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Vielleicht, vielleicht auch nicht

 (1.062)
7,11 Std. 47 Min.2008X-Ray0
Ryan Reynolds als William Hayes sieht sich durch seine nachfragende Tochter mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Er muss sich der Wahrheit stellen.
Regie
Adam Brooks
Hauptdarsteller
Elizabeth BanksAbigail BreslinIsla Fisher
Genre
DramaRomantikKomödien
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
Sie haben 30 Tage, um ein geliehenes Video zu starten und dann 48 Stunden, um es anzusehen.

Enthalten im CINEMA OF HEARTS Channel bei Amazon für 3,99 €/Monat nach dem Testzeitraum

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Nebendarsteller
Kevin KlineDerek LukeAn NguyenRyan ReynoldsRachel Weisz
Produzenten
Tim BevanEric Fellner
Studio
Working Title Films (GBR)STUDIOCANALUniversal Pictures (USA)
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Andere Formate

Rezensionen

4,5 von 5 Sternen

1062 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 69% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 17% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 8% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 3% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

TimoAm 3. Oktober 2012 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Vielleicht, vielleicht auch nicht(s) oder: Warum Liebe kompliziert ist
Verifizierter Kauf
Jede Kunstform, ob Film, ob Musik, ob Buch, hat ihre eigenen Qualitäten beim Abbilden der Welt und des Lebens. Und es ist Zeit anzuerkennen, dass keine von ihnen besser oder schlechter ist, sondern jede ihren einzigartigen Blickwinkel besitzt. Alle kleiden sie die Wahrheit in eine andere Form von Fiktion, die ja nach Art des Mediums unterschiedlich stark ausfällt - und doch tragen sie alle Anzeichen der Wahrheit.

Ich für meinen Teil war erfreut über die schlichte Authentizität, mit der in diesem Film die Problematik der Liebe, trefflich, abgebildet wurde. In einem Gedicht von René Char heißt es: "Ich liebe dich für immer/ zumindest jetzt." Wie wahr und zugleich traurig dieser Satz ist, gehört zur natürlichen Erfahrung beinahe jedes Menschen in der heutigen Welt, einer Welt der geschiedenen Ehen, des flüchtigen Vergnügens und der großen Suche nach der erfüllenden Liebe.
Und dieser Film fängt auf seine Weise zumindest einen Teil dieser Problematik hervorragend ein.

Will holt seine Tochter Maya von der Schule ab. Mit ihrer Mutter lebt er getrennt und heute Morgen hat er nun auch die Scheidungspapiere bekommen. Maya ist natürlich nicht besonders glücklich darüber, dass sich ihre Eltern scheiden lassen. Prompt, noch angespornt durch einige Fragen, die sich aus dem ersten Sexualkundeunterricht in ihrer Schule ergeben haben, will sie von ihrem Vater wissen wie es nur passieren konnte, dass zwei Menschen, die sich geliebt haben, nun wieder auseinandergehen, und warum und wie sie denn dann überhaupt zusammenkommen konnten.
Will macht aus dieser unangenehmen Aufgabe, nach kurzem Zögern, ein leicht seltsames Spiel: Er erzählt die Geschichte seinen jungen Erwachsenenlebens in den 90ern, was gleichzeitig die Geschichte ist, wie er letztendlich zu ihrer Mutter fand. Schnell zeigt sich: Es gibt drei Kandidatinnen und seine Tochter soll erraten, wer ihre Mutter ist. Das Karussell des Lebens setzt sich in Bewegung...

Natürlich ist dies kein Film, der große Ansprüche an das Metaphysische befriedigt oder sich auch nur einen Moment allzu weit entfernt von der ewig passablem Atmosphäre von New York City und dem geregelten Leben. Aber in der Geschichte und ihrem Fortlaufen liegt, neben der üblichen Unterhaltung, vielleicht fast unbeachtet, so etwas wie eine unverfänglich schön herauskristallisierte Form von Liebesweisheit, in deren Licht man sofort und unwillkürlich einiges von sich selbst zu bedenken beginnt und die den Film zu ein ganz klein bisschen mehr werden lässt, als bloße Hollywoodfiktion.

Wiederum: Der Film ist natürlich auch keine schlechte Unterhaltung, auch ohne diese Zusatz und der Geschichte würde ich jederzeit ebenfalls mindestens 4 Sterne geben.
Aber zuletzt bezaubert, rührt und entlässt einen an Filmen doch meist diese einzigartige Gefühlsskulptur ihrer selbst, welche sie einem wie mit einem Stempel kurz aufs Herz gedrückt haben, am besten. Und zum Stempel dieses Films gehört meiner Meinung nach die wirklich gut geratene Darstellung eines der großen Themen des Lebens: der Liebe in modernen Zeiten, der Liebe, die immer sagt: Vielleicht, vielleicht auch nicht - oder: defintly, maybe.
32 Personen fanden das hilfreich
Vigilante8Am 25. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Was ein Liebesfilm, ich liebe Ihn <3
Verifizierter Kauf
Servus,

ich bin allein und Jahre lang Single, weshalb ich mir immer mal wieder Liebesfilme reinziehe die letzte Zeit.
So oft wie bei diesem Film hab ich aber selten geweint, er war so schön und hat mein Herz berührt, ein toller Typ, eine tolle Tochter und eine schöne Geschichte.

