Seventh Son [dt./OV]

 (3.747)
5,51 Std. 42 Min.2015X-Ray12
In finsteren Zeiten macht sich der letzte verbliebene Kämpfer eines geheimnisvollen Ordens (Oscar®Gewinner Jeff Bridges) auf, eine Prophezeiung zu erfüllen: Er soll den letzten Seventh Son (Ben Barnes) finden, der der Legende nach mit unglaublichen Kräften ausgestattet ist.
Regie
Sergei Bodrov
Hauptdarsteller
Jeff BridgesBen BarnesAlicia Vikander
Genre
FantasyAbenteuerAction
Untertitel
DeutschEnglish
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Kit HaringtonOlivia WilliamsAntje TraueDjimon HounsouJulianne Moore
Produzenten
Basil IwanykThomas TullLionel Wigram
Studio
Universal Pictures
Hinweis zum Inhalt
Gewaltangsteinflößende SzenenAlkoholkonsumSchimpfwörtersexuelle Inhalte
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,2 von 5 Sternen

3747 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 51% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 24% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 18% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 4% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

Steven EulitzAm 14. September 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
der dude auf Hexenjagd
Verifizierter Kauf
Jeff Bridges spielt wieder den dude und meuchelt in einem recht guten Märchen das Böse.
Schauplatz ist ein fiktives Mittelalter.
Die fiese Oberhexe, die er einst einsperrte, kann dank Blutmond entkommen und wird bei vollem Blutmond die Weltherrschaft an sich reißen. Das kann der dude nicht zulassen und stellt den Krug beiseite. Leider stirbt ihm sein Adlatus durch Fehlkalkulation und handwerkliches Ungeschick weg und es wird Ersatz benötigt. Gutes Personal ist leider nicht leicht zu finden und der job ist mies. Aber zum Glück sind nicht alle Hexen so richtig fies. Kann man sich mal ansehen. Ich würde das in etwa wie Hänsel und Gretel einordnen und nicht für Kinder empfehlen.
Eine Person fand das hilfreich
TinaLandAm 29. Juli 2015 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sevent Son (Blu-ray)
Verifizierter Kauf
Seventh Son stammt aus dem Jahr 2014 und wurden von Amerika, Großbritannien und Russland produziert.

Magie und Legenden beherrschen die Welt. Doch das meiste davon ist bösartig und wird von nur wenigen Kämpfern bekriegt. So auch der letzte verbliebene Krieger John Gregory, Mitglied eines mystischen Ordens (Jeff Bridges), der seinen Lehrling beim Kampf gegen eine übermächtige Hexe verliert und nun auf der Suche nach dem siebenten Sohn ist, der ihn des Weges begleiten soll. Er findet diesen (Ben Barnes), doch ist kaum Zeit für seine Lehre. Die Hexe Malkin (Julianne Moore) war einst die große Liebe des letzten Kriegers und sie macht sich bereit in der Blutmondnacht die Macht über die Welt zu erringen. Doch der siebente Sohn hat Parapsychologische Fähigkeiten die ihm helfen sich gegen das Böse zu behaupten. Unterstützt wird er von einer Hexe die sich entschließt lieber auf der guten Seite zu stehen.

Die Produzenten die Godzilla und 300: Rise of an Empire produzierten, nahmen eine Fantasy-Kinderbuch-Story namens Spook - Der Schüler des Geisterjägers von Joseph Delaney und formten es zu diesem Film um, wo der Lehrling um etliche Jahre älter ist als im Kinderbuch (dort war er glaub ich erst 14 Jahre alt) und auch so andere Charaktere anders vorkamen.

Der Film hat schöne Aufnahmen von Monstern, Kämpfen und Schauplätzen. Es hätten halt die Animationen länger sein können um die Monster auch richtig genießen zu können. Aber wie schon in Godzilla, waren die Einstellungen nur sehr kurz bemessen. Es sollte wohl die Phantasie der Zuseherinnen und Zuseher beflügeln und Kosten sparen. Aber die Effekte hätten noch um eine Spur besser werden können, dann wären sie perfekt gewesen. Aber so waren sie auch sehenswert und machten viel Spaß. Dennoch wirkt der Film alles andere als billig, was bei solchen Verfilmung allzu oft der Fall ist. Zum Glück bei diesem nicht.

