Out Of Play: Der Weg zurück

 (945)
6,71 Std. 48 Min.2020X-Ray12
Der einstige Basketballstar der High School hat ein Comeback als erfolgreicher Trainer des aktuellen Schulteams. Doch ein Verlust in seiner Vergangenheit lässt ihn nicht los.
Regie
Gavin O'Connor
Hauptdarsteller
Ben AffleckAl MadrigalJanina Gavankar
Genre
DramaSport
Untertitel
DeutschEnglish [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish

Mit Prime für 0,00 € ansehen

Zur Watchlist hinzufügen
Zur Watchlist
hinzufügen
Alle Preise inkl. MwSt.
Mit der Bestellung oder Wiedergabe erklärst du dich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden. Verkauft von Amazon Digital Germany GmbH.

Weitere Informationen

Nebendarsteller
Michaela WatkinsBrandon WilsonWill RoppCharles Lott Jr.Melvin GreggGlynn Turman
Produzenten
Gordon GrayJennifer ToddGavin O'ConnorRavi D. Mehta
Studio
WARNER BROS.
Hinweis zum Inhalt
GewaltAlkoholkonsumRauchenSchimpfwörtersexuelle Inhalte
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Andere Formate

Rezensionen

4,1 von 5 Sternen

945 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 49% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 28% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 15% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 6% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

●●● Blagger ●●●Am 27. März 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Erzählerisch enttäuschend, schauspielerisch ganz groß
Verifizierter Kauf
Der Film ist so vollgepackt, dass er vieles ankratzt und wenig auserzählt. Doch ein herausragender Affleck gibt dem Ganzen Klasse und Tiefgang.

„Out Of Play“ besteht eigentlich aus zwei Filmen: Einem Suchtdrama und einer Sportstory. Die Verknüpfung der beiden Plots funktioniert noch ganz gut, die Ausgestaltung bleibt dann aber oberflächlich. Denn in weniger als zwei Stunden sollen nicht nur beide Stories erzählt werden, es werden auch noch zahlreiche Nebenstränge eingeführt, die dann aber nur angerissen werden oder im Nichts verlaufen. So etwa die vielen Geschichten der jugendlichen Basketballer, die allesamt blass bleiben, oder Cunninghams/Afflecks Vergangenheit.

Leider sind auch die Hauptstränge in weiten Teilen klischeehaft und erwartbar – vermutlich, um sie für den Zuschauer leichter zugänglich zu machen. Beim Thema Alkoholismus wird die volle Breitseite der psychologischen Erklärungsmuster abgefeuert: Gescheiterte Ehe, Tod des Kindes, gestörte Beziehung zum Vater. Das ist zu holzschnittartig, zumal auch die Sucht selbst nur von ihrer verdaulichen Seite gezeigt wird, das wirklich Dunkle und Hässliche bleibt ungezeigt. Auch die Story des Basketballteams verläuft in der üblichen Bahn von der Verlierertruppe zur Erfolgsmannschaft und bemüht sich nicht mal um eine Spannungskurve, die auf diesem Weg auch Rückschläge ernsthaft thematisiert.

