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TIME IS UP

 (283)
4,11 Std. 48 Min.2022X-Ray16+
Ein Unfall zwingt Vivien und Roy zu einem Neuanfang. Die beiden müssen sich ihr Leben zurückerobern und stellen fest, dass mehr Überraschungen auf sie warten, als sie es sich jemals ausgemalt haben.
Regie
Elisa Amoruso
Hauptdarsteller
Bella ThorneBenjamin MascoloSebastiano Pigazzi
Genre
DramaRomantikInternational
Untertitel
EnglishEnglish [CC]
Wiedergabesprachen
EnglishEnglish [Audio Description]

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Produzenten
Marco BelardiDavide BoschinGabriella CapomagiPablo CasulaNicolas ChartierUghetta CurtoJonathan DeckterBabacar DieneCarlotta Galleni
Studio
Voltage Pictures
Inhaltsempfehlung
AlkoholkonsumSchimpfwörtersexuelle InhalteGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

2,7 von 5 Sternen

283 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 33% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 7% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 5% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 13% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 43% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

NixAm 2. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
quasi ein Bella Thorne Porn...
Verifizierter Kauf
wenn man so dran geht, kann man sich als Fan vielleicht dran erfreuen, auf Pause oder slow motion abspielen lassen bei entsprechenden, reichlich vorhandenen Szenen könnte ansonsten helfen, den Film auch als Reiz zu autoerotischen Handlungen zu nutzen, also die Fernbedienung nahe halten: es wird wirklich kaum eine Gelegenheit ausgelassen, Frau Thorne in stets perfekt geschminkter, gestylter Pose zu zeigen mit unnatürlich wirkenden Lippen, deren untere sie natürlich gerne mal neckisch beißt, die Kamera gleitet gerne im Ganzen, hoch und runter an ihrem üppigen Körper entlang, und auch für die Story völlig unnütze Sequenzen sind reichlich dabei, um z.B. die klassisch zu erwartenden Szenen nicht auszulassen: in jungfrauhaft flatterndem Weiß an der Küste, sich dem Fahrer im Rückspiegel entblößendes Umziehen im Taxi... ahh, es ist schon fast zu viel des Guten - ist es wirklich, es überlagert auf Dauer nervend alles andere an und in diesem Film.

Die irgendwie zu kompliziert und doch völlig klischeehaft gestrickte Story muss man nicht weiter kommentieren, im Grunde kann man zusammenfassend sagen, dass das rothaarige Sexpüppi am Filmanfang im blauen Cabrio den Beifahrersitz ziert und zum Schluss dann im roten Cabrio.
Wieso unbedingt versucht werden musste, Sexpüppi als intelligent und tiefsinnig zu charakterisieren, indem man sie mehrfach sagen lässt: "Quantenphysik" und sie möge "Zahlen", während sie aus dem Off auch manchmal ein bisschen metaphysisch verkleidetes Geschwafel über Teilchenbeziehungen im Mikrokosmos in Bezug zu menschlichen Beziehungen setzt, könnte man überlegen, ist aber schon zu viel verschwendete Denkkapazität für diesen dauerschwelgenden Bella Thorne Voyeursporno.
Und tja, also im Porno klappts ja meistens nicht so mit der Romantik, die hier manche bescheinigen - nur so viel bezeichnenderweise: nachdem sie unnötig umständlich die Wahrheit über einen schrägen Betrug erkannt hat, wartet der "Richtige" schon direkt passend im Motelzimmer, denn natürlich muss erstmal umgehend kopuliert werden, nur dieser vermeintlichen Höhepunkt-Szene fehlt dann allerdings doch irgendwie reichlich die Stimmung, da kommt dann echtes Pornofremdschämgefühl auf durch die komplett fehlende Authentizität beider Darsteller.
Ein wirklich überflüssiger Film, schadet nicht, nervt eher, aber mancher kann sich vielleicht 1,5h an reiner Optik eines Weibchens erfreuen.
RedEyesAm 23. März 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Viel gewollt ...
Verifizierter Kauf
REVIEW (SPOILERFREI)
▔▔▔▔▔▔▔▔▔▔▔▔
Oh wow, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Gleich vorweg gesagt ... es ist eher ein Frauenfilm. Ich als Typ, kann das definitiv sagen. Und was sollte ein Frauenfilm absolut haben, wenn er eine weibliche Hauptfigur hat? Ganz genau, eine Frau, mit der sich die weiblichen Zuschauer möglichst identifizieren können. Und können sie das hier? NEIN, absolut nicht. Denn Vivien ist dafür einfach zu schön und sexy. Da hätte man eine passendere Schauspielerin nehmen müssen, die zwar cute ist, aber dennoch keine Bombe. Aber jetzt kommts: Vivien ist eine Beauty-Style-Queen, die sich total für Mathe/Physik interessiert. Das passt doch wunderbar zusammen, oder etwa nicht? ...