Es läuft ja nicht immer alles glatt, aber ich kann Euch allen nur sagen, gebt nie auf, ich tu es auch nicht und schaut Euch diesen schönen Film an :-) Für alle die auf tolle Liebesgeschichten stehen spreche ich eine Empfehlung aus. Wie immer ist alles Geschmackssache und was der Eine gut findet, findet der Andere schlecht, aber mich hat es sehr berührt und gerade die Details im Film sind super, wie aus mehreren Geschichten einen große Geschichte wird. Es ist nicht die typische 0815 Liebesgeschichte und hab heut einer meiner Lieblingsliebesfilme.

Alles Gute für Euch da draußen und never give up <3
5 Personen fanden das hilfreich
M.AAm 27. Juli 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Echt schön
Verifizierter Kauf
Wenn ein Teilzeitvater mit Silberblick seiner altklugen, verwöhnten Tochter die Irrungen seines bisherigen Liebeslebens erklären will, kann eigentlich nur ein Haufen konstruierter Mist rauskommen... oder aber - Wunder, oh Wunder! - ein erstaunlich intelligenter, vielschichtiger Film mit geschliffenen Charakteren und einem sympathischen Ende. Und das trotz der wirklich kaum auszuhaltenden Tochter, die doch in Little Miss Sunshine so großartig war. Aber nicht zu letzt das süße Kopier-Girl reißt das wieder raus!
Eine Person fand das hilfreich
chanAm 29. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
durcheinander
Verifizierter Kauf
noch nie habe ich einen derartig langweiligen Film gesehen (zweimal eingeschlafen) unlogisch und vollkommen unübersichtlich! Ja nicht kaufen!!!
Der MichaelAm 18. November 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Schöner Film
Verifizierter Kauf
Schön, traurig, traurig schön, schön traurig aber schön mit ein wenig zu lachen.
LegolasAm 27. Juni 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ist sicher etwas rührselig
Verifizierter Kauf
und vor allem reichlich weit hergeholt. Daß seine etwa 10-jährige Tochter in der Lage ist, aus dem ganzen Gewirr eine klare Schlußfolgerung zu ziehen, ist irgendwie unglaubwürdig. Aber alles in allem ein netter Schmus für einen verregneten Sonntag...
Sarah & LisaAm 19. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Schöner Film mit Happy End
Verifizierter Kauf
Im Film geht es um Maya (Abigal Breslin) deren Eltern sich gerade in der Scheidung befinden.
So möchte sie von ihren Vater Will (Ryan Reynolds) wissen, wie die Liebesgeschichte ihrer Eltern angefangen hat .. So fängt er an, von seinen Verflossenen, deren Namen er geändert hat, so das Sie erraten muss welche Frau ihrer Mutter ist.

Erscheinungsdatum 2008
Laufzeit 1h 52min
Freigegeben ab 12 Jahre..

Wir wussten nicht was wir für ein Film schauen sollten, da wir was mit Romantik wollten sind wir auf den hier gestoßen....
Und waren gleich richtig begeistert...Ein etwas anderer Liebesfilm, mit viel Gefühl...
Wir haben einige Tränen vergossen...
Perfekter Film für Paare....
8 Personen fanden das hilfreich
ShopperAm 17. Januar 2014 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Für einen schönen Abend!
Verifizierter Kauf
Amüsante Liebeskomödien mit sympathischer Besetzung gibt es zuhauf und ab und an schaue ich sie mir auch gern an. Meist verfahren die Filmchen nach dem gleichen Schema, nämlich Kennenlernen, Näherkommen, Problemchen und schließlich Happy End. Und wenn Großstadt, dann NYC - das Lieblingsziel von Terroristen, Ausserirdischen, Monstern und allerlei sonstigem Volk.
In vielen Bereichen kann "vielleicht, vielleicht auch nicht" (welch unerträglicher Titel!) sich aufgrund Schauplatz, Thema und Darsteller in die Reihen des guten Durchschnittlichen eingliedern - wenn da nicht der überraschend große Spannungsbogen im Film wäre! Der geschiedene Will erzählt seiner Tochter Maya die Geschichte über die 3 wichtigsten Beziehungen in seinem Leben, ohne ihr vorab zu verraten, welche der Frauen schließlich ihre Mutter ist, was sie wiederum zu erraten versucht. Dass ein so simpler Handgriff in der Story zu solch einer gelungen Spannung führt ist überraschend und einem solchen Genrefilm wohltuhend.
Ryan Reynolds stellt hier sein breitgefächertes Potenzial unter Beweis - er wirkt sehr gut besetzt. Lediglich von der kleinen Abigail Breslin (Maya), die in "Little Miss Sunshine" so glänzte war ich etwas enttäuscht, was aber hauptsächlich an der mageren Rolle und der unpassenden Synchronstimme gelegen hat. Ich halte 5 für absolut verdient und kann jedem, der auch nur seltenst solche Filme genießt, diesen Streifen wärmstens empfehlen.

Schnelle Amazonlieferung wie immer!
2 Personen fanden das hilfreich
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