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Tschernobyl - 30 Jahre danach

 (457)
5,652 Min.201612
Tschernobyl, Ukraine - 30 Jahre nach dem größten nuklearen Unglück der Menschheitsgeschichte. Die Katastrophe kostete bereits Tausende das Leben und bedroht noch heute Millionen. Denn das Gelände zählt immer noch zu einem der gefährlichsten Orte der Erde.
Regie
Matthias HambschDaniel Baar
Hauptdarsteller
Vladimir UsatenkoSergej KondratenkoGudrun Oldenburg
Genre
Dokumentation
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Nebendarsteller
Dirk LaskeMarlies PhilippSergej KoschelewViktor SalisetskyiAlexander SyrotaProf. Dr. Anatolij TschumakLeonid DenischtschukMonika HotoppHeinz SmitalIgor Petrenko
Produzenten
Daniel BaarBrigita Zelic
Studio
Weltenangler
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,3 von 5 Sternen

457 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 65% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 14% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 8% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 5% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 7% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

F209Am 9. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Gut
Verifizierter Kauf
Alte Geschichte, gut gemacht.
JasminAm 16. März 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Sehr sehenswert
Verifizierter Kauf
Traurig aber schön zu sehen . Genauso wie der Film Tschernobyl
JKAm 13. Oktober 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
1a Drama-Verfilmung über die Geschehnisse in Tschernobyl
Verifizierter Kauf
Der Film ist mehr als nur fesselnd ☆☆☆☆☆

Bedenken sollte man, dass es sich nicht um eine minutiös exakte Dokumentation der Geschehnisse in Tschernobyl handelt, sondern um eine Dramaturgie. Im Wesentlichen hält man sich zwar an die Fakten und Tatsachen der Ereignisse von damals, jedoch ist beispielsweise die Wissenschaftlerin Ulana Khomyuk als Person frei erfunden worden. Sie steht stellvertretend für eine Reihe von anderen Wissenschaftlern, welche um Valerie Legasov agiert haben.
Ansonsten ist die Miniserie deutlich an den Tatsachen angelehnt und nicht nur deshalb von der ersten bis zur letzten Minute einfach nur spannend und packend. Als der letzte Teil vorbei gewesen ist tat ich etwas, was ich vorher noch nie gemacht habe:
Ich startete die Serie sofort noch einmal bei Teil 1. Danach machte ich eine zweiwöchige Pause und versank in diesen Fünfteiler ein drittes Mal, um auch wirklich jeder Minute geistig aufgenommen zu haben.

Ein "must see", für all diejenigen , die diese Verfilmung noch nicht gesehen haben!
JeckyAm 29. Juni 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr zu empfehlen
Verifizierter Kauf
Es ist ein echt guter Film. Jeder der mehr über diese Tragödie, sein Verlauf und das Resultat über diese Tragödie erfahren möchte und wie es heutzutage dort aussieht sollte sich diesen Film anschauen er ist echt interessant und auch leicht verständlich.
Viktor EngelmannAm 9. September 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Selten so gelangweilt
Verifizierter Kauf
Ich finde diese Doku ganz schön unverschämt.

52 Minuten ist schon nicht viel, aber okay - das habe ich ja gewusst, als ich mich entschieden habe, sie mir anzugucken. Was ich nicht gewusst habe ist, dass es von diesen paar Minuten bestimmt ca. 15 Minuten um Lubmin und Asse geht (inkl. Interview mit einer Mitarbeiterin des Ministeriums für Strahlenschutz), ca. 10-15 Minuten sind mehr oder weniger Wiederholungen (wie ein TV-Beitrag, der nach der Werbung nochmal daran erinnern muss, was vor der Werbung gewesen ist).

Würde man diesen überflüssigen Ballast weglassen, blieben nur ca 30 Minuten - davon einige Original-Aufnahmen von 1986 plus Interview mit dem Kameramann von damals. Ein paar Drohnen-Aufnahmen aus Prypjat (vermutlich von einer sehr kurzen Führung) plus Interview mit einem Bewohner der Sperrzone. Dann ein paar Minuten über die neue Schutzhülle, größtenteils in Form einer billigen Animation vor dem 3D-Modell von Google Earth.

Netto gibt es vielleicht 15 Minuten von Tschernobyl zu sehen. Das meiste hat man anderswo schon deutlich besser gesehen. Was übrig bleibt sind vielleicht 5 Minuten interessantes Bildmaterial - dafür 3,99€ zu verlangen finde ich einfach nur dreist.

Dazu ein grottiger Sprecher, unpassende Musik-Untermalung und eine insgesamt unklare Message: die Doku schwankt zwischen Panik vor einer fantasierten, unmittelbar bevorstehenden nuklearen Katastrophe und Lobpreisungen an die Erbauer der neuen Schutzhülle, die uns alle vor dem Untergang bewahren.

Auf YouTube gibt es dutzende Videos mit mehr und besserem Material, die keine 3,99€ verlangen. "Chernobyl Diaries" kann ich ebenfalls empfehlen. Von "Tschernobyl - 30 Jahre danach" kann ich nur deutlich abraten!
18 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 8. November 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Schön zusammengefasst und spannend!
Verifizierter Kauf
Eine richtig gute Darstellung und Verfilmung,
nur zu empfehlen.
Held aller MaierAm 28. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Doku ist diesen Preis nicht wert und hoffnungslos überbewertet
Verifizierter Kauf
Die Doku folgt ganz stark dem furchtbaren amerikanischen Dokustil mit zig Wiederholungen der selben Bilder und Anmiationen. Die ständigen Sprünge zwischen Tschernobyl, Lubmin und Asse sind absolut unnötig und zerstören jeden Fluss und jede Durchgängigkeit. Über Tschernobyl hätte es noch so viel spannendes zu berichten gegeben, dass die anderen Schauplätze gar nicht notwendig gewesen wären. Aber natürlich kann man das schon einbauen. Insgesamt hätte man das doppelte an Information locker in der Doku unterbringen können, wären es nicht so viele unnötige Sprünge und damit verbunden eben auch die vielen Wiederholungen. Leider spricht auch der Srpecher super langsam und überdramatisierend wie das typisch für Dokus nach amerikanischem Stil ist. Leider nicht sehenswert
AnjaAm 7. September 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Super
Verifizierter Kauf
Waren sehr begeistert
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