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Tschernobyl 1986

 (2.750)
5,12 Std. 15 Min.2021X-Ray12
Prypjat, 26. April 1986: Nach der verheerenden Explosion des vierten Reaktorblocks des Kernkraftwerks Tschernobyl kämpfen Hunderte Einsatzkräfte und Zivilisten darum, eine noch größere Katastrophe zu verhindern. Feuerwehrmann Alex, Ingenieur Valerij und Militärtaucher Boris werden mit einer gefährlichen Mission beauftragt: Aus dem Reservoir unter dem Reaktor muss das Wasser abgelassen werden.
Regie
Danila Kozlovskiy
Hauptdarsteller
Danila KozlovskiyFilipp AvdeevNikolay Kozak
Genre
DramaGeschichteRomantik
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschРусский
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Nebendarsteller
Oksana AkinshinaRavshana KurkovaIgor ChernevichArtur BeschastnyyNikolay SamsonovAnton ShwartzAndrey ArchakovSamvel TadevosianRen HanamiMark JanicelloDmitrii Matveev
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,8 von 5 Sternen

2750 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 44% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 20% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 19% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 8% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 9% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

AndréAm 29. September 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Hat eigentlich nichts mit Tschernobyl zu tun
Verifizierter Kauf
Der Film ist weder wissenschaftlich noch historisch korrekt. Das ist die Chernobyl Miniserie zwar auch nicht. Aber zu 90 Prozent. Dieser Film ist eher eine Beziehungsgeschichte vor dem Hintergrund des Reaktorunfalls. Als Unterhaltung ganz brauchbar und auch teilweise Spannend. Wer aber die Qualität von Chernobyl (HBO) erwartet oder sich für die Hintergründe des Reaktorunfalls interessiert, der wird hier enttäuscht sein.
80 Personen fanden das hilfreich
MaxAm 15. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Schwaches Drehbuch
Verifizierter Kauf
Im Vergleich zur vielgelobten HBO-Serie "Chernobyl" ist dieser Film tatsächlich ein sehr schwacher Abklatsch. Über weite Strecken langatmig und dabei letztlich ohne ernsthaften Anspruch, den Ursachen oder auch nur dem genauen Ablauf der verheerenden Reaktorkatastrophe auf den Grund zu gehen, fokussiert sich die Erzählung auf eine wenig überzeugende Lovestory deren Charaktere nur oberflächlich herausgearbeitet werden. Der einzige Lichtblick ist das Kostümbild, welches einem tatsächlich das Gefühl vermittelt, in die Sowjetunion vor 35 Jahren zurückversetzt worden zu sein. Mein Fazit: Als Darstellung eines historischen Ereignisses völlig unbrauchbar und als Liebesgeschichte uninteressant.
24 Personen fanden das hilfreich
FabiAm 21. September 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Guter Film aber wer die Serie kennt wird enttäuscht sein!
Verifizierter Kauf
Der Film ist gut gemacht und es wird auch einiges gezeigt aber bei weitem nicht so viel wie in der Serie Chernobyl. Hier hat meiner Meinung nach noch sehr viel gefehlt daher war der Film wenn man die Serie schon kennt eher etwas enttäuschend!
24 Personen fanden das hilfreich
FAMAm 3. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Hintergründe fehlen fast ganz
Verifizierter Kauf
Die Hintergründe werden nahezu weggelassen z.B. Bedienfehler, Materialeinsparungen, unausgereifte Technik, Inkompetenz etc. Es wundert aber auch nicht wenn man den Abspann betrachtet. Da taucht der Name Rosatom sehr präsent auf und man möchte Imagetechnisch sicher das Beste herausholen und ein Gegengewicht zu fünfteiligen Serie Chernobyl schaffen. Letztgenannte ist da wesentlich näher an den eigentlichen Geschehnisse. Für die Filmcrew, die technisch einen guten Job machte ist der (in diesem Sinne positive) Stern gedacht. Der historische Wert liegt bei unter einem Stern. Schade um die Zeit!
20 Personen fanden das hilfreich
