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Voyagers

 (1.112)
5,41 Std. 47 Min.2021X-RayHDRUHD12
Da die Erde in naher Zukunft zunehmend unbewohnbar wird, schickt die NASA eine Gruppe von 30 jungen Männern und Frauen auf eine fast hundertjährige, generations-übergreifende Mission ins Weltall. Als die Jugendlichen zu Erwachsenen werden und ein verstörendes Geheimnis über ihre Existenz ans Licht kommt, beginnt das Leben auf dem Raumschiff langsam außer Kontrolle zu geraten.
Regie
Neil Burger
Hauptdarsteller
Tye SheridanLily-Rose DeppFionn Whitehead
Genre
Science FictionSpannungDramaAbenteuer
Untertitel
DeutschEnglish [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish

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Nebendarsteller
Colin FarrellArchie MadekweChanté Adams
Produzenten
Neil BurgerBasil IwanykGreg ShapiroBrendon BoyeaStuart Ford
Studio
Telepool
Inhaltsempfehlung
GewaltDrogenkonsumsexuelle InhalteSchimpfwörter
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

2,8 von 5 Sternen

1112 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 24% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 18% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 8% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 17% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 33% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

CRNIAm 1. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Mühsamer Weltraumthriller, der an nichts interessiert ist
Verifizierter Kauf
Voyagers | Amazon Prime | 30.04.21

Attraktive junge Leute rennen wahnsinnig durch sterilisierte Gänge. Das ist es. Das ist der Film. OK, das ist ein bisschen scherzhaft, weil in Voyagers mehr los ist, aber während der 108-minütigen Laufzeit des Films laufen verdammt viele Flure entlang.

Voyagers wird großzügig als „Herr der Fliegen im Weltraum“ bezeichnet und ist angeblich eine Erkundung dessen, was passiert, wenn man auf einer 86-jährigen Mission zur Kolonisierung eines neuen Planeten 30 speziell dafür gezüchtete junge Menschen in einer Blechdose gefangen sind.

Während dies eine ausgetretene Strecke des Geschichtenerzählens ist, gab es für Voyager das Potenzial, sich mit Ideen über Determinismus, menschliche Natur, kollektive Verantwortung und das, was ein zielgerichtetes Leben ausmacht, auseinanderzusetzen. Aber das durcheinandergebrachte und uninteressierte Drehbuch überspringt jede Gelegenheit, etwas Aufschlussreiches darüber zu sagen. Stattdessen versucht es, mit sterilem Produktionsdesign Stimmung zu schaffen und einem eindimensionalen Bösewicht eine Bedrohung zu konstruieren. Oh, und die Flure runter rennen.

Während die Besetzung der aufstrebenden Stars der Voyagers diesem langweiligen, einfallslosen und farblosen Film weitgehend unversehrt davonkommt, muss man sich für Colin Farrell schlecht fühlen, wenn er in ein so langweiliges Chaos hineingezogen wird.

Zwei auslösende Ereignisse bringen das empfindliche Gleichgewicht des Schiffes vom Kurs ab und Chefingenieur Zac (Fionn Whitehead) enthüllt eine aggressive, dominierende und gewalttätige Seite an sich. Hier kommt der Teil "Der Herr der Fliegen" ins Spiel, eine buchstäblich isolierte Mikrogesellschaft von Jugendlichen ohne traditionelle Autoritätspersonen, die entscheiden müssen, ob sie dem Weg der Anarchie und der reinen Identität folgen oder ob sie sich in einer funktionierenden Form der Gemeinschaft ordnen wollen .

Hier gab es reichlich Material, um zu hinterfragen, wie eine Gruppe kluger, aber naiver junger Menschen in einen bösartigen Mob absteigt und wie eine charismatische Persönlichkeit durch Angst eine autokratische und bösartige Herrschaft auferlegt.

Aber Voyagers nimmt sich nicht die Zeit, eine dieser Ideen zu erforschen. Die Charaktere haben so wenig Entwicklung, dass sie nicht einmal das Archetypenniveau erreichen. Jeder Charakter außer vielleicht Whiteheads könnte austauschbar sein. Obwohl Lily-Rose Depp und Tye Sheridan junge Stars an der Schwelle des internationalen Ruhms stehen, gibt Voyagers ihnen nichts zu tun. Und Viveik Kalra, der die charmante Hauptrolle in Blinded By the Light gespielt hat, hat zwei Aufgaben erhalten: brüten und Opfer werden. Was für eine Verschwendung einer vielversprechenden Besetzung.

