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Trolls [dt./OV]

 (12.168)
6,41 Std. 32 Min.2016X-Ray0
Hereinspaziert in ein buntes und wundersames Universum voller urkomischer, unvergesslicher Charaktere! Entdeckt die Geschichte der irrsinnig optimistischen Trolls, die ständig ein Liedchen trällern!
Regie
Mike MitchellWalt Dohrn
Hauptdarsteller
Anna KendrickJustin TimberlakeZooey Deschanel
Genre
AnimationKomödienKinderFantasyAbenteuerRomantikKunst, Unterhaltung und Kultur
Untertitel
DeutschEnglish [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Produzenten
Jonathan AibelGlenn BergerHolly EdwardsDannie FestaGina Shay
Studio
Dreamworks Animation
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,7 von 5 Sternen

12168 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 81% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 12% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 5% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 1% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 1% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Sascha DombrowskiAm 27. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Toller Familienfilm.
Verifizierter Kauf
Die Trolls sind absolut ein Familienfilm und hat uns sehr gut unterhalten. Sehr farbenfroh lustig, aber auch ein wenig melancholisch. Es wird viel gesungen in dem Film und die Lieder sind sehr modern und nicht zu langweilig gehalten. Nicht wie in den typischen Disney Filmen. Klare Kaufempfehlung.
Peter S.Am 2. April 2018 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Naja es gibt besser Kinderfilme...
Verifizierter Kauf
n Hollywood ist eine Ära zu Ende gegangen: Produzentenlegende Jeffrey Katzenberg, der bisherige CEO von DreamWorks („Shrek“), hat die von ihm mitgegründete Animationsschmiede verlassen. Immerhin hat er zum Abschied aber noch einmal für immense Merchandise-Möglichkeiten gesorgt: Im April 2013 erwarb er nämlich die Rechte an den ikonischen „Trolls“-Püppchen mit ihren hochstehenden Haaren. Seither hat DreamWorks die weltweite Lizenz zum Verkauf der Trolls – abgesehen von Skandinavien, wo Thomas Dam die kultigen Spielzeuge einst erfand. Nun erhält das neonfarbene Fantasie-Völkchen werbewirksam einen eigenen Kinofilm: Ein Hit beim jungen Zielpublikum - und schon wären die seit einigen Jahren andauernden Finanzprobleme von DreamWorks angesichts der potentiellen Einnahmen durch Spielzeugverkäufe ein Stück weit geschmälert. Allerdings ist fraglich, ob sich Katzenbergs Vermächtnis wirklich als solch ein Befreiungsschlag für das Studio erweisen wird, denn selbst wenn Regisseur Mike Mitchell in „Trolls“ eine bildhübsche Trickfilmwelt erschafft, gelingt es ihm nicht, mit den Figuren oder der Story seiner Musical-Komödie ähnlich zu begeistern. So gerät der Besuch des kunterbunten Fabeluniversums zwischenzeitlich zur regelrechten Geduldsprobe.

Seit die Trolls vor 20 Jahren den grantigen Bergens entflohen sind, ist das Leben für sie eine einziges Zuckerschlecken: In ihrem Waldversteck kuscheln sie miteinander, singen, tanzen und schmeißen gewaltige Feste. Die größte Partygeberin von allen ist Prinzessin Poppy (Stimme im Original: Anna Kendrick; deutsche Fassung: Lena Meyer-Landrut). Ihr sonniges Gemüt wird nur dann für kurze Zeit getrübt, wenn der ständig miesgelaunte, noch immer Angst vor den Bergens schürende Branch (Justin Timberlake / Mark Forster) ihre Feierpläne schlechtredet oder mal wieder eine Einladung ablehnt. Aber auch ohne Branchs Beisein veranstaltet Poppy zum Jubiläum der Befreiung von den Bergens die lauteste, farbintensivste und wildeste Party der Trolls-Geschichte, die jedoch auch eine in Ungnade gefallenen Bergen-Köchin anlockt. Diese fängt einige Trolls ein und verschleppt sie in das Bergen-Königreich, wo die Partyverrückten als glücklich machende Delikatesse gelten. Nun ist es an Poppy, ihr Volk mit der Hilfe von Branch vor dem sicheren Aufgegessenwerden zu retten…

