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The Turning - Die Besessenen [dt./OV]

 (638)
3,91 Std. 34 Min.2020X-RayHDRUHD16
Auf einem mysteriösen Landsitz in Maine erhält das neue Kindermädchen Kate den Auftrag, zwei verhaltensauffällige Waisenkinder zu beaufsichtigen. Schnell findet sie heraus, dass beide Kinder und das Haus dunkle Geheimnisse bergen und die Dinge vielleicht nicht so sind, wie sie erscheinen.
Regie
Floria Sigismondi
Hauptdarsteller
Mackenzie DavisFinn WolfhardBrooklyn Prince
Genre
DramaHorror
Untertitel
DeutschEnglish
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Joely Richardson
Produzenten
Roy LeeScott Bernstein
Studio
Universal Pictures
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,2 von 5 Sternen

638 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 25% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 19% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 26% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 13% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 17% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Hagen SeimelAm 5. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Achtung, der Film hat kein Ende!
Verifizierter Kauf
Kam mir irgendwie verarscht vor. Die Story war spannend und dann war der Film auf einmal aus....mitten drin. Hab dann nach einer Erklärung für das Ende gegoogelt und musste dann erfahren das es einfach kein Ende gibt. Die Regisseurin gehört verklagt! Zum Glück hab ich den Film auf Prime gesehen. Im Kino hätte ich mein Geld zurück verlangt.
34 Personen fanden das hilfreich
Jeremy BenderAm 4. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Gehört zu Horror nicht auch Spannung und Grusel?
Verifizierter Kauf
Wieder einer dieser 'Horror'Filme, bei denen man wohl gedacht hat 'Wenn wir den Zuschauer alle 10 Minuten erschrecken, kriegen wir bestimmt einen Oscar.'
Ich habe erst die Tage noch The Visit gesehen, ein Film, der ein Budget von gefühlt 5€ hatte und es trotzdem schafft, durchgehend eine Spannung auf zu bauen, Grusel zu erzeugen und den Zuschauer sich in manchen Szenen die Fingernägel abkauen zu lassen (Ganz zu schweigen von Filmen wie Paranormal Activity oder Blairwitch Project), während dieser Film offenbar einzig und allein darauf setzt, den Zuschauer billig zu erschrecken. Und selbst dabei war man nichtmal kreativ.
Die Filmemacher waren davon wohl so begeistert, dass sie darüber ganz vergessen zu haben scheinen, eine wenigstens halbwegs nennenswerte Story unter zu bringen.
Wenn sich wenigstens die gegebene Story vernünftig aufklären würde, aber der Schluss...
Schade, denn dieses Anwesen und das Haus sind auf klassische Weise eigentlich für einen guten Horrorfilm prädestiniert, auch wenn diese Grundlage nun schon ungefähr 52 Millionen Mal genutzt wurde (Gut, muss nicht heißen, dass entsprechende Filme deshalb zwangsläufig langweilig sein müssen, aber das hätte man den Machern dieses Films vllt vorher sagen sollen).
Was dem Film im Grunde von vornherein schon ein Stück die Glaubhaftigkeit entzieht, ist, dass zwei Kinder allein bei einer alten Hausdame und einem Kindermädchen leben. Ich schätze, in der Realität würden sich die Behörden ihrer Annehmen und für Erziehung bzw pädagogisches Personal und Betreuung kümmern. Wenigstens das neue Kindermädchen hätte einmal nach derlei fragen können, nachdem sie bei der Einstellung hört, dass die Kinder nie das Gelände verlassen, und sie sieht, dass das Haus alles andere als Kinderfreundlich ist und einiges mehr. Aber seis drum, das macht den Bock auch nicht mehr fett.
Positiv hervorheben kann man die Schauspieler, die eine gute Darstellung abliefern; schade ist, dass man trotzdem nicht mit ihnen mitfiebern kann.
Auch baut sich kein Spannungsbogen auf. Der hätte aber auch sowieso keine Chance gehabt, weil man ständig der Hauptdarstellerin folgt, wie sie wegen einem Geräusch im Schneckentempo durch die dunklen Ecken des Hauses schleicht, bis dann irgendwas in die Kamera springt. Man sollte auch meinen, dass sie es nach dem fünften Mal gelernt hat und dies nicht mehr tut, oder einfach ihren Job hinschmeißt, oder einfach Freunde bittet, her zu kommen, oder wenigstens Mal das Licht an macht, bevor sie auf Tour geht,... usw.