Es ist schwer zu erkennen, ob der Autor und Regisseur Neil Burger, der zuvor den YA-Action-Thriller Divergent gedreht hatte, ursprünglich einen ehrgeizigeren Plan hatte, der vom Studio dazu gedrängt wurde, oder ob Voyagers immer so schlaff und ineffektiv war. Wieder eine Amazon Prime exclusive Produktion, die die zweifellos guten Ansätze und die nicht unbedingt originelle Ausgangssituation zu nutzen weiß. Schon bei „Das Internat“ äußerte ich die Vermutung, das hier frische Filmstudenten von der Uni am Werk sind, denen die Seele fürs Filmemachen (noch) fehlt. Hier scheint das auch der Fall zu sein. Schade. Chance verpasst
22 Personen fanden das hilfreich
●●● Blagger ●●●Am 30. April 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
So zäh wie Strudelteig und so fad wie Leitungswasser
Verifizierter Kauf
Das Voyagers-Paradoxon: Wenn es bergauf geht, geht es bergab. Die erste halbe Stunde ist unendlich öde, steril und langatmig. Dann kommt endlich Zug in die Butze, so meint man – und der Film geht endgültig den Bach runter.

Der Streifen baut auf einer interessanten Idee auf: Das Erreichen und die Kolonisation eines fernen Planeten über mehrere Generationen hinweg. Nachdem dieser Ansatz durchaus Interesse erregt, schaut man sich in schier endlosen Sequenzen das Leben an Bord des Raumschiffs an. Stereotype Figuren, flache Charaktere, trostlose Bilder und praktisch null Handlung. Warten, dass etwas passiert.

Dann scheint es loszugehen, die Lage erfordert Krisenmanagement und es entwickeln sich Konflikte und Gruppendynamik. Sex und Gewalt kommen ins Spiel. Aber, ach: Es bleibt steril, stereotyp und flach, zusätzlich wird es nun aber auch unglaubwürdig und konstruiert. Über das Niveau niedlicher Schulhofrempeleien und über simpelste Symbolik zu Gut und Böse, Krieg und Frieden, Demokratie und Diktatur geht das kaum hinaus. Und man erkennt, dass der vermeintlich schwache Start noch das beste an „Voyagers“ war: Da gab es zumindest noch eine gewisse Atmosphärik und Colin Farrell.

Immer häufiger drücke ich leicht genervt auf den 10-Sekunden-Vorlauf, um dem Ganzen etwas Tempo zu verleihen oder vielleicht auch nur, um schnell fertig zu werden. Da hat der Streifen mein Interesse längst verloren. Als zahlender Zuschauer im Kino, der einen freien Abend investiert, hätte ich mich sicher richtig geärgert. Das war nix.
5 Personen fanden das hilfreich
Andreas AngererAm 30. April 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Der Herr der Fliegen, keine neuen Ideen, vorhersehbar ab der 5. Minute
Verifizierter Kauf
Leider leider... hätte ein guter Film werden können, aber wenn man sich an einem Buch aus den 1950ern vergreift reicht es leider nicht, die Handlung 100 Jahre in die Zukunft und in den Weltraum zu verlegen und zu glauben, dass das 1:1 funktioniert.
Die Kinder/Jugendlichen in Goldings Roman wachsen in der Nachkriegszeit auf, die Geschichte mit exakt der gleichen Handlung, bis hin zum "Monster" (Außerirdischen) ohne Hinblick auf das Weltgeschehen in der handelnden Zeit zu verfilmen, ist einfach zu flach.
Physik: Viel Geld wurde in die SFX gesteckt, hätte man 0,1% dieses Budgets in einen Physikstudenten im 2. Semester investiert, der den Machern erklärt wie künstliche Schwerkraft funktioniert (ja, ein rotierendes Schiff kann künstliche Schwerkraft simulieren, nein, wenn ich an der gleichen Achse, gleich weit vom rotierenden Drehpunkt an einem Seil hänge, werde ich nicht automatisch schwerelos, ich hänge dann mit dem eigenen Körpergewicht plus dem Gewicht des Anzugs an einem Seil!) und NEIN - Künstliche Schwerkraft arbeitet NICHT 90° zur Zentripetalkraft gedreht in Richtung der Drehung. Und nochmal nein, ich hör schon die Jammerer - ist ja nur ein Film, nicht so viel nachdenken... William Golding wollte mit dem Buch zum Nachdenken anregen, das ist ein Film, der nur zufällig im Weltraum spielt, weil es grade trendy ist, der würde in einem Bunker in Klosterneuburg genau so gut oder schlecht funktionieren.