„Trolls“ ist quasi das Gegenstück zum bisher größten DreamWorks-Erfolg „Shrek – Der tollkühne Held“: Wo sich das Anti-Märchen um einen übellaunigen Oger noch genüsslich über familientaugliche Disneyfilme, den allgemeinen Merchandise-Wahn und das ständige Gesinge in Animationsfilmen lustig gemacht hat, ist „Trolls“ nun genau das, was in „Shrek“ noch so genüsslich durch den Kakao gezogen wurde: ein auf einer Spielzeugserie basierendes, mit gutgelaunten Songs vollgestopftes Musical über Geselligkeit und Frohsinn. Wo sich „Shrek“ noch als Film mit technischen Makeln und einigen abstoßenden Designs erwies, der all das aber mit seinem hohen Spaßfaktor und etlichen doppelbödigen Pointen wieder wettmachte, ist „Trolls“ nun unfassbar hübsch und technisch perfekt, aber dafür kommt die laue Story nie richtig in Schwung.

Obwohl bei der Mission nicht weniger auf dem Spiel steht als das Überleben aller Trolls, gelingt es dem Autoren-Trio Jonathan Aibel, Glenn Berger und Erica Rivinoja nicht, auch nur den kleinsten Funken Spannung zu kreieren. Das liegt vor allem daran, dass sie und Regisseur Mike Mitchell selbst im finsteren Reich der Bergens davor zurückschrecken, dramatische Momente für sich wirken zu lassen. Stattdessen wird die Szenerie, sobald sich andeutet, dass ein Troll gefressen werden könnte, sofort mit allerlei kleinen Scherzen und lockeren Sprüchen aufgelockert. Als Branch sich schließlich öffnet und von einem tragischen Kindheitserlebnis berichtet, blödeln Nebenfiguren direkt davor und danach so ungehemmt herum, dass jeder Anflug von Emotionalität im Ansatz erstickt wird. Dass die meisten Trolls zudem keinerlei individuellen Persönlichkeitsmerkmale haben, sondern sich als austauschbare Masse erweisen, macht es ebenfalls nicht gerade leichter, mit den Helden mitzufiebern.

Natürlich erwartet niemand ernsthaft, dass ein Familienfilm mit der Auslöschung einer ganzen Rasse freundlicher kleiner Lebewesen endet. Trotzdem braucht es zumindest die Illusion, dass den Figuren tatsächlich etwas Schlimmes widerfahren könnte, denn wer mit den Filmhelden bangt, der jubelt dann auch umso lauter, wenn die Gefahr vorübergezogen ist. Da „Für immer Shrek“-Regisseur Mike Mitchell das Stimmungsbarometer aber nur zwischen ungetrübter Partylaune und gedämpftem Optimismus pendeln lässt, bleiben die Feten der Trolls belanglos. Dafür zündet ab und zu ein gewisser Dialogwitz, vor allem wenn sich die Berufsoptimistin Poppy und der sarkastische Branch gegenseitig auf den Arm nehmen – die eingeworfenen Oneliner der Nebenfiguren verpuffen ob ihres trägen Timings hingegen regelmäßig. Besser gelungen sind die vereinzelt eingestreuten visuellen Gags: Wiederholt verwandeln sich vermeintlich normale Dinge plötzlich in skurril-flauschige Ungetüme – und verleihen der eh schon unkonventionell gestalteten Welt so noch einen zusätzlichen Überraschungsfaktor.