Ich denke so oft nach solchen Filmen 'Was war wohl die zündende Idee hinter dem Film, was war das Besondere, woraufhin jemand gesagt hat, dass müsse verfilmt werden?'
Ich überlege noch....
13 Personen fanden das hilfreich
Julia SchrammAm 4. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
guter Anfang, Ende total daneben
Verifizierter Kauf
Der Film fing gut an. Die schauspielerischen Leistungen sind super.
Mittendrin schaute man ab und zu auf die Zeit, weil es in der Geschichte zeitweise nicht weiter ging.
Wer ein Ende mit Aufklärung oder wenigstens ein Ende welches man verstehen kann bevorzugt, sollte die Finger von diesem Film lassen. Denn der gesamte Film ist verständlicher als das Ende. Das Ende ist verwirrend, verstörend und absolut ungeeignet.
Wer allerdings nur auf stupides gruseln ohne Verstand steht, der kommt hier auf seine Kosten.
15 Personen fanden das hilfreich
Cat-chanAm 16. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Das Ende verdirbt alles...
Verifizierter Kauf
The Turning beginnt erst einmal sehr klassisch. Sehr typisch für einen Haunted House - Film wird die Atmosphäre gut aufgebaut, steigert sich bis hin zum Finale. Nur das Finale lässt einem nur mit einem Haufen Fragezeigen zurück.

Ab hier Spoiler:

Meinem persönlichen Empfinden nach wird Flora als ein liebes Kind dargestellt, was ich als Abwechslung zu den anderen Horrorfilmen in diese Richtung empfinde. All das Schräge lässt sich sehr leicht auf zwei simple Tatsachen zurückschieben: Das Ansehen der Unfall der Eltern und das Verlassen werden der vorherigen Hauslehrerin. Erstes führt dazu, dass sie riesengroße Ängste bekommt das Tor zu verlassen und zweiteres führt dazu, dass sie sich an Kate klammert.

Auch ihr Bruder, Miles, führt sich zwar auf wie ein richtiger Satansbraten, aber auch das lässt sich irgendwie erklären. Ein schlechtes Vorbild und die Haushälterin scheint ihn etwas zu verhätscheln.

Aber der Film nimmt Fahrt auf und insbesondere bei Miles fragt man sich, ob hinter seinem Verhalten doch mehr stecken könnte. Ist er von seinem Vorbild Quint gar besessen?

Die Haushälterin ist sehr undurchsichtig und unternimmt alles, damit keine Fragen gestellt werden. Anstatt sich um psychologische Hilfe für die Kinder zu bemühen (den Tod der Eltern ansehen zu müssen ist sicherlich traumatisch für ein kleines Mädchen), lässt sie alles wie es ist. Da stellt sich beim Anschauen des Films auch mal die Frage wer eigentlich für die Kinder verantwortlich im Sinne vom Sorgerecht ist.

Im Finale nimmt dann alles seinen Lauf. Kate erfährt, dass Quint ihre Vorgängerin Jessels ermordet hat. Deswegen fingiert die Haushälterin den Unfall von Quint. Unklar ist jedoch, ob der Unfall der Eltern auch wirklich ein Unfall war oder vielleicht doch fingiert?

Die Haushälterin stirbt, als sie wegen Quints Geist das Gleichgewicht verliert.

Kate setzt nun alles dran mit den Kindern das Haus zu verlassen. Miles sagt ihr zwar immer wieder, dass er das Haus nicht verlassen kann, doch sie kann ihn überzeugen zu gehen. Zusammen mit Flora verlassen sie das Grundstück, was Fragen aufwirft. Gerade Flora war davon überzeugt zu sterben, wenn sie das Grundstück verlassen müsste und jetzt geht es einfach so??

Dann auf einmal Sprung zurück. Kate ist zurück in dem Haus. Die Haushälterin ist am Leben und es stellt sich heraus, dass sie diejenige ist, die sich Dinge einbildet. Sie ist psychisch krank, wie ihre Mutter, was vermutlich ihre größte Furcht ist.