Um bei der Logik zu bleiben: warum wird die Hormondroge so auffällig verabreicht? Ins Essen gemischt und gut ist.
Warum besteht Christopher so vehement drauf "seht euch den Rest des Videos an und ihr werdet verstehen", steht aber 2 Minuten nur blöd rum, statt das Video einfach zu starten?
Hat irgendjemand sich Gedanken gemacht, wie Dekompression bei einer Luke mit 2 Metern Durchmesser funktioniert? Oxygenlevel 50%, Oxygenlevel 30% und dann, die Luke steht noch weit offen "preassurizing now"... dude...
Warum sehen digitale Speichermedien in 30 Jahren aus, wie etwas das in den 1990ern erfunden, aber wegen der unpraktischen Handhabe nie serienreif gemacht wurde und, letzte Frage:
WOHER nehmen die Kids dieses breite Sortiment von allgemein bekannten Schimpfworten?
Sie wurden im Reagenzglas gezeugt, in einem Einkaufssackerl ausgetragen und haben ihren Wohnbunker nie verlassen, nie die Sonne gesehen oder mit anderen Kindern gespielt. Vielleicht sollte man eine Gruppe von Kindern nicht einfach alleine mit einem Mann mit fragwürdigen Hintergrund auf eine Tour quer durch die Galaxis schicken? Ich sag ja nur...

3 Sterne wegen netter SFX, minus 1 wegen der Logikfehler und das ist großzügig
10 Personen fanden das hilfreich
S-VoidAm 21. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Naive Teenagerstory
Verifizierter Kauf
Die Grundidee ist so alt wie Scifi selbst, nur ein Generationenschiff kann die Distanz zu einem anderen Planeten mit Menschen an Bord überwinden da die Flugdauer so lange ist.
Das ist auch in etwa der einzig gute Gedanke des Films, schließlich kommt er nicht vom Script sondern aus der Astrophysik.

Die gröbsten Denkfehler:
1) Die Erde geht wegen globaler Erwärmung in wenigen Generationen zugrunde, man kann nur noch die Spezies mit ein paar Klonen retten die man auf einen anderen Planeten schicken will.
2) Im Vakuum funktionieren Lautsprecherdurchsagen eigentlich nicht mehr, auch ist es da zu kalt um mit freiem Oberkörper zu fliegen.
3) Ein Schiff das durch lauter offene Luken über Minuten dem Vakuum ausgesetzt ist würde kein Leben mehr beinhalten, im Film geht nur ein lauer (warmer) Wind.
4) Ein Alien tötet recht früh im Film eine Hauptfigur. Das Alien wird als schwarze Rauchwolke im Vakuum dargestellt. Später stellt sich heraus dass es das Alien doch nicht gab. Die Wolke war dann wohl eine Wettererscheinung.
5) Schwerkraft wird im Schiff über eine leichte Rotation herbeigezaubert, natürlich gibt es genau ein Unten und ein Oben.
6) Das Schiff ist von aussen so groß wie das World Trade Center und von Innen eher wie ein typisches Uboot mit 2 extra Kapitänskajüten. Das Budget und die Animatoren waren sich da wohl nicht einig.

Man kann sich den Streifen schon ansehen aber eigentlich nur verschwendete Zeit.
2 Personen fanden das hilfreich
Henriette SchugAm 29. September 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Wenig Story
Verifizierter Kauf
Ich habe gestern Abend diesen Film geguckt, da ich ein großer The 100 Fan bin und Filme oder Serien dieser Art eigentlich sehr mag. Dazu kam noch, das Collin Farrell mit spielt, also ein weiterer Grund auf Play zu drücken, obwohl die Bewertungen nicht wirklich gut waren. Das hat sich dann für mich auch bestätigt.

