiger sich in dem Film zu Wort gemeldet hat. Klar, es ist Til Schweiger und er hat den Film produziert, aber einen filmischen Nutzen hatten seine Aussagen für mich leider nicht. Aber gut, man soll sich ja selbst auch Bühnen bauen. Großes Lob an die Cutter des Filmes, denn die hatten wahrscheinlich den Löwenanteil der Arbeit, wenn man bedenkt, dass der Großteil des Filmes aus zusammengeschnittenen Videos der Vergangenheit besteht.
Jeder hat das Recht darauf, seine Privatsphäre zu schützen. Aber vielleicht sind Leute, die besonders erpicht darauf sind, ihre Privatsphäre zu wahren, nicht besonders gut geeignet, um Protagonist einer Dokumentation zu sein?

Mein Tipp: Schaut euch die Doku über Dirk Nowitzki an, die ist supergut!
36 Personen fanden das hilfreich
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