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Vlad der Pfähler

 (63)
7,62 Std. 14 Min.2009X-Ray16
Nachdem sein Vater und einer seiner Brüder ermordet wurden, wird Vlad Mitte des 15. Jahrhunderts neuer Herrscher der von den Ottomanen bedrohten Walachei. Er erkennt, dass sein Land der drohenden Invasion der Türken nur Widerstand leisten kann, wenn in ihm absolute Einheit herrscht. Deshalb geht er unerbittlich gegen Verbrecher, Verräter und andere Feinde vor.
Regie
Doru Nastase
Hauptdarsteller
Stefan SileanuErnest MafteiEmanoil Petrut
Genre
ActionDrama
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch

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Nebendarsteller
Teofil Vâlcu
Studio
SchröderMedia HandelsgmbH
Inhaltsempfehlung
AlkoholkonsumGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

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Rezensionen

3,2 von 5 Sternen

63 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 36% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 18% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 8% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 6% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 32% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Freund BlaseAm 6. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Eine andere Welt
Verifizierter Kauf
Ich habe den Film über meine Prime-Abo gesehen. Die Gesamtbewertungen sind, soweit ich sehe, nicht sonderlich. Kritisiert werden die schlechte Bildqualität, die Produktion des Filmes während der Ceaușescu-Diktatur und das gänzliche Fehlen von tragenden weiblichen Rollen. Alle drei Kritiken muss man zustimmen. ABER: Wer sich dem Thema Drakula Abseiten der Gehirngeburt eines irischen Schmonzettenschreibers nähern möchte und dabei dafür offen ist, dass es sich bei Fürst Vlad III. um eine für die Rumänen bedeutende historische Persönlichkeit handelt, dem kann ich den Film empfehlen. Es ist meiner Meinung nach viel spannender, die Geschichte um diesen Fürsten anhand des Filmes nachzurecherchieren, als ihn als die Monsterfigur zu sehen, die man aus ihm gemacht hat. Ich fand den Film spannend, denn er stellt die komplizierte Situation eines autokratischen Fürsten eines kleinen Reiches dar, das zwischen dem expansiven Osmanischen Reich (nein, die Turbanträger werden im Film auch als "Osmanen" bezeichnet; die Zeitgenossen nutzten auch schon den Begriff "Türken", bitte mal in Reichstagsakten und Flugschriften nachrecherchieren!) und dem großen Reich der Ungarn liegt. Der gegen innere Feinde (Hochadel und deutschstämmige Kaufleute Siebenbürgens - was übrigens in der Übersetzung nicht zum Tragen kommen) und Thronprätendenten seinen Herrschaftsanspruch mit nicht zimperlichen Mitteln durchzusetzen trachtete. Und natürlich hat sich der Herr Ceaușescu als Inkarnation des Fürsten Vlad III. betrachtet, war der Film auch als Propaganda für den Heroen der Karpaten gedacht. Na und? Soll man sich deswegen das Filmchen nicht ansehen? Aus den eingangs genannten Gründen, die mit den Kritikpunkten der meisten anderen Rezensenten übereinstimmen, ziehe ich dem Film einen Punkt ab. Vier Punkte ist er mir aber wert, denn ich habe mich sehr gut unterhalten, mich an unsern alten Robotron-Farbfernseher (6.000 Mark!) erinnert und mich angeregt gefühlt, mich mehr mit der Geschichte des Balkans und insbesondere Siebenbürgens zu beschäftigen. Damit hat der Film genau das erreicht, was ich von einem Historienfilm erwarte.
15 Personen fanden das hilfreich
NeroAm 5. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehenswert
Verifizierter Kauf
Sehenswert für alle, die sich für die europäische Geschichte interessieren.
Der Fürst Vlad Tepes hat nicht nur sein Land vor den damaligen kriminellen türkischen Ambitionen geschützt, sondern auch die westlichen Ländern Europas, die stets sowohl ihm als auch anderen rumänischen Herrschern zwar Unterstützung im Kampf gegen die Türken versprachen, aber dann doch immer verrieten. Er ist und bleibt für das rumänische Volk sowie für diejenigen, die seine Bedeutung für das europäische Kontinent erkennen, ein Held.
Eine Person fand das hilfreich
DøømfatherAm 18. Juli 2015 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
'Braveheart' auf Rumänisch - Nicht ohne Hintergedanken
Verifizierter Kauf
Da rotiert sie nun unter dem Laser. Jene allzu heroische Vision Vlads III aus dem Rumänien des neostalinistischen Ceaucescu-Regimes. Die wohlretuschierte Geschichte des berühmt berüchtigten Woiwoden und Feldherrn, mit dem sich der große Conducator selbst bedenklich gern identifizierte.

Vorausgeschickt: Das Bild der DVD ist schaurig, grobkörnig und blass. Der Ton rauscht und ist flach. Das mag am eher minderwertigen Ausgangsmaterial einer 'exotischen' Filmindustrie liegen, denn an sich wirkt dieser Film von jenseits des eisernen Vorhangs aus dem Jahre 1979 eher wie ein Hollywood-Schinken von 1954. Abzüge in der B-Note also, welche den interessierten Cineasten dennoch keinesfalls abschrecken sollten.

Zur Geschichte:
Wir erleben die Regentschaft Vlads III. Draculea, genannt Tepes (der Pfähler), präsentiert als gerechter und asketischer Staatsmann, der mit patriotischer Härte das Land eint, zu einer Art Räterepublik umformt und den äußeren Feind - Ungarn und Osmanen - genauso tapfer und selbstlos bekämpft, wie im Innern die gierigen und hinterhältigen Bojaren.
Dabei sei angemerkt, daß es sich hier mehr um eine Biographie als um ein Schlachtenepos handelt. Schwertschwingende Massenszenen sind eher die Ausnahme und es wird der Fokus auf den Hauptcharakter und sein Wirken gelegt.