Der Film fängt mit einer Spannenden Story an, wobei ich nicht so richtig verstanden habe, warum genau der Planet Erde verlassen werden soll... Auf jeden Fall verlassen 30 Jugendliche die im Reagenzglas gezüchtet wurden die Erde in einem Raumschiff zusammen mit einem Betreuer, der relativ spontan mit kommt.

Bis dahin ist die Geschichte ganz gut erzählt, allerdings sind teilweise so große Zeitsprünge eingebaut, dass man als Zuschauer nicht so richtig mitkommt und man hat das Gefühl, es soll schnell Fahrt aufgebaut werden in diesem Film.

Das passiert leider nicht wirklich. Im All angekommen, leben die 31 dort ein paar Jahre zusammen, bis sie dann irgendwann ein großes Geheimnis lüften und alles eskaliert. Aber leider wird der Film ab da auch unübersichtlich und irgendwie langweilig. Die Handlungen sind zu vorhersehbar, die Schauspieler sehen einander so ähnlich, dass man schnell durcheinander kommt, wer gerade gegen wen ist und die Story zieht sich endlos in die Länge und geht dann doch aufeinmal super schnell, wieder mit irgendwelchen Sprüngen zu Ende.
Meiner Meinung nach hat die Geschichte ein größeres Potential, als das, was hier daraus gemacht wurde.
Michael BrandtAm 5. Juli 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Jugend im Weltall
Verifizierter Kauf
Auf den welträumlichen und auch gedanklichen Spuren der "Passengers" Chris Pratt und Jennifer Lawrence macht sich 2063 eine größere Gruppe Kinder auf einen langen Flug unter Führung von Colin Farrell von der langsam sterbenden Erde auf einen weit entfernten Planeten. Diesmal gibts keine dauer-schlafenden Passagiere, Plan ist es, über sich fortpflanzende Generationen schließlich die späteren Enkel auf diesem Planeten anzusiedeln.
10 Jahre in Ruhe unterwegs sind die Kinder im späten Teenie-Alter und merken, dass ihre Gefühle und Emotionen durch Medikamente/Drogen bewusst unterdrückt wurden.
Das hatten wir z.B. in "The Giver-Hüter der Erinnerung", "Jugend ohne Gott" oder auch "Boy 7", auch wenns denn diesmal im Raumschiff spielt.
Die Drogen werden abgesetzt und unsere jugendlichen Astronauten spüren Verlangen nach Liebe, Kampf, Sex und Ungehorsam..... Colin Farrell wird zum 1.Opfer und die Anarchie nimmt seinen Lauf.
Rebell Zac (Fionn Whitehead) startet den Machtkampf gegen den "netten" Anführer Christopher (Tye Sheridan).
Dann kommt wenigstens noch "SIE", die das ganze Geschehen rettet = Lily-Rose Depp als Sela !!!
Von Zac erst rabiat angemacht, entwickelt sie dafür dann langsam Liebe zu Christopher....und umgekehrt.
Die Crew spaltet sich -von Wut, Ängsten und Gruppendynamik getrieben- in zwei Lager, die sich auf dem dunklen Raumschiff nach und nach bekämpfen.
Das hat teilweise was von Spannung, leider gepaart mit vielen Dialogen und dann irgendwie doch planloser Ziel-Handlung, die mit dem All auch gar nicht mehr soviel zu tun hat.
Lily-Rose Depp ist die Tochter von Johnny Depp und Vanessa Paradis und genau so (stark) sieht sie auch aus. Ein bisschen Keira Knightley sehe ich optisch auch noch in ihr.....sie hat mir von Anfang an hier hervorragend gefallen....cool, attraktiv, stabil......
Das war am Ende alles "ganz ok", zerreißen wie andere würde ich "Voyagers" nicht....ähnliches Niveau wie "the Giver", damit für mich durchschnittliche drei Sterne.
Eine Person fand das hilfreich
Rene BartkowiakAm 2. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Hätte gut sein können
Verifizierter Kauf
Der Film war zu Ende und ich dachte: "Hm, das kann es doch jetzt nicht gewesen sein, oder doch?"