Mir persönlich hat die Verfilmung sehr gut gefallen, wenn auch mehr Action und Monster wünschenswert gewesen wäre, eine längere Filmdauer wäre schon drinnen gewesen. Aber auch um die einzelnen Charaktere mit einem tiefergehenderen Hintergrund auszustatten. Das hätte dieser Verfilmung dann noch den letzten Schliff verpasst und nicht so oberflächig wirken lassen. Man merkte dies auch dass einige der entfernten Szenen unter den Extras noch gut in den Film gepasst hätten. So wird bei den geschnittenen Szenen erklärt wie lange die Hexe im Kerkerloch sich aufhielt und wie dieser Kerker beschaffen war. So wirkte es im Film das es nur ein Loch in der Erde ist mit einem Gitter als Guckloch und die Jahrhunderte (?) durch das Land ziehen. Dabei waren es nur 10 Jahre. Da kam einem schon die Frage, wer versorgte die Hexe während der gesamten Gefangenenzeit? Es war daher nicht gut die Szene am Anfang des Filmes so zu kürzen, weil es nur Fragen und Unverständnis hervorrief. Auch das alternative Ende unter den Extrabonus hätte mir als Schluss besser gefallen, es hätte den Abschluss des Filmes besser und befriedigender abgerundet.

Es gab auch diverse offizielle Film-Kritiken zu diesem Film dass er Frauenfeindlich und voller Rassismus stecke. Weil eine Hexe immer eine böse Hexe zu sein hat, die am Scheiterhaufen brennen muss. Ganz nachvollziehen kann ich diese Kritik nicht, da es erstens ein paar gute Hexen im Film gab und die Vorurteile von Gregory durch die ständigen Kämpfe gegen das Böse ein Leben lang geprägt wurde. Zudem war die Einstellung im Mittelalter gegenüber angeblichen Hexen auch nicht viel anders. Und das christliche tat in diesem Film sich besonders hervor. Aber es gibt ja bald schon kaum ein Film aus Amerika indem nicht irgendwie auf das Christentum verwiesen wird. Hier auf eine angeblich auf geschichtsvergessen zu pochen ist für mich nicht nachvollziehbar. Gute bzw. weiße Hexen kamen erst viel später in der Literatur vor, anfangs waren sie von Seiten der Kirche immer nur als böse abgetan. Und wenn es nun rassistisch ist gegen Böse Monster vorzugehen, was ist dann in anderen Fantasyfilmen wo auch gegen böse Monster gekämpft wird. Und Monster in einem Fantasyfilm sind in der Regel böse, sonst hätte man keinen Grund gegen sie kämpfen zu müssen. Heißt das jetzt das jeder Fantasyroman und jeder Fantasyfilm wo gegen Monster gekämpft werden darf Rassistisch angehaucht ist??? Auch wurde kritisiert dass alle Helden weiß und alle Bösen dunkelhäutig und weiblich, Araber, Asiaten waren. Stimmt, hier wurde heftig mit dem Klischeeskochlöffel im Hexenkessel gerührt. Aber so manche Figuren wie die Afrikanerin die zur Leopardin wurde, wurden gerade wegen ihrer Nationalität gewählt. Wenn schon geschichtsträchtig erzählt hätte werden müssen, dann wäre wohl eine Weiße Afrikanerin zu dieser Zeit wohl kaum erklärbar gewesen. Auch ein Schwertmeister mit vier Armen stammt nun mal aus dem alten indischen Sagenbereich und hätte auch nicht von einem Weißen verkörpert werden können. Das wäre nur möglich gewesen, wen man die Hintergrundgeschichten der Einzelnen erklärt hätte. Alternativ hätte man wohl andere Fantasygestalten sich ausdenken müssen. Aber Klischees sind nun mal im Filmsektor gang und gäbe um vertraute Gefühlen von Bekanntheit bei den Kinobesuchern hervorzurufen.

Ansonsten ist zu bemerken, dass Jeff Bridges die harte, uneinsichtige Weise des alten Kriegers gut hinbekam und Julianne Moore wie immer ihre Rolle perfektioniert hatte - sie war eine perfekte böse Hexe.

Qualität der Blu-ray:

Laufzeit: 102 Minuten.

Bildqualität: Das Bild (1080p High Definition 2,40.1 Letterbox) ist scharf, störungsfrei und die Farben passen.