Dazu kommt, dass dieser Film eine Amazon FSK ab 16 bekommen hat. Ehm ... für was bitte?
Denn er ist weder erotisch, noch brutal oder behandelt großartigen Drogenkonsum. Er VERSUCHT irgendwie cool rüberzukommen, aber ist meiner Meinung nach etwas zu lang, und auch viel zu lasch. Die Dialoge sind stellenweise sehr zäh und regen zum einschlafen an. Die Nebenfiguren völlig austauschbar und auch Vivien und Roy haben eine Leidenschaft wie zwei Pfannkuchen.
Das Ende ist natürlich sehr vorhersehbar und ließ mich gähnend zurück.

UNTERHALTUNG: ★★★☆☆
SPANNUNG: ★★★☆☆
ACTION: ★★☆☆☆
LEIDENSCHAFT/EROTIK: ★★☆☆☆
HUMOR: ★★☆☆☆
LOGIK: ★★☆☆☆
REALISMUS: ★★★☆☆
BRUTALITÄT: ★☆☆☆☆

MEIN FAZIT: Es ist zwar keine Vollkatastrophe, aber er hätte viiiiel besser sein können. Einige Stellen musste ich wegen einem extremen Cringe-Faktor sogar vorspulen. Schulnote 3-.
Eine Person fand das hilfreich
Pontius SpekulatiusAm 5. Februar 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Warum ab 16+? Schlechter Cast, teilweise merkwürdiges Drehbuch
Verifizierter Kauf
Enthält Spoiler, aber keine überraschenden.
Die Rolle des Bad Boy passt ja noch einigermaßen, aber Bella Thorne soll hier ein braves streberhaftes/strebsames Mädchen vom Lande spielen.
Da passen Nippelpiercings, Tätowierungen an diversen Körperstellen und viele der getragenen, oft zur Szene unpassenden Klamotten schlichtweg nicht ins Bild.
Das ist natürlich nicht die Schuld der Schauspielerin, all das hätte man mit zum Beispiel etwas Make Up durchaus leicht verdecken können, aber ich nehme an, den Entscheidern war gar nicht bewusst wie widersprüchlich das zum darzustellenden Charakter ist.
Welche Schülerin brezelt sich denn auf, um nur mal schnell von außen durchs Fenster zu gucken, was die Mutter mit einem anderen Mann in einem Restaurant treibt?
Welche junge Frau wird anschließend, ohne vorher ein Uber für die Rückfahrt zu rufen, mitten in der Nacht in einem Minirock bei einem komplett leeren Parkplatz ausgerechnet durch eine Gruppe sich wegen Drogen streitender Jugendlicher gehen und sich dann wundern, das diese sie ansprechen und ärgern?

Wer kann heimlich nach Rom fliegen, sich dann aber angeblich keinen Cocktail in einer Hotelbar leisten?

Und am Ende schmeißt sie die Aufnahmeprüfung für die Uni einfach so hin, für die sie ein Jahr gelernt hat?