Dabei fing der Sci-Fi ja durchaus interessant an und man nahm beinahe an, dass die Menschheit kurz vor dem Aussterben stehend noch eine geheime Militäraktion (z.B. ein Projekt für Supersoldaten oder ähnliches) aufgebaut hat und nur als Rettung der Menschheit tarnte. Immerhin zeigt man, wie nur die besten Gene den Reisenden mitgegeben wurden. Des weiteren gab es einen geheimen Raum mit modernen Waffen auf dem Schiff.

Aber nein, es wurden die Abgründe menschlichen Denkens und Handelns anhand einer Person gezeigt, welche durch recht einfache Plattitüden von irgendeinem angeblichen Alien den Großteil der jugendlichen Besatzung zu Chaos und Unruhe anstiftete. Nochmal zu erwähnen, dass nur die besten und intelligentesten Jugendlichen auf die Reise geschickt worden sind, und die lassen sich dann von ein wenig Horrormärchen und Hetze verleiten, alle Andersdenkenden zu drangsalieren oder gar tot zu treten. Nachdem der "Anführer" in einem recht lächerlichen Showdown starb waren alle wieder Freunde und friedlich und landeten mit ihren Enkeln und Kindern auf dem fremden Planeten. Schluss.

Wofür die Waffen in dem Geheimraum waren, weiß man nicht. Erwartete man Lebewesen auf dem Zielplaneten, die man erstmal ausmerzen muss? Man weiß es nicht.

Man hätte da so viel draus machen können! Und wenn es wenigstens eben das gewesen wäre, dass man Supersoldaten durch genetische Veränderungen züchten wollte, die dann die vorherrschende intelligente Spezies auf dem Zielplaneten auslöschen sollte, damit die Menschheit diesen Planeten vereinnahmen kann.
2 Personen fanden das hilfreich
AmazonKundinAm 1. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
"Der Herr der Fliegen" - als Sci-Fi-Pubertäts-Drama im Weltall?
Verifizierter Kauf
An dem dystopischen, symbolhaltigen Romanklassiker "Der Herr der Fliegen" (auch schon mehrfach verfilmt) über Gewalt unter Jugendlichen auf einer einsamen Südseeinsel haben die Filmemacher sich passenderweise inspiriert und das Ganze in den Weltraum gepackt, mit der perfekten und uns tatsächlich drohenden dystopischen Ausgangssituation, dass Überleben der Spezies Mensch vor dem fortschreitenden Klimawandel mittels Weltraum-Arche zu retten.

Tolle Ausgangssituation und Grundidee. Doch leider nur mäßig gelungen. Dies liegt nicht an den Low-Budget-Verhältnissen, sondern vielmehr an der sehr schablonenhaften Umsetzung der Story und der dadurch geschehenen Inszenierung. Gerade wenn das Budget nicht so viel für Action hergibt, so hätte dem Ganzen etwas mehr Tiefe des Themas und natürlich auch der einzelnen Charaktere gut getan. Leider bleibt der Film extrem oberflächlich und nur mit bestem Willen gibt es 3 Punkte (eigentlich nur 2,5 - und da es die hier nicht gibt - hab ich aufgerundet) für die trotz Low-Budget und dadurch offensichtlichen sehr begrenzten Möglichkeiten, die teilweise doch recht ordentlichen Spannungsszenen. Aus Nichts zwar kein Gold gemacht, aber immerhin straight und ohne große Schnörkel knallhart durchgezogen. Trotzdem schade, dass nichts Neues dabei ist, von allem rein gar nichts hängen bleibt und es sich anfühlt, man hätte alles schon mal irgendwie besser gesehen.

Doch wer zunmindest durch den Film auf den Geschmack gekommen ist, die Thematik "Gewalt - wenn der Mensch keine Regeln mehr kennt" und "Gewalt & Gruppendynamiken" in voller Gänze und Tiefe erleben möchte, der sollte entweder den großartigen Roman "Der Herr der Fliegen" lesen (!) oder auch die gleichnamige Verfilmungen aus dem Jahr 1963 oder 1990 anschauen. Man lernt die Psyche des Menschen neu kennen und das auf erschreckende Weise. Wie die Psyche mancher Menschen in Extremsituationen tickt, haben wir ja bereits in den vergangenen Monaten ganz gut kennengelernt - nur zwei Stichworte: "Klopapier & Querdenker" ;) Aber wer wissen will, was in jedem Menschen wirklich an Abgründen schlummert, sollte unbedingt den Roman "Der Herr der Fliegen" lesen.
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