Erzählerisch ist „Out of Play“ aus diesen Gründen für mich flach und enttäuschend geraten. Dass der Film dennoch sehenswert ist, liegt allein an der überragenden Leistung von Ben Affleck, der den Streifen ganz allein trägt. Er ist in jeder Sekunde präsent und glaubhaft, wirkt weder in den Höhen noch in den Tiefen seiner Figur übertrieben, Affleck IST Jack Cunningham. Man kann sich mit ihm freuen und mit ihm leiden, weil man ihm wirklich alles abnimmt, was er zeigt. Und das rettet am Ende „Out Of Play“ und macht daraus tatsächlich noch einen empfehlenswerten Film.
5 Personen fanden das hilfreich
Heritage S.Am 28. Januar 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Enttäuschung
Verifizierter Kauf
Wir mögen Ben Affleck eigentlich sehr, aber dieser Film war eine ziemliche Enttäuschung. Eine langweilige Mischung aus Sportfilm und Alkoholiker-Drama ohne jeden Tiefgang. Das Thema an sich ist nicht neu und es gab den Stoff vorher schon etliche Male in deutlich besserer Umsetzung. Wäre nicht Ben Affleck der Hauptdarsteller, würde sich diesen farblosen Streifen vermutlich niemand ansehen
5 Personen fanden das hilfreich
Thomas KnackstedtAm 30. April 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Von Unten nach Oben und wieder zurück!
Verifizierter Kauf
So verläuft das Leben von Jack Cunningham(Ben Affleck). Er war verheiratet, Vater und unglaublich erfolgreicher Basketball-Spieler. Jetzt ist er geschieden, sein Sohn verstorben und Sport kennt er nur noch aus dem Fernsehen. Jack arbeitet auf dem Bau und ist ein hoffnungsloser Trinker. Es scheint nur noch bergab zu gehen. Doch dann tritt seine ehemalige Schule auf den Plan. Sie sucht einen Trainer für das erfolglose Basketball-Team. Jack willigt ein und so trifft ein starker Trinker auf ein schwaches Team. Doch die Mischung funktioniert. Jack wird langsam trocken und das Team gewinnt. Ob das so weitergeht?

Da hat sich Ben Affleck weitab seiner „normalen“ Rollen begeben. Sein Jack Cunningham hat nichts Heroisches an sich. Fast ideal- und hoffnungslos präsentiert Affleck diesen Charakter. Allerdings nur, um ihn nach und nach mit tiefen Emotionen zu füllen. Hat das funktioniert? Wenn sie mich fragen: Ja! -The Way Back- ist kein klassischer Sportfilm. Dafür weist er zu viele „dunkle Flecken“ auf. Aber gerade die machen den Streifen sehenswert. Ben Affleck zeigt jedenfalls, was er kann. Und das ist eine ganze Menge.
Eine Person fand das hilfreich
Sceadu WolfssonAm 11. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Gutes Thema, aber leider schwach umgesetzt.
Verifizierter Kauf
Langatmig und zäh schleppt sich der Film dahin, ohne tiefer auf die eigentlichen Probleme einzugehen, die Story hinter der Story so zu erzählen, dass der Zuschauer "mitgenommen" wird. Man kann sie zwar im Groben erraten, aber das ist ja wohl kein Ratespiel oder Krimi, sondern ein Sport-Alkohol-Trauerbewältigungs-Drama.
Schade um Ben Affleck. Eigentlich habe ich den Film nur seinetwegen bis zum bitteren Ende, das eigentlich ein Happy End hätte werden können, angesehen. Der 3. Stern ist allein für ihn - auch wenn dies sicher nicht seine beste Schauspielleistung ist!

Und wieder einmal ein typischer "Amazon-Video-Sound" (keine Ahnung, ob das bei der DVD besser ist):
Die Sprache (bsonders in den wirklich wichtigen Dialogen!) selbst bei voller Laustärke oft kaum zu verstehen, in anderen Szenen (speziell Sportszenen) muss man blitzschnell runter regeln, damit die Nachbarn nicht aus dem Bett fallen (ja, ich habe den Film nach 22:00 gesehen).
SchutzgeistAm 18. April 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Drama ohne Aktion, aber schaubar!
Verifizierter Kauf
Ein Trinker mit harter Vergangenheit ..... will ... soll sich ändern und wird natürlich mit seiner Vergangenheit konfrontiert.

Der Titel "Der Weg zurück" deutet wohl schon eine Menge an.
Nicht jeder Weg ist leicht und daher erlebt man hier viele "Warum macht er das nun wieder" Momente.

Alkohol und Verlass sowie Vertrauen passen nicht zueinander.
Daher ist es ein realistisches Drama.

Am Ende schaubar, aber kein Highlight.
Hoffe, diese Rezension ohne Spoiler-Details war hilfreich.
Eine Person fand das hilfreich
Christoph RiessAm 10. März 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Starke Leistung von Ben Affleck
Verifizierter Kauf
Sportfilme haben bei mir sowieso einen Stein im Brett wenn es dann auch noch um Basketball geht muss ein Film einiges falsch machen damit er mir nicht gefällt. Und um die Frage gleich zu beantworten, nein der Film macht nicht all zu viel falsch.