Auch sonst ist der Film eher so "meh" umgesetzt, kann man gucken oder auch lassen.
Das Ende ist in gewisser Weise absehbar kitschig und der Rest Klischee, die Altersfreigabe mit 16+ absolut schleierhaft.
Es gibt keine Gewalt zu sehen, keine nackte Haut und keine illegalen Drogen. Es stirbt auch niemand.
Ich habe schon viele FSK12 Filme gesehen, bei denen mehr zu sehen war.
20 Personen fanden das hilfreich
A. StackelbergAm 23. Februar 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Liebesfilm der gerne mehr sein würde
Verifizierter Kauf
Der Film ist in erster Linei ein romantischer Liebesfilm, der sich sehr viel Zeit lässt - für Gefühle, für Bilder, für Vergangenheitsbewältigung. Und auch wenn das den Film bereits etwas überfrachten würde, so will der Film noch mehr: Er möchte eine physikalische Weltformel finden, die alles, auch die Liebe erklärt. Und er will ein künstlerischer Film sein, der eben nicht nur flache Dialoge aneinanderreiht sondern "irgendwie" auch Tiefgang hat. Und das ist dann endgültig zu viel. Einer der letzten Sätze des Films - dass Menschen komplizierter und weniger vorhersagbar sind als subatomare Teilchen - ist dann irgendwie fast schon wieder süß, versöhnt aber nicht mit den Schwächen des Films. Dass eine Physikerin an der Tafel Formeln stehen hat, über die sie einen ganzen Film lang sinniert, würde man ihr ja vielleicht sogar abnehmen - aber dann müssten die Formeln eben auch irgendeinen Sinn ergeben. 2*cos0 = cos20 - da merkt man irgendwie, dass es nicht um die Physik ging, sondern jemand sich an seinen Mathematikunterricht erinnert und diesen dann mit Physik verwechselt - wenn schon, dann bitte etwas mehr Recherche. Als coming-of-age- und Liebesfilm zu trocken, zu nihilistisch, zu abgeklärt. Als Kunstfilm zu gewollt, als Film mit Tiefgang zu seicht, als Problemfilm zu Behinderung / Umgang mit Schicksalsschlägen usw. reicht eine Gehrinerschütterung nicht aus, schade um Bella Thorne, die mehr zu bieten hätte als nur Kurven. Fazit: Mit drei Sternen kommt der Film insgesamt noch gut weg - ich liebe Happy Ends, selbst dann wenn sie - wie hier - an sich mit dem kompletten übrigen Film so sehr brechen, dass sie einen Fremdkörper darstellen.
Stefan9Am 10. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Kritiken gelesen, nichts großes erwartet und nichts großes gefunden - alles o.k.
Verifizierter Kauf
weder 5 noch 1 Stern wert.
16+ ist nachvollziehbar auch wenn einige Aufgrund der Einstufung von dem Film enttäuscht werden: Nein der Inhalt des Films ist nicht das Aussehen der Hauptdarstellerin. Diese ist nur „geringfügig“ älter als die Person, die sie spielt. Das wäre nicht schlimm, wenn man darauf geachtet hätte, dass das nicht auffällt.
Die Kritik an den Darstellern ist nur bedingt nachvollziehbar - das Problem liegt eher am Drehbuch.
Im ersten Satz den der Erzähler im Film spricht erhält man einen Überblick über die komplette Story. Bei einer wissenschaftliche Arbeit kommt die Zusammenfassung am Anfang. o.k. beim Film will man das eher nicht haben.
Etwas entschädigt wird man durch die gute Bildqualität.
InaAm 7. Februar 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Schwimmen für Anfänger
Verifizierter Kauf
Die Handlung schwimmt auf der Oberfläche und traut sich nicht zu tauchen. Große Themen werden nur angeschnitten, wie die Physik, der Verlust und der Tod, die Angst und die Homosexualität oder Bisexualität. Das Interesse der Hauptdarstellerin an Physik überzeugt nicht, da der Raum dafür fehlt, daher klingt alles was sie über Physik sagt, sehr banal.

Alles in allem fehlt dem Film die Priorisierung. Er weiß was er erzählen will, aber nicht wie er es erzählen soll und wie viel. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sich der Film in die Länge zog. Der Film hätte sogar zusätzliche Zeit gebraucht, damit man die Liebesgeschichte noch weiter ausbauen kann und die angeschnittenen Themen. Daher nur 3 Sterne. Da ist auf jeden Fall noch gut Luft nach oben.
Paige90Am 9. August 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Idee gut, Umsetzung naja
Verifizierter Kauf
Die Idee der Story ist gut, die Umsetzung langweilig
Znieh☑️Am 26. Februar 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
👎👎👎…Ein Film zum Vergessen…👎👎👎
Verifizierter Kauf
Die Handlung ist auf höchst unbeholfene Weise zusammengesetzt.
Das Drehbuch ist einigermaßen passabel, wenn auch fade und altbacken.
Die perfekte kleine Welt einer jungen Frau wird durch Lügen auf den Kopf gestellt, ein Junge, der sich als Versager fühlt, auch wenn er es nicht wirklich ist, aber er kann das Gefühl nicht abschütteln.
In den Händen eines anderen Regisseurs, Cutter und Musikdirektors hätte dieser Film viel besser funktionieren können.
Bessere Schauspieler wären auch hilfreich gewesen, und die ständige Verwendung von Seifenopernmusik führt den Film auf eine unnötig absurde Ebene der Kindlichkeit.
Vielleicht war der Film wirklich für 12-Jährige gemacht, dann war er vielleicht nicht so dumm, wie er schien!.

Ansonsten ist es einfach nur traurig und kindisch.
2 Personen fanden das hilfreich
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