Teenage Mutant Ninja Turtles: Out Of The Shadows [dt./OV]

 (4.426)
5,91 Std. 47 Min.2016X-Ray12
Die Ninja Turtles begeben sich erneut auf Mission.
Regie
Dave Green
Hauptdarsteller
Laura LinneyStephen AmellAlan Ritchson
Genre
Science FictionKomödienActionAbenteuer
Untertitel
DeutschEnglish [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Produzenten
Michael BayAndrew FormBrad FullerGalen WalkerScott MednickDenis L. StewartGrant CurtisEric CrownNapoleon Smith IIIJosh AppelbaumAndre Nemec
Studio
Paramount Pictures
Hinweis zum Inhalt
Gewaltangsteinflößende SzenenAlkoholkonsumSchimpfwörter
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,5 von 5 Sternen

4426 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 67% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 19% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 10% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 2% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 2% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

MarkusAm 16. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Wer die Serie aus den 90ern mochte, wird diesen Film auch mögen
Verifizierter Kauf
Dieser Film setzt fort, wo der erste Teil von 2014 aufgehört hat, und ich muss sagen, mir gefällt dieser Teil sogar besser. Die Filmemacher bedienen sich einiger einfacher Tricks um die Handlung billig weiterzubringen oder um Charaktere aus den alten Serien ins Geschehen zu bringen, aber fairerweise waren dieselben Instrumente der Geschichten-Erzählung auch bei den alten Cartoon-Serien und Filmen vorgekommen und damit, finde ich zumindest, ist es ok.
Wer eine hoch-sophistische, reibungslos durchdachte Handlung mit tiefgreifender Charakter-Entwicklung erwartet, war scheinbar seit den Debut-Comics der Ninja Turtles vom Jahre 1984 kein Fan mehr dieses Franchises, und wird auch hier wieder enttäuscht.
Robert MeyerAm 16. Januar 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
"Was seid ihr? Superhelden?" - Großartiges Sequel für alle Turtles-Fans
Verifizierter Kauf
Ich habe mich ungemein auf das Sequel des 2014-Films gefreut.

Habe mir den Film mit einem meiner besten Freunde im Kino angesehen und wie beim ersten Teil habe ich mich von negativen Kritiken nicht abschrecken lassen.

Ein Jahr ist vergangen seit die Turtles den fiesen Machenschaften des Shredders ein Ende gesetzt haben. Doch Shredder gelingt die Flucht aus dem Polizeigewahrsam und die Turtles müssen sich nun bereit machen zu verhindern, dass Shredder wieder New York City in Angst und Schrecken versetzen kann. Shredder gewinnt die Schwerverbrecher Bebop und Rocksteady als neue Handlanger bis er sie in Tiermutanten verwandeln lässt. Aus Bebop wird ein mutiertes Warzenschwein und aus Rocksteady ein mutiertes Nashorn. Aber Shredder ist nicht die einzige Bedrohung, denn der außerdimensionale Kriegsherr Krang will die Erde erobern. Zum Glück haben die Turtles nicht nur ihre Freundin April O’Neil auf ihrer Seite, sondern auch den kampfbereiten Casey Jones. Doch als die Turtles herausfinden, dass es eine Möglichkeit gibt ihr Leben entscheidend zu verändern stellt das ihren Zusammenhalt auf eine harte Probe.

Den Film finde ich in vielen Dingen viel besser als den Vorgänger.

Die Story, die Action, die Effekte und die Dramaturgie finde ich wundervoll.

Die muskelbepackten Turtles haben wieder mal gezeigt was sie können und auch "Arrow"-Star Stephen Amell macht eine gute Figur in seiner Rolle des Casey Jones.

Ich persönlich finde Megan Fox's Auftritt als April angemessen, selbst wenn sie viele Hater hat.

Ich fand viele Szenen so herrlich witzig.

Bebop und Rocksteady finde ich herrlich zur Geltung gebracht, sie verhalten sich genauso trottelig wie ihre 1987 Pendants.

Allerdings finde ich es schade, dass Eric Sacks nicht wieder erschienen ist. William Fichtner soll jedenfalls zugesagt haben wieder als Eric Sacks aufzutreten.

Shredder (diesmal dargestellt von Brain Tee, unter anderen bekannt aus "The Fast and the Furious: Tokyo Drift") hätte noch mehr sein können, aber Krang ist genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Hatte mich mal sowieso gefragt wie Krang als Realfilmfigur aussehen würde.