Tonqualität: Der Ton (Deutsch in DTS Digital Surround und Englisch in DTS-HD Master Audio 7.1) ist und die Texte gut verständlich.
6 Personen fanden das hilfreich
yumi72Am 20. April 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Erstklassige Besetzung, unerwartet gutes CGI
Verifizierter Kauf
Die Besetzung ist erstklassig, das muss man einfach klarstellen. So viele große Namen und Talent. Die Darsteller spielen sich förmlich den Wolf, wirklich gut - doch leider vergebens. Sie allein vermögen es nicht mehr, sich der unwürdigen Umsetzung der Handlung in den Weg zu stellen. Dabei ist auch Letztere für sich genommen gar nicht mal so schlecht: böse Hexen, böse Diener, die Rettung der Menschheit und ein einziger Auserwählter, der in (viel zu) kurzer Zeit zum mächtigen Kämpfer ausgebildet wird. Alles nicht neu, hat aber Potential; wenn man der Entwicklung Raum gibt, etwa in Buchform. ABER wenn die Entwicklung viel zu schnell erfolgt und der ach so mächtige Held gefühlt nach wenigen Tagen vom einfachen Bauernkind (Fischerkind?) zum agilen Meisterkämpfer wird, dann geht das viel zu schnell und nimmt der Geschichte jede Glaubwürdigkeit. Und nimmt dem Zuschauer die Möglichkeit, mit dem Helden mitzufiebern, seine Fehler zu bedauern und sich über seine Siege zu freuen. Es wird langweilig, weil klar ist: das schafft er sowieso, wieso auch immer. Kurzum: Die Geschichte hat viel Potential, das vollkommen verschenkt wurde. Schade :(

Warum dann vier Sterne?

Ganz einfach: Nicht nur die Schauspieler sind erstklassig, auch das CGI ist es. Nach so vielen Filmen der letzten Jahre mit furchterregendem CGI - liegt es an mir oder wird das CGI über die Jahre immer schlechter und schlechter?? - sticht dieser Film doch mal wieder positiv heraus. Klar, es ist sofort als CGI erkennbar. Aber gerade die verschiedenen Monster sind toll animiert. Wie schafft es der Film, dass die Kreaturen um Längen besser aussehen als in Phantastische Tierwesen, obwohl letzterer doch schon nach seinem Titel viel Wert auf ein gutes CGI ebenjener Tierwesen legen sollte? Vermutlich, weil die Technik hier zwar auch nicht übermäßig sparsam, aber dennoch wirkungsvoll und relativ dezent eingesetzt wurde. Nicht zu viele Details, ein gewisses Maß an Vereinfachung, genügend Zeit für die Entwicklung und so weiter. Dann entsteht auch eine realistische Haut der Kreaturen, die nicht glänzt oder wie Gummi wirkt, eine realistische Schattierung und dadurch das notwendige Maß an "Glaubhaftigkeit" (so man hiervon bei besagten Monstern sprechen kann).

Fazit: Wer mal die Hobbit-Trilogie oder besagte Phantastische Tierwesen angesehen hat und sich dachte, die Augen vor dem Grauen des fürchterlich schlechten CGIs nicht noch fester schließen zu können, der kann sie bei diesem Film getrost geöffnet lassen. Zusammen mit der fantastischen schauspielerischen Leistung der Darsteller vermag dies die Schwächen des Drehbuchs bzw. der cineastischen Umsetzung des Buches zwar nicht auszugleichen, aber dennoch ein insgesamt sehenswertes und unterhaltsames Werk, wenngleich bei weitem kein Meisterwerk, zu schaffen.

Kurzes leetztes Wort zur deutschen Synchronisation: Ich habe den Film zwar zuerst im Originalton gesehen, aber die deutsche Synchronisation ist wirklich nicht schlecht. Falls man den Film also mit nicht englischsprechenden Personen zusammen schaut, kann man getrost auf deutsche Sprachwiedergabe umstellen, ohne das böse Gefühl zu haben etwas zu verpassen.
13 Personen fanden das hilfreich
Heinz-peter MeierAm 19. Oktober 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehenswert und Unterhaltsam
Verifizierter Kauf
Sehenswert und Unterhaltsam
MaliAm 3. Dezember 2016 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
der 50 Shades of Grey im Fantasy Bereich
Verifizierter Kauf
diesen Film habe ich damals als Preview in England zugeschickt bekommen.

Wenn ich nicht gelesen hätte "based on the book..." dann wäre ich NIEMALS auf die Idee gekommen, dieser Film soll sich an Spook orientieren.

Beim zweiten mal anschauen nun mit meinem Freund ist mir der perfekte Verlgeich eingefallen; dieser Film ist zu Spook wie 50 Shades of Grey zu Twilight. und da wäre wohl auch keiner auf die Idee gekommen, vor dem Film "Based on Twilight" einzublenden.