Und dieser führt, grausam aber weise, seine 'vladinistischen Säuberungen' durch, um Korruption, Ausbeutung und Kriminalität zu bekämpfen. So ist Vlad also beispielsweise mit chirurgischer Präzision in der Lage, wenn er ein Bankett für alle Bettler des Landes gibt, die 'echten, ehrlichen' Tippelbrüder auszusortieren, bevor er die Türen verrammeln und den Speisesaal in Flammen setzen lässt, in dem sich nun ja nur noch Täuscher und Halsabschneider befinden.

Überhaupt wird fast keine - ob authentische oder erfundene - Schauermähr ausgelassen, welche zu dem Woiwoden überliefert ist. Ob nun die Gasse aus 20.000 gepfählten Leichnamen an der Südgrenze der Walachei, angenagelte Turbane an den Köpfen osmanischer Gesandter, welche diese vor dem Fürsten nicht ziehen wollten, oder das oben genannte Festmahl. Dabei wird auch vor drastischer Darstellung am Wegesrand aufgespießter Räuberkadaver nicht haltgemacht.
Aber all dies wird mit schicksalsbestimmter Notwendigkeit verklärt und mehr als einmal hadert Vlad mit seiner Bestimmung, welche ihn zu all dieser, ach so ungewollten Grausamkeit zwingt. Mel Gibson dürften die Augen und so manch anderes feucht werden...

Was jedoch nicht erwähnt wird sind jene Geschichten über aufgeschlitzte Gespielinnen, um zu überprüfen, ob diese wirkliche schwanger seien, oder sich verzweifelt vom Schlossturm stürzende Ehefrauen. Und das hat einen einfachen aber eigenartigen Grund:
In dem ganzen verdammten Film kommen keine Frauen vor. Sie spielen nicht nur keine Hauptrolle. Sie spielen gar keine Rolle!
Ganz selten steht eine Dame im Hintergrund herum, wird kreischend von plündernden Soldaten durch ein brennendes Dorf gejagt oder den entsetzten Kriegern von Weitem als Geisel präsentiert. Aber es gibt keine Sprechrolle. Kein Sopran durchbricht den Chor der rauen Stimmen. Nicht mal ein vielsagender Blick wird der Weiblichkeit gegönnt. Vlads - oder Ceaucescus? - Rumänien ist Männerland!

So poliert man einen großen Schlächter der Geschichte mit dem propagandistischen Weichzeichner und kann danach vermeintlich guten Gewissens die allzu bekannte Phrase dreschen 'Es war ja nicht alles schlecht'.

Dennoch schafft es dieser Film natürlich auch zu unterhalten, mit pittoresken Landschaftsansichten und Kulissen zu faszinieren und aufgrund seiner opulenten Ausstattung zu begeistern. Über die Authentizität der Kostüme weiß ich nicht viel zu sagen, aber sie sind prächtig anzusehen. Und man trägt teilweise echte Kettenhemden, keine gestrickten Hollywood-Substitute.
Die Mimen spielen mit Hingabe und pathetischem Feuer, allen voran Stefan Sileanu, der in der Tat wie eine Reinkarnation des alten Draculea wirkt.

Und im Gegensatz zu dem unsäglichen, ebenfalls propagandistischen 'Dracula Untold' von 2014 werden die Osmanen unter Mehmed II. wenigstens als würdige und ehrenhafte Gegner präsentiert, und nicht als bizarr verzerrte, entmenschlichte Mörderhorde.
Alles in allem ein ansehnliches Stück Kinogeschichte aus einer anderen Zeit, ja einer anderen Welt, dem man sowohl als Freund altmodischer Mittelalter-Mähren wie auch als kritischer Analytiker erwartungsvoll gegenübertreten kann.
13 Personen fanden das hilfreich
Abendsonne...Am 19. Oktober 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Ist das ein Witz?
Verifizierter Kauf
Nahezu alle geschichtlichen Ereignisse sind falsch dargestellt. Übrigens waren es die Osmanen im 15. Jahrhundert die den gesamten Balkan einnahmen und hießen damals nicht Türken. Der osmanische Sultan hieß auch nicht Mohammad, sondern es war Sultan Murat II.
3 Personen fanden das hilfreich
Harry OberhauserAm 29. November 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Achtung Augenkrebs Gefahr
Verifizierter Kauf
Filme mit so einer Qualität zum anschauen an zu bieten ist eine Frechheit.

Inhaltlich mag er zwar historisch gesehen gut sein, aber Bildquali ???, geht gar nicht.
2 Personen fanden das hilfreich
Frank TersteegenAm 14. August 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Vlad - Der Pfähler
Verifizierter Kauf
man merkt dem Film sein Alter an, die Handlung ist meiner Meinung nach etwas überzogen, dafür ist die Ausstattung recht authentisch.
Eine Person fand das hilfreich
Stefanie MöckelAm 23. November 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Schnelle Lieferung
Verifizierter Kauf
Kein unnötiger Verpackungsmüll --Alles gut
Okan Y.Am 19. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Historischer Schwachsinn
Verifizierter Kauf
Vom geschichtlichen Aspekt abgesehen, kein schlechter Film für die damaligen Verhältnisse. Jetzt aber halt auch nicht gut. Historisch gesehen natürlich komplett falsch und lückenhaft dargestellt!
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