Tyler Perry gefällt mir ungemein in der Rolle des Wissenschaftlers Dr. Baxter Stockman.

Laura Linney, bekannt aus Filmen wie "Zwielicht", "Die Truman Show" und "Der Exorzismus der Emily Rose", brilliert in ihrer Rolle von Police Chief Rebecca Vincent.

Folgende dramaturgische Elemente machen den Film für mich zu was tieferem:
Der Wunsch in der menschlichen Gesellschaft zu verweilen und die Frage, ob man auf seine Einzigartigkeit verzichten sollte um von Menschen akzeptiert zu werden. Ich finde, das gibt dem Film wirklich mehr Substanz.

Die Konflikte der Brüder wegen des Wunsches auf der Oberfläche zu verweilen finde ich sehr nachvollziehbar.

Hatte zwar mehr Einsatz von Splinter erwartet, aber er kam mit weisen Worten heran.

Alles in allem finde ich den Nachfolger grandios und äußerst unterhaltsam. Ich hatte einfach nur meinen Spaß.

Schade, dass es wohl im Moment nicht aussieht als ob ein dritter Teil kommen könnte. Wenn es doch noch zu einem dritten Teil kommen sollte, dann würde ich mich vor allem über ein Leinwanddebüt von Leatherhead, den mutierten Alligator bzw. das mutierte Krokodil, freuen.

Mir hat es großen Spaß gemacht das Sequel zu sehen.

Am Vorgänger hatte man viel bemängelt und das Sequel hat einiges mehr, also etwas mehr Dramaturgie in der Story, und doch gibt es wieder negative Stimmen. Man kann es wohl wirklich nicht allen recht machen.

Ich werde aber immer meinen Spaß an den Reboot-Filmen von den Turtles haben.
Eine Person fand das hilfreich
junior-sopranoAm 11. Oktober 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Beeindruckende Effekte, kurzweiliger Film
Verifizierter Kauf
„Teenage Mutant Ninja Turtles: Out Of The Shadows“ ist so viel besser als andere Filme über Actionfiguren und Comics der 1980er-Jahre und schlägt „G.I. Joe“, „Masters of the Universe“ und alle Transformers-Filme ab Teil 4 (außer Beetlebum) eindeutig. Trotzdem bleibt es ein Film für Kinder mit einer 0815-Handlung, der dank der super animierten Turtles, cool choreographierter Action, Witz und Megan Fox auch für Erwachsene unterhaltsam ist. Verglichen mit den Filmen des MCU fehlt dann allerdings ganz vieles: Tiefe, sowie originelle Ideen, Szenen und Dialoge, die wirklich in Erinnerung bleiben. Die Turtles sind extrem flache Charaktere und das humoristische Talent von Will Arnett (Arrested Development) und der Sex-Appeal von Megan Fox wird verschenkt. Für die Damen gibt es immerhin noch Arrow-Darsteller Stephen Amell als Polizist/Superheld mit Eishockeyschläger und Puck.

Schurke Shredder (Brian Tee) und seine Handlanger Rocksteady (Sheamus) und Bebop (Gary Anthony Williams) müssen dem außerirdischen Invasoren Krang (Brad Garrett) helfen ein Portal über Manhattan zu öffnen, durch welches das Raumschiff des Alien auf die Erde geholt wird, um damit die Welt zu beherrschen. Die vier mutierten Schildkröten müssen lernen von Teenagern zu Erwachsenen und zum Team zu werden. Dabei helfen ihnen ihre Freundin, die Journalistin April (Megan Fox), ein Cop (Stephen Amell) und ihr Meister Splinter.

Bemerkenswert wie aus einem Witz (der denkbar albernste Superheld? Eine Schildkröte.) zuerst ein Independent-Comic und später ein richtig erfolgreiches Geschäft mit Actionfiguren, Zeichentrickserien, Filmen, Computerspielen und anderem Merchandise wurde. Sehr leichte, erfreulich selbstironische Unterhaltung, sympathisch und allemal gut um zwei Stunden kindliche Freude zu haben.

