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Spell

 (578)
5,51 Std. 31 Min.2021X-Ray16
Marquis (Omari Hardwick) erwacht nach einem Flugzeugabsturz verletzt und ohne eine Spur seiner Familie. Von einer mysteriösen Frau festgehalten, die Hoodoo praktiziert, muss er ihre Magie abwehren und seine Familie vor einem dunklen Ritual retten.
Regie
Mark Tonderai
Hauptdarsteller
Omari HardwickLoretta DevineJohn Beasley
Genre
SpannungHorror
Untertitel
DeutschEnglish [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Produzenten
Gordon GrayKurt WimmerMorris ChestnutBrian Wilkins
Studio
Paramount Pictures
Hinweis zum Inhalt
AlkoholkonsumSchimpfwörtersexuelle InhalteGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,8 von 5 Sternen

578 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 36% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 25% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 23% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 8% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 7% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Karsten LemkeAm 27. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
der afroamerikanische Voodoo-Zauber zwischen Misery und Antebellum
Verifizierter Kauf
Der Film "Spell" hat schon eine etwas mystische Entstehungsgeschichte und das liegt ein wenig in der Person Kurt Wimmer, der das Drehbuch hierzu schrieb. Wie schon im Titel der Rezension erwähnt, hat der Film etwas vom Film "Misery" und das scheint auch kein Zufall zu sein, denn der Drehbuchautor Kurt Wimmer wollte im selben Jahr die Stephen King Story Kinder des Zorns in Eigenregie drehen und das hat er wohl auch getan, aber der Film kam nicht in die Kinos und auch eine Heimkinopremiere steht nicht auf dem Programm. Das riecht scheinbar danach, als hätte der Meister Stephen King persönlich da ein mächtiges Veto eingelegt. Was macht also Drehbuchautor Kurt Wimmer? Er schreibt ein weiteres Drehbuch mit einer Prise Misery und holt sich Regisseur Mark Tonderai, der gerade im TV für die Serie "Castle Rock" die Feder geführt hat. Damit nun der Meister nicht wieder dazwischen funkt, gehen die Beiden den Weg der Sklaven-Mythen in Richtung Antebellum. Das ist auch nicht überraschend, da Mark Tonderai aus Simbabwe stammt und sich mit Naturvölker-Mystik auskennen müsste. Somit ist dann auch das Fundament für den Film "Spell" fertig.

Da liegt dann auch die Schwäche des Films, denn die Handlung ist nun kein Heilsbringer, sondern ein versteckter Versuch, einen Stephen King auf die Leinwand zu bekommen. Eine weitere Schwäche ist dann auch das Finale, denn es passt eigentlich überhaupt nicht zum Film selbst, der gerade bis zum Finale mit Optik und Atmosphäre glänzen kann. Weiterhin kommt dann noch die richtig gute Leistung von Schauspieler Omari Hardwick und Loretta Devine und schon schafft es der Film doch zu seinen 4 Sternen, auch wenn ich klar sagen muss, das Ende und auch der Beginn sind weit von den 4 Sternen entfernt. Die Optik und die Atmosphäre sind aber so präsent, dass ich mich zu einer höheren Bewertung entschieden habe, denn da ist der Film ein echtes Pfund. Gerade bei der Optik experimentiert Mark Tonderai mit den Möglichkeiten und das sieht teilweise richtig gut aus, denn diese Spiele mit Schärfe, Licht und Schatten sorgen für eine gehörige Portion Atmosphäre.

Ich habe mich wirklich schwer getan hier Sterne zu vergeben und musste abwägen zwischen Optik, Atmosphäre und Handlung und in diesem besonderen Fall hat die Optik gewonnen. Wer aber auf eine Handlung den besonderen Wert legt, der wird nicht in Jubelstürme ausbrechen, denn dafür ist die Handlung zu dünn und scheint ein Versuch zu sein, doch einen Stephen King durch die afroamerikanische Hintertür drehen zu können, denn es ist schon sehr offensichtlich, wenn sich Castle Rock und Kinder des Zorns treffen, um etwas Misery zu zaubern unter dem Deckmantel des afroamerikanischen Voodoo.

Fazit:
Ich war in meiner Bewertung gnädig, denn der Film "Spell" scheint ein Plan B Projekt zu sein. Wenn man Stephen King Themen nicht durch die Vordertür bekommt, dann geht man eben durch die Hintertür und holt den afroamerikanischen Voodoo Zauber aus der Kiste, denn afroamerikanische Themen haben noch die Besonderheit, das man hier ungerne ein Veto einreicht. Das ist alles nur eine persönliche Interpretation, aber der Geist von Stephen King wandelt irgendwie über dem gesamten Filmprojekt.
3 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 14. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
unheimlich und spannend
Verifizierter Kauf
spannend bis zum Schluss
RumiAm 27. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Afrikanische Volksmagie nichts für zarte Gemüter ! 👹💀
Verifizierter Kauf
Sicher etwas übertrieben, aber dennoch ein gut gemachter kleiner Schocker.
Hoodoo eine afrikanische Volksmagie die absolut existent ist und auch immer noch praktiziert wird. Das ist etwas anderes als irgendwelche
Zombiefilmchen und wirklich ernstzunehmender Wahnsinn, da es in manchen Regionen Afrikas zum Alltag gehört.
Omari spielt seine Rolle geradezu brilliant, ebenso seine bewachende Hoodoo Priesterin.
Im Ganzen ein Recht spannender Trip in die afrikanische okkulte Szene,
die wirklich Existent ist, ähnlich wie die südamerikanische Voodoo Religion, ist Hoodoo ein wahrer existierender Horror, der nicht lustig ist !
Ich selbst hatte einmal die Ehre einen marokkanischen Anhänger dieser
Volksmagie kennen zu lernen, zurückdenkend hätte ich auf diese Ehre
besser verzichtet.