Überhaupt darf sich „Trolls“ auf optischer Ebene zur DreamWorks-Speerspitze zählen: Die ganze Welt sieht aus, als wäre sie aus herkömmlichen Bastelmaterialien designt worden – alles wirkt so wollig, flauschig, filzig, als wäre es aus Knetmasse, Bastelpapier und Glitzerstaub gefertigt. Zudem lassen die Macher bei einigen der Musikeinlagen ihrer Kreativität freien Lauf und entwerfen in ihrem kuscheligen Kosmos surreale Bilderreigen – schade, dass sie sich bei anderen Songs dafür umso ärger am Riemen reißen. Der aus schmissigen Songklassikern und extra für den Film geschriebenen Liedern zusammengestellte Soundtrack lädt aber auch schon für sich zum Mitwippen ein – zumindest im englischsprachigen Original. Die deutsche Synchonfassung besteht hingegen aus einer chaotischen Mischung aus durchaus gelungenen freien Übersetzungen (etwa zu „True Colors“), aus dem Takt geratenen Lokalisierungen (Lionel Richies Schmachtstück „Hello“ ist in der Synchro erschreckend sperrig) und Nummern, die englischsprachig belassen wurden. So springt der musikalische Gute-Laune-Funken in der deutschen Fassung nur streckenweise über.

Fazit: „Trolls“ bietet einen einzigartigen Look und einen fetzigen Soundtrack, aber letztendlich ist die knallige Verpackung viel interessanter als die spannungsarme Geschichte.

Quelle: Sidney Schernig/filmstarts.de
2 Personen fanden das hilfreich
Mert Can ÖzdemirAm 20. März 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Musical für Kinder
Verifizierter Kauf
Wenn ich das Privileg haben sollte, eine Tochter in meinem Leben bekommen zu dürfen, werde ich sie unter anderem mit solchen tollen Filmen an die Kunst des Musicals gewöhnen.
Amazon KundeAm 9. Februar 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
😍😍😍🤩🤩😃😄
Verifizierter Kauf
Ganz süßer Plüschiger Film hat spaß gemacht zu schauen.
Gerne Wieder zur Empfehlen
M.P.Am 1. März 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
So ein lieber Film
Verifizierter Kauf
Alles dabei. Emotionen, körperliche Bewegung. Wir sehen ihn immer wieder gerne
Stefanie ReeseAm 25. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
schöner Film für Kinder
Verifizierter Kauf
Der Film ist niedlich, witzig und lustig. Für Kinder gut geeignet.
JuliaAm 20. Dezember 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Bunt Fröhlich und Düster
Verifizierter Kauf
Ich habe mir den Film günstig in der CyberWeek erstanden, auch auf Grund des medialen Hypes und Rückmeldungen von Freunden den sie schon gesehen hatten. Ich konnte mir zuerst nicht wirklich etwas darunter vorstellen die die Macher den Film umgesetzt haben mögen, kannte aber schon das Hörspiel und die Hintergrundgeschichte und diese gefiel mir.

Der Film ist fröhlich und auch düster gestaltet, es gibt auf der einen Seite die fröhlichen, lebensfrohen und zumal immer gut gelaunten Trolls und auf der anderen Seite die Bergen, diese sind das genaue Gegenteil und empfinden nur Glück wenn sie einen Troll essen.
Es geht in diesem Film aber auch um Mut, Freundschaft und um Verantwortung gegenüber seinen Mitmenschen (wenn man es so ausdrücken kann) und auch darum über sich hinaus zu wachsen und andere Lösungen und neue Wege zu finden/gehen.
Das viel gesungen wird stört mich persönlich nicht, die Texte sind einfach und animieren zum mitsingen/summen bekannter Lieder .

Den Film kann man sich auch öfters ansehen und wenn man sich mal nicht so wohlfühlt, am Ende fühlt man sich ein wenig besser.
5 Personen fanden das hilfreich
Shopperin22Am 3. August 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Supersüßer Film!
Verifizierter Kauf
Ich LIEBE diesen Film! Für Jung & Alt gleichermaßen belustigt dieser Film die inneren Kinderlein und bringt die Seele zum Strahlen. Viele bunte Farben, tolle Lieder (va die englische Version mit den Stimmen von Justin Timberlake und Anna Kendrick) und (Achtung, Spoiler-Alarm ;)) ein Happy End.
Das Lied "Get Back Up Again" hat mich auch danach noch eine ganz lange Weile begleitet.
"True Colors" fand ich auch toll!

Mein Fazit:
Den Film würde ich mir definitiv in 10 oder 20 Jahren auch wieder anschauen. ;-)
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