3,5 Sterne.
2 Personen fanden das hilfreich
2getherasoneAm 16. Dezember 2016 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Animationsfilm, der deutlich unter seinen Möglichkeiten bleibt.
Verifizierter Kauf
Natürlich ist das knapp 135 Millionen Dollar teure Sequel der Teenage Mutant Ninja Turtle für Action- und Superheldenfans ein sehenswerter Film. Wenn man allerdings mal von den halsbrecherischen Hau-Drauf-Animationen absieht und den im 2.40:1-Format vorliegenden und rund 109 Minuten langen Blockbuster unter kritischen Gesichtspunkten betrachtet, dann könnten versierte und anspruchsvollere Naturen enttäuscht sein. Angefangen bei den oberflächlichen, naiv-dümmlichen Dialogen, die sich andauernd wiederholend stumpfsinnige Street-Credibility-Weisheiten in einem Best-Of-Ensemble kundtun, über das vermutlich bestenfalls drei Seiten umfassende, weitestgehend extrem herunter gebrochene Drehbuch fehlt es dem Film deutlich an Essenz. Zumeist eher sinnlose Wortbeiträge dienen einzig der Überleitung von Actionsequenz zu Actionsequenz.
Das simplifizierte Gut-Gegen-Böse-Paradigma kommt als primitive Schwarz-Weiß-Zeichnung daher und der häufig bereis im Ansatz verpuffende und stellenweise kindlich-peinliche Schwabbelbauch- und Pupshumor bringt eher Heranwachsende zum Lachen - womit die Zielgruppe definiert wäre. Etliche Sprüche der Figuren hinterlassen den faden Geschmack des Abgenudelten und Aufgezwungenen. Die qualitativ weitestgehend - allerdings nicht allumfassend - zufriedenstellenden Animationen schaffen ähnlich wie bei den letzten Transformers-Nachfolgern kaum Raum für realistische Szenen und wirken partiell sogar dann noch übertrieben, wenn man nichts anderes von einem Film wie diesem erwartet. Einige halsbrecherische Actionszenen wurden derart überhastet und nervös zusammen geschnitten, dass man die Aufnahmen gar nicht richtig genießen kann. Zeitweise wähnt man sich in einem überfrachteten Endgegner-Level eines Ego-Shooters. Wahrhaft abstrus und sich wortwörtlich überschlagend ist dann auch die Action im Flugzeug und nachfolgend im Wasser. Es bleibt fragwürdig, ob das Ausmaß des Wahnwitzigen hier tatsächlich noch "cool" oder vielleicht doch eher "albern" ist - dies dürfte bei einigen Zuschauern für Diskussionen sorgen.
Während die Kameraführung und die Synchronisation hochwertig umgesetzt wurden und die zumeist nachträglich bearbeiteten Settings und Locations in erwartungsgemäßer Hochglanzoptik erstrahlen, strotzt die Handlung nur so vor logischen Fehlern. So ist es beispielsweise erstaunlich, dass ein Mensch, der vor Motorrädern weg rennt, von einer Sequenz zur nächsten den Abstand zu seinen Verfolgern vergrößern kann. Und spätestens bei den unzähligen, durch Sprengstoff in die Luft katapultierten Autos wird klar, dass Produzent Michael Bay dem Regisseur Dave Green ("Echo to Earh") klare Ansagen gemacht hat, denn "Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows" trägt eindeutig seine Handschrift. Als Vorteil bedingt dies, dass die Action im Mittelpunkt steht. Nachteilig könnte man die sehr dünne Handlung, die permanent unterschwellig mitschwingende Sebstbeweihräucherung der Protagonisten und die überkandidelten und undifferenzierten Schauspielleistungen der Akteure bewerten, die allerdings wie bei "Transformers" eh nur zur Dekorationszwecken eingesetzt wurden. Zudem stellt sich die Frage, was genau Megan Fox, die laut der „People With Money“-Liste die bestbezahlte Schauspielerin Hollywoods ist, abgesehen von lasziv-gebotoxten Knutschmundblicken eigentlich zu diesem Sequel beigetragen hat. Aber hierzu muss sich wohl jeder selbst eine Meinung bilden.
- - - Fazit: Kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Freunde epischer CGI-Animationsschlachten kommen voll auf ihre Kosten. Allerdings muss man den gekünstelten und zumeist kindlichen Humor mögen und eine einfache und belanglose Story ohne Neuerungen in Kauf nehmen. Schlimmer noch, die x-mal kopierte und inzwischen zur Genüge gesehene 'Es-Öffnet-Sich-Ein-Portal-In-Eine-Andere-Welt'-Thematik dürfte routinierten Cineasten übel aufstoßen. Der mäßig spannende zweite Teil der "Teenage Mutant Ninja Turtles" verspielt etliche Möglichkeiten und ist nichts für Anspruchsvolle. Es mangelt der Produktion an einem Quäntchen Reife und einer Prise Ernsthaftigkeit. Michael Bay muss sich den Vorwurf gefallen lassen, mit seinen Actionfilmen sowohl als Produzent, als auch als Regisseur immer wieder in die Oberflächlichkeit abzudriften. Eine auf Hochglanz polierte Tricktechnik ist zwar nett anzuschauen, aber eben nicht alles. Dennoch sorgt das Schildkröten-Sequel für ein einigermaßen unterhaltsames, wenngleich komplett vorhersehbares und augenscheinlich etwas lieblos inszeniertes Kurzweil-Entertainment. Ein Schelm, wer denkt, es ginge bei diesem Trademark nur darum, Geld abzustauben.
4 Personen fanden das hilfreich
FloMoAm 5. September 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Man merkt den Einfluss von Michal Bay! (Achtung, enthält Spoiler!)
Verifizierter Kauf
Und das etwas zu sehr, gerade zum Ende hin! Aber erst einmal langsam und von Anfang an. Mich hat der zweite Teil durchaus gefesselt, gute Action, solide Darstellung der Schauspieler und das immerhin bis zur Hälfte etwa, den irgendwann kommt ne Art Cut und alles wird etwas ins Abstruse geführt, die Kamera wird immer wilder, die Dialoge fallen fast komplett weg und werden durch dümmlich Sprüche ersetzt und man könnte fast glauben gleich taucht Optimus Prime auf! Tut er glücklicherweise nicht, aber ich werde das Gefühl nicht los, das man zum Schluss wieder Bay ran gelassen hat!