Die Handlung: Eine Beschreibung der Handlung spar ich mir mal die kann man sowieso oben lesen. Die Geschichte ist natürlich jetzt nichts weltbewegend neues, so oder so ähnlich kennt man Sportfilme seit Jahren. Trotzdem ist die Story solide genug um zu unterhalten und mitzufühlen. Einen Sportfilm mit einem Tragikfilm über einen Alkoholiker zu vermischen funktioniert gut. Wenn ich etwas kritisieren muss dann noch am ehesten das es zum Ende hin vielleicht etwas schnell geht und man der Leidensgeschichte von Jack etwas mehr Raum hätte geben können.

Dann kommen wir gleich zur großen Stärke des Films: Ben Affleck. Das gerade Affleck eine Figur verkörpert die Probleme mit Alkohol hat trägt natürlich zur Glaubwürdigkeit bei, wenn man im Hinterkopf hat das dieser seit Jahren ein Alkoholproblem hat. Wie auch kurz vor den Dreharbeiten zu diesen Film. Hoffen wir das seine Therapie dieses mal anschlägt den in diesem Film zeigt Affleck mal wieder warum er ein gefeierter Schauspieler ist. Sein Schauspiel in diesem Film würde ich eher, minimalistisch nennen und das passt hier einfach perfekt. Man kauft ihm die Rolle des gebrochen Mannes ab, der durch seine Liebe zum Sport den "Weg zurück" findet. Die tragischeren Momente funktionieren gut ohne zu sehr in den Kitsch abzudriften. Ich bin jetzt natürlich kein Experte auf dem Gebiet aber bin durchaus der Meinung das er eine Oscar Nominierung verdient hätte.

So dann kurz zu Musik: Die passt einfach viel gibt es da nicht zu sagen. In den eher tragischeren Momenten wird sie etwas auffälliger was zur Stimmung beiträgt, macht also was sie soll.

Dann noch schnell zur Inszenierung, der sportliche Aspekt ist gut getroffen, als Basketballfan wirken die Traningssequenzen und auch die Szenen während des Spiels glaubwürdig und realistisch. Außerhalb des Feldes hat mich das ganze was die Inszenierung angeht an den ein oder anderen Film von Eastwood erinnert, kann aber auch sein das ich mir das nur einbilde.

Am Ende bleibt zu sagen für Ben Affleck Fans eigentlich ein muss, und für Sportfilm liebende durchaus einen Blick wert.

PS: Das ist viel länger geworden als ich wollte 😅
3 Personen fanden das hilfreich
BSInitAm 9. September 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Unglaublich schwach
Verifizierter Kauf
Der Film glänzt durch ein schwaches Drehbuch, schwache Protagonisten und vulgäre Sprache.
Ben Affleck fällt nix besseres ein, als den gebrochenen, aber harten Mann dadurch glaubhaft mimen zu wollen, in dem er immer wieder profane Ausdrucksweise gepaart mit Gewaltausbrüchen auf die Leinwand bringt. Der Streifen hat absolut nix, was sehenswert ist. Platte Story, platt platt platt plattttt
So nebenbei scheint es dann noch cool zu sein, stockbesoffen ins Auto zu steigen, mal eben einen Unfall zu verursachen, Fahrerflucht zu begehen und in ein fremdes Haus einzubrechen. Ja....cool bist du in dem Film, Ben....
Anke HohmannAm 27. März 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Sehenswert!
Verifizierter Kauf
Einen besseren Hauptdarsteller hätte man für DIESE Rolle wohl nicht finden können, denn wie wir ja alle wissen, hat Ben Affleck leider auch im wahren Leben ein großes Problem mit dem Alkohol... Aber gerade deswegen spielt er seine Rolle absolut grandios und überzeugend! Die Botschaft des Films: manchmal geschehen in unserem Leben furchtbare Dinge und die Welt scheint stehenzubleiben. ABER das Leben geht weiter und es liegt an uns, das Beste daraus zu machen!
Eine Person fand das hilfreich
Alle Rezensionen ansehen