Das Ende sollte einem vor die Frage stellen, ob der Spuk real war oder alles eingebildet. Aber wie es gemacht wurde, hinterlässt es einem mit einem riesengroßen Fragezeichen zurück. Da ist keine Aufklärung.

Der deutsche Titel macht hier auch keinen Sinn. Absolut keinen. Denn niemand stellt sich als besessen heraus.

Es soll bei der DVD-Variante ein anderes, alternatives Ende geben. Ein Ende, das doch das eine oder andere besser erklärt. Das wäre nett, wenn man sich das anschauen könnte. Dieses Ende lässt einem nur erstaunt zurück: Wie? Das soll das Ende sein?
11 Personen fanden das hilfreich
MaikeAm 3. November 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Das Ende verdirbt den Film
Verifizierter Kauf
Der Film ansich war ok. Nichts neues, auch nicht wirklich spannend, aber man konnte ihn gut ansehen ohne sich zu langweilen. Toll fand ich die Schauspieler.
Das Ende allerdings...schlimmer geht es nicht. Das verdirbt den ganzen Film.
20 Personen fanden das hilfreich
kuatolivesAm 14. September 2020 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Verschenktes Potential
Verifizierter Kauf
Man hätte was draus machen können, aber alle neuen Ideen, die man in dieser Verfilmung der Geschichte der literarischen Vorlage hinzugefügt hat, werden konsequent nicht zu ende gebracht. Das Ende des Films kommt dann sehr abrupt. Wer weder die ursprüngliche Geschichte noch eine der Vorgängerverfilmungen kennt, dürfte absolut keinen Plan haben, worum es ging. Die zwei Sterne gibts für ein paar lustige Jumpscares und die Schauspieler. Lieber The Innocents von 61 gucken.
12 Personen fanden das hilfreich
SamwiseAm 14. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Das Geld nicht wert
Verifizierter Kauf
Der Junge hat in einer anderen bekannten Serie eine guten Start hingelegt, jedoch konnte mich in diesem Film weder seine Rolle noch die der anderen überzeugen. Der Film war sehr langweilig, sodass ich am liebsten nach 30 Minuten abgebrochen hätte, auch die 4K-Bildverarbeitung hat sich an dieser Stelle nicht ausgezahlt. Der Film ist das Geld leider nicht wert. Ich würde für so einen Film max. 0,99 Cent ausgeben und niemals 5,84. An dieser Stelle sollten sich Publisher, Produzenten und Vertreiber über die Leihpreise nochmal unterhalten, da die Qualität derzeit nicht mehr mit den angebotenen Preis kumuliert.
8 Personen fanden das hilfreich
WaldfeeAm 15. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
??
Verifizierter Kauf
Mir hat der Film aus mehreren Gründen nicht gefallen, einer davon ist, er hat weder Hand noch Fuß. Am Anfang sieht man eine junge Frau die aus einem Haus flieht, aber am Tot scheitert. Da ist eine junge Lehrerin die als Privatlehrerin und Kindermädchen für 2 Waisen,in ein abgelegenes Herrenhaus geht, weil die Schule sie empfohlen hat. Wem hat die Schule sie empfohlen. Von einem Vormund der Kinder ist weit und breit nichts zu sehen und in dem Haus ist erstmal nur die Haushälterin und das Mädchen, da der Junge auf einem Internat ist. Die Geschichte entwickelt sich dann mehr oder weniger, wirkt auf mich aber zusammengestückelt. Mitten in der Nacht ist dann der ältere Bruder plötzlich da, keine Ahnung wie der plötzlich aus dem Internat nach Hause gekommen ist. Es geschehen seltsame Dinge, die Kinder verhalten sich, besonders der Bruder, immer mal wieder feindselig. Ihr wird es eigentlich zuviel, aber sie möchte nicht hinschmeißen weil sie es dem Mädchen versprochen hat, nicht zu gehen. Und von da an wird alles noch unwahrscheinlicher. Und das Ende ist kein Ende. Das war verschenkte Zeit.
3 Personen fanden das hilfreich
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