Eigentlich schafft es nur er den Hauptbösewicht Schredder in den Kühlschrank zu verfrachten und ihn einfach aus dem Film zu streichen und dann gegen, na was wohl, einen Roboter auszutauschen. Einzig der Doktor, hab leider den Namen des Darstellers vergessen, toppt dies noch! Denn der ist von Anfang an unerträglich und passt mit seinem nicht nachvollziehbaren Overacting einfach nicht in den Film! Gäbe es einen Preis für den schlechtesten Schauspieler des Jahrzehnts, der Kerl wäre ganz klar bei mir unter den Top 3. Ich vermute ganz stark, dass ein Freundschaftsdienst geleistet wurde als der Kerl für die Rolle ausgewählt wurde, echt Cringe! Dennoch gefällt mir der zweite Teil dann doch etwas besser als der Erste, die Turtels sind überzeugender, die Story hat ne gewisse tiefe, halt eben nur nicht bis zum Schluss, aber unterhalten gefühlt habe ich mich halbwegs, daher auch gerade noch so 3 Sterne.
Marco HainbachAm 28. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Teenage Mutant Ninja Turtles: Out Of The Shadows 2016
Verifizierter Kauf
Klasse, die neu Verfilmung von Ninja Turtle von 2016 haben sie sehr gut hinbekommen, hat mir schon damals sehr gut gefallen als sie es erste Mal in den 90er gezeigt haben, habe ich alle teile mir angeschaut, aber das haben sie auch sehr gut hinbekommen, genauso gut wie damals
Stefan BesendorferAm 17. Dezember 2016 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Nur für absolute Fans
Verifizierter Kauf
Erneut wagten sich die CGI-Turtles in ein spannendes Abenteuer und ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, es hätte mir nicht gefallen. Aber wie bereits im Vorgänger stachen natürlich auch hier einige Logiksünden heraus, wie etwa bei der Mutation von Bebop und Rocksteady, um nur ein Beispiel zu nennen. Auch baut dieser Film, nur in größerem Maß, auf bombastische Effekte auf, was zum Teil sogar richtig gut gelungen ist, wie etwa beim Kampf im Flugzeug über Brasilien.

Das Debüt von Krang sowie von Rocksteady und Bebop habe ich, der mit den Hero Turtles aufgewachsen ist, sehr kritisch beäugt. Hierbei fiel allerdings sehr die "Verharmlosung" des außerirdischen Superhirns auf. Er ist zwar die ständige Bedrohung, hat aber zu wenig Screentime. Sein arrogantes Verhalten und sein Auftreten gegenüber Shredder und den Turtles nimmt zudem einiges seiner (sowieso schon kaum vorhandenen) Bedrohlichkeit wieder weg. Bebop und Rocksteady wiederum sind richtig gut getroffen und erinnern in ihrem Verhalten sehr an ihre Inkarnation in den IDW-Comics, allerdings sind auch die beiden etwas verharmlost. Ansonsten kamen sie wirklich sehr überzeugend rüber.