Zum Film(SPOILER):

Ansich passt hier vieles gut zusammen; die Optik ist klasse, die Musik gut, die Schauspieler sehr gut. aber das Drehbuch.. ja was ist da passiert? das Drehbuch ist so lieblos, flach, zuerrupft und einfach nur.. nichts halbes und nichts ganzes.

Das beginnt schon bei der Einleitung. Zuerst ist man ganz oben auf einem Berg, dann in einer Stadt. der erste Kampf von Gregory könnte klischeehafter nicht sein, wirklich ultimativ typisch Hollywood. Säufer mit Bierkrug in der Hand verkloppt jemanden ohne einen einzigen Tropfen zu verschütten. uns spektakulär siehts auch noch aus.

dann Sprung in eine Kirche zu einem besessenen Mädchen. das niedliche, kleine, unschuldige Mädchen ist ganz katholisch typisch besessen, nur eben nicht von einem Dämon, sondern von Mutter Malkin.

Warum auch immer Mutter Malkin ein kleines Mädchen heimsuchen sollte? NAJA!
und dann lässt sie sich einfach so vom Lehrling einfangen, einsperren, tötet den Lehrling, flieht. wenn das die super mächtige mega hexe ist, dann lässt sie sich aber ganz schön schnell einfangen.

nun wieder ein sprung zum nächsten abschnitt. Gregory "verhandelt" um den jungen Ward. ganz schön sexy der gute, dafür, dass er im Buch erst 13 ist ;) aber spaß beiseite, der Film klebt ja eh nicht am buch.

was mir hier am meisten missfallen hat, ist wie kalt der den Lehrling "kauft" und dass es so dargestellt wird, als würde sein Vater Tom mit freuden für ein bisschen geld verkaufen. das es normalerweise andersherum ist, nämlich die Väter die Lehrstelle für die Kinder aussuchen, wurde hier übergangen. auch die darstellung der mutter mag mir nicht gefallen.

der nächste gedankliche sprung. das Haus des Spooks. ist es überhaupt ein haus oder eine höhle.
in meiner vorstellung war es immer sehr gemütlich, und das einzig gefährliche dort IM haus die haushälterin. keine mörderischen Ritterrüstung und eine Schmiede im wohnzimmer.

das ende trennt sich immer mehr vom buch, was gut ist. die Hexen (es gibt auch Männer darunter) können sich in tiere oder drachendinger verwandeln, die hexen sind nicht ausschließlich böse, das gefällt mir. hier wude nicht zu klischeehaft mit der bösen bösen hexe gearbeitet, die kleine kinder isst.

Aber seien wir mal ehrlich. die Liebesgeschichte zwischen Tom und Alice ist dermaßen platt. fehlt nur noch, das Gregory sie ihm verbieten will, weil seine Liebesgeschichte genauso angefangen.. auch mit einer Hexe, die dann böse geworden ist.

Abschlussfazit. der Film hätte gut funktionieren können, was meiner meinung nach aber gar nicht geht, ist einzele Details aus einer anderen Geschichte 1:1 übernehmen (Blutkuchen, Mädchen mit spitzen Schuhen traut man nicht, Hexenherzen essen) und dann aber etwas völlig anderes daraus machen. diese Kleinigkeiten passen nicht in den Film.