Fazit : Sehr gut dargestellter afrikanischer Horror Streifen mit
passenden Hauptbesetzungen. Ein Stück weit übertrieben, aber
100 x realer als an den Haaren herbeigezogene Zombiefilmchen.
Eine Person fand das hilfreich
ShadowWolfAm 11. Februar 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Hübsche Kleine Perle zum Thema Schwarze Magie :)
Verifizierter Kauf
Warum meiden die Anwohner die kleine abgeschiedene Siedlung, wie der Teufel das Weihwasser? Genau das wird dem Vater einer doch recht gut betuchten Familie schneller klar, als ihm lieb sein kann, wollte er doch eigentlich nur seinem Vater die letzte Ehre erweisen.

Alles in allem erzeugt der Film durchaus eine ordentliche Atmosphäre. Der tatsächliche Horror bleibt dabei aber eher auf der Strecke. Dafür geht der Film zu offensiv an das ganze heran und ein vielleicht etwas zu provokanter Eckelfaktor lässt sich auch nicht absprechen.

Ein paar Lücken im Plot sind auch zu verzeichnen. Warum geht dem Protagonisten immer mal durch den Kopf, dass sein Vater ihm sagte "...es funktioniert nur, wenn du auch daran glaubst."? Tatsächlich wurde hier die Chance verspielt, dass ganze mit einem Twist aufzulösen. Ein paar kleine Anspielungen werden diesbezüglich sogar gemacht, aber wurden wohl nicht zu Ende gedacht.

Dennoch weiß das ganze bis zum Schluss ganz gut zu unterhalten. Auch wenn ich den Film jetzt wegen seiner Patzer nicht als überragend bezeichnen würde, sehenswert ist er dennoch :)
thoti 62Am 2. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Der Schluss rettet den Film...
Verifizierter Kauf
Etwas merkwürdiger Film, Familie in einer Chessna durch die Appalachen (Virginia ?) unterwegs zur Beerdigung des Großvaters, aber Papi muss natürlich durch den Sturm fliegen und man stürzt (sieht man dann später) in der Nähe der kranken H(V)oodoo Grandma Hexe ab. Was für ein Zufall oder geplant? Kriegt man nicht so mit in der Story.
Der Held lernt mal eben ein paar Hoodoo (kein Voodoo?) Tricks und setzt am Schluß dem Spuk ein Ende.....aber wenigstens ohne wenn und aber, schön blutig und mit Feuer und Puppe!
Evgenia DeminaAm 24. April 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Mal was anderes
Verifizierter Kauf
War echt spannend und mal ein anderes Thema. Vier Sterne, da manche Szenen, auch nur Kleinigkeiten, nicht desto trotz unrealistisch und etwas primitiv waren.
Thomas222Am 1. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
das Ende könnte besser sein
Verifizierter Kauf
Ich bin seit der Serie "Power" großer Fan von Omari Hardwick und deshalb habe ich mir diesen Film angeschaut.
Die ersten 60 Minuten waren gar nicht so schlecht, die Handlung hatte ein bisschen was von "Misery" und "Get Out". Leider hat mir die Auflösung am Ende nicht ganz so gut gefallen, das wurde alles recht schnell und unspektakulär beendet meiner Meinung nach. Da hätte man sich vielleicht etwas mehr Zeit lassen können. Außerdem hätte ich gerne mehr über die Familie von Marquis erfahren, das gemeinsame Essen zu Beginn und die paar Worte im Flugzeug waren nicht wirklich viel um eine Bindung zur Familie zu bekommen.
Trotzdem insgesamt ein ordentlicher Film den man sich schon mal anschauen kann.
RolandAm 3. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Nix erwartet und viel bekommen....
Verifizierter Kauf
Endlich mal wieder ein Film bei dem ich positiv überrascht wurde, und dabei dachte ich mir am Anfang jetzt kommt wieder die übliche PC-Keule. ( white is evil vs. black is good) aber weit gefehlt, hier passt fast alles:

- Look ( endlich mal wieder ein Film der nicht billig aussieht)
-Schauspieler
- Score
-Effekte ( ein paar Ekelszenen sind schon dabei)
- Syncro

Fazit: Volle Empfehlung.
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