Abschließend kann ich sagen, dass ich die Argumente derer durchaus verstehe, denen der Film (und auch sein Vorgänger) nicht gefallen haben. Ich persönlich sehe das ganze nicht so eng. Wenn die Ansprüche nicht allzu hoch sind und man so sehr an den vier Turtle-Brüdern hängt wie ich, der kann gerne einen Blick riskieren. Mehr als mit Gut würde ich den Film aber nicht bewerten. An einen Film aus dem Marvel Cinematic Universe kommen sie nicht heran.
Eine Person fand das hilfreich
Amazon KundenrezensionenAm 6. Dezember 2016 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
UHD HDR Bluray mit sehr vielen Dunkelszenen und nur deutschem 5.1 Dolby Digital Ton!
Verifizierter Kauf
Wer meine Rezensionen kennt, weiß, dass ich eher auf die technische Umsetzung eingehe. Mehr Infos unter mryamaha-heimkinofreak punkt de. Bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger. Danke an alle, die meine Rezension als positiv bewerten.

Bildbewertung UHD Bluray 4k Bild 3840x2160 / 24p / HDR / YUV 4:4:4 / BT2020 / 12 Bit:

Nicht jeder Film eignet sich für eine UHD Bluray Veröffentlichung. Filme, bei denen 80% der Handlung im Dunkeln spielen, da kann eine UHD Bluray nicht ihre technischen Stärken zeigen! ...oder vielleicht doch?

HDR wurde ja auch dafür entwickelt bei "dunklen" Filmen zu punkten. Bei HDR kann man bei den vielen Nachtszenen
trotzdem viele Details erkennen, wo bei der normalen HD Bluray Details in dunklen Szenen regelrecht absaufen.
Vor allem die Spitzlichter der Stadt sind frisch, authentisch und vor allem der hervorragende Schwarzwert geben dem ganzen
einen realistischen Look. HDR-schwache Geräte oder TVs mit schlechtem Schwarzwert lassen bei dieser UHD Bluray dann
eher Frust aufkommen.

Es gibt wenig taghelle Szenen, wobei die Animationsequenzen sehr gut mit der realen Welt verknüft wurden. Die UHD Bluray ist in diesen Szenen sichtbar besser als die HD Bluray, allerdings kann ich nicht sagen, ob es ein echtes 4K Master oder nur ein interpoliertes 2K Digital Intermade eingesetzt wurde. Bei den wenig hellen Szenen (eher gegen Schluss des Filmes) können wieder die Farben durch den erweiterten Farbraum BT-2020 punkten. Die Pluspunkte gegenüber der normalen HD Bluray sind aber zu wenig, so daß TEENAGE MUTANT NINJA TUTLES nicht gerade die Demo-UHD Bluray ist. Mehr als 3 Punkte sind da nicht drin.

Da ich den Film nicht spoilern will, gehe ich mehr auf die Technik ein und will nur ein bischen neutral als leidenschaftlicher Heimkino-Fan aufklären.

Ton Deutsch Dolby Digital 5.1:

Leider immer mehr im Trend bei UHD Bluray! Ein deutcher Dolby 5.1 Mix! Zurück
an die Anfänge des Heimkinos? Was soll das? Bei einem Medium wie UHD Bluray geht das mal gar nicht!!! Leute des Marketings, wollt ihr die UHD Bluray ruinieren?WARNER bekommt es doch auch mit Vorbildfunktion hin und bietet bei den meisten Titeln Deutsch Dolby Atmos. Die Ausrede, das man aus Platzgründen auf der UHD Bluray nur Dolby 5.1. verwendet hätte, zieht nicht. ATMOS wäre auch auf UHD Bluray gegangen. Den DOLBY ATMOS Mix gibt es nur im Englischen! Bei einer deutschen UHD Bluray darf man aber auch deutsches Dolby Atmos erwarten, wie es WARNER vorbildlich vormacht.

Wenn gewisse Label so weiter machen, dann sehe ich keine grosse Zukunft in der UHD Bluray. Der 360 Grad Ton ist genauso bei einer UHD Bluray genauso wichtig wie das UHD Bild, sonst braucht man keine UHD Bluray als Medium.
Der Mix zum Film ist ok, aber es wäre DEUTLICH mehr gegangen, daher definitiv Punktabzug in dieser Disziplin! Dolby 5.1. ist schon längst OUT!

KORREKTUR: Die normale Bluray besitzt ebenfalls den englischen Dolby Atmos Ton, genauso wie die 4k Disc!!!
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