ohne das und mit etwas eleganteren Charakteren hätte der Film sehr gut werden können. verglichen jedoch mit wirklich schlechten verfilmungen (Eragon) ist das hier ein film den ich zwar kein drittes mal schauen würde, der sich aber nicht wie reine zeitverschwendung angefühlt hat.
ChrisLAm 21. Februar 2016 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Solide, aber lieblose Fantasykost auf guter BD
Verifizierter Kauf
Der junge Tom (Ben Barnes) führt ein unscheinbares Leben, bis eines Tages Meister Gregory (Jeff Bridges), ein Geister- und Hexenjäger, eintrifft, und Tom als Lehrling haben möchte.
Als siebter Sohn eines siebten Sohnes scheint es seine Bestimmung zu sein, gegen Geister, Monster und böse Mächte kämpfen zu müssen. Doch viel Zeit bleibt dem jungen Lehrling nicht, in dieses "Handwerk" eingeführt zu werden, denn die Hexenkönigin Malkin (Julianne Moore) ist aus ihrem Gefängnis ausgebrochen. Und mit Hilfe ihrer Verbündeten plant die Hexe zum nächsten Blutmond die Welt zu unterjochen.
Zusammen mit seinem Lehrling macht sich daher Meister Gregory auf den Weg zum Hexenversteck in den Bergen, und er hat auch noch eine ganz persönliche Rechnung dieser Hexe zu begleichen.
Kritik:
"The Seventh Son" bietet bewährte Zutaten eines Fantasy-Film: Grandiose visuell stimmige Landschaftsaufnahmen, stilvolle (mittelalterliche) Sets, der ewige Kampf zwischen Gut und Böse, Drachen und anderen Fabelwesen, und nicht zuletzt auch namhafte Schauspieler. Aber bewährte Zutaten ergeben noch kein gutes Produkt, und das Wort "Produkt" beschreibt für mich gut die hier gebotene Fantasykost. Deshalb empfand ich den Film jetzt nicht schlecht, aber insgesamt wirkte das Werk auf mich zu trivial, steril und ohne wirkliche Originalität umgesetzt. Wäre es ein Gericht, es wäre für mich solide Kantinenkost.
Dabei gelingt es Jeff Bridges durchaus seiner Figur des Hexenjägers eigene Akzente zu verleihen. (Die Rolle des Grisgrams scheint Jeff Bridges einfach zu liegen.) Doch bereits die Bösewichter konnten in meinen Augen keine wirklichen Akzente setzen: Sie sind irgendwie da und natürlich böse, hätten aber auch aus einem Baukasten für Märchenfilme stammen können. Selbst Julianne Moore als Hexenkönigin Malkin blieb für mich überraschend blass. Statt den Figuren und der Geschichte etwas Raum zur Entfaltung zu bieten, hetzt das Werk von Regisseur Sergei Bodrov von Actionsequenz zu Actionsequenz bzw. CGI-Effekt. Die Handlung plätschert m.E. daher eher vor sich her, denn einen wirklichen Spannungsbogen zu bilden.
In Summe ist für mich daher "The Seventh Son" eine routiniert, technisch saubere, bildgewaltige Umsetzung eines klassischen Fantasystoffes. Statt aber auf eine liebevolle, phantasievolle Geschichte zu setzen, wird leider vor allem ein relativ substanzloses Effektgewitter geboten. Hier wurde aus meiner Sicht Potential vergeben: daher nur mäßige 3/5 Sterne

Bild:
Am Bild gibt es für mich nichts nennenswertes zu kritisieren: Die Detailschärfe ist in meine Augen insgesamt auf einem guten Niveau. Die Farben wirkten satt und relativ natürlich, und das Bild hinterließ einen ruhigen und sauberen Eindruck auf mich. Insgesamt ist das Bild (insb. auch der Kontrast) m.E. zwar keine Referenz, aber eine 1- in Schulnote halte ich für angebracht.

Ton/Untertitel:
Die deutsche Tonabmischung empfand ich als dynamisch mit guten Soundeffekten.
Neben der englischen Originalspur existieren außerdem noch Synchronisationen in Spanisch, Französisch, Italienisch und Hindi.
Deutsche, englische sowie Untertitel in weiteren Sprachen sind auf der Blu-Ray vorhanden.

Extras:
Der Schwerpunkt der Extras liegt auf rund einer halben Stunde geschnittener Szene bzw. alternativen Material (insb. dem Ende) in HD. Außerdem wurde ein dreiteiliges MakingOf (ca. 25 Minuten) und kleinere Extras wie eine kurze visuelle Effekt Galerie beigefügt.
Auch ein Code für "Digital HD Ultraviolet" ist bei dieser Edition vorhanden.

Zwei Sätze zur Steelbook-Edition:
Das Steelbook mit einem Innenmotiv versehen. Leider ist auf dem Steelbook selbst aber nirgends der Titel vorhanden (auch nicht auf dem Spine).

Fazit:
Der Disc selbst würde ich ohne Zögern mindestens vier Sterne verleihen. Der Film reiht sich aber aus meiner Sicht nur in die Masse von mittelmäßigen Fantasy-Filmen ein. Daher nicht mehr als 3 Sterne!
2 Personen fanden das hilfreich
Ralf SeilerAm 5. Dezember 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Qualität
Verifizierter Kauf
Die Abspielung per HD Fernseher fällt nicht gut aus. Andere Filme über prime-video super, dieser unscharf und matt
Michael BenkerAm 15. September 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Toller Fantasy-Film
Verifizierter Kauf
Ich habe mich super unterhalten gefühlt!
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