Simone GrünwaldAm 15. September 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
chernpbyl
Verifizierter Kauf
W
enn man den 5 Teiler Chernobyl kennt hat dieser Film sehr wenig finde ich damit zu tun . Ich würde ihn nicht nochmal kaufen.
19 Personen fanden das hilfreich
SandyAm 11. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Nach 50 Minuten aufgegeben..
Verifizierter Kauf
Habe schon mehrere Filme zu dem Thema gesehen und sogar eine Serie - alle waren deutlich besser als dieser Film für den ich 99 Cent gezahlt habe. Absolut langweiliges Drama, keine Spannung, keine Dynamik. Hier steht nicht die Katastrophe im Vordergrund, sondern die betroffenen Personen. Da ist zwar auch wichtig, aber so lahm umgesetzt macht ein einfach überhaupt keinen Spaß den Film zu schauen.
14 Personen fanden das hilfreich
VorniAm 7. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Nicht wirklich realistisch
Verifizierter Kauf
Die Serie Tschernobyl war wesentlich realistischer und wahrheits getreuer als dieser russische Film. Man merkt dass der "Staat" mit Regie geführt hat. Das einzig Wahre war die Explosion des Reaktors, aber die Folgen für die menschlichen Schicksale, die Toten, die danach starben, Natur, Tiere und ganz Europa wurde so gut wie gar nicht erwähnt, LEIDER!!!!
12 Personen fanden das hilfreich
Michael BrandtAm 5. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Danila und Oksana in Tschernobyl
Verifizierter Kauf
In den letzten Jahren, vor allem seit dem Sci-Fi "Attraction" habe ich doch einige russische Filme gesehen und damit mir auch den ein oder anderen Schauspieler gemerkt. Als genereller Rezensent weiblicher Hauptrollen sind mir in diesen russischen Filmen auch wirklich interessante Frauen aufgefallen.
Das Tschernobyl-Thema ist auch interessant genug, aber schon im Trailer zum Film entdeckte/erkannte ich sofort das Hauptdarsteller-Pärchen. Den männlichen Part hat hier Danila Koslowski, den ich im starken "Vampire Academy" als Trainer und Lover von Zoey Deutch erstmalig sah, danach als smarten Captn im Flugzeug-Katastrophenfilm "Final Take-Off".
Die schöne weibliche Hauptrolle hat Oksana Akinshina, die mir erst vor kurzem im Sci-Fi "Sputnik" beeindruckend aufgefallen war.
Feuerwehrmann Alexey (Danila) entdeckt beim Friseur seine alte Liebe Olga (Oksana) wieder, die er 10 Jahre nicht gesehen hatte. Irgendwie war er wohl abgehaun, wie das Leben so spielt, ist ihr 10jähriger Sohn dann auch seiner.....dies ist die einleitende nette kurze Lovestory als Hintergrund oder eher Vordergrund der Reaktor-Katastrophe.
Die Explosion des Reaktors kommt dann schneller als erwartet und Alexey gehört zum Team, dass das Wasser unter dem selben ablassen soll. Eine Mission ggf ohne Wiederkehr.
Zwischendurch kehrt er einstweilen öfter zu Olga zurück......und verlässt sie auch immer wieder irgendwie.....
Trotz des optisch attraktiven Paares kommt die Liebe nicht so richtig durch, die Spannung durch die Katastrophe aber auch nicht.
Der gemeinsame Sohn ist bei der Explosion in unmittelbarer Nähe und erkrankt schnell an der Radioaktivität.
Die Rettungseinsätze im Kraftwerk sind eher dunkel oder unter Wasser und auch eher lahm.
Immer wieder bei ähnlichen Filmen stelle ich fest, wie nachhaltig bei mir die deutsche Produktion "Die Wolke" aus 2006 mit Paula Kalenberg in ihrer ersten großen Rolle hängen geblieben ist. Das war totale Spannung ohne viel optisch erkennbarer Katastrophenbilder.
Das gelingt den russischen Freunden hier nicht annähernd.....so bleibt die Story relativ blass, ist ein wenig gefühlvoll durch die Erkrankung des Jungen...das war es eigentlich.
Ein normaler eher low budget - Katastrophenfilm.....die entsprechende Mini-Serie habe ich nicht gesehen, kann es nicht vergleichen.
Hauchdünne 3 radioaktive Sterne, auch nur aufgrund der mir schon bekannten beiden russischen Schauspieler, die mir gefallen haben.
6 Personen fanden das hilfreich
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