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Westworld

 (1.841)
2020X-Ray16
Flucht ist nicht Freiheit. Willkommen zurück zu Westworld, der Emmy®-prämierten Dramaserie, die dem Beginn künstlichen Bewusstseins und der Evolution der Sünde folgt. In Staffel 3 kommen die wahren Götter... und sie sind sehr wütend. Geboren in eine Welt der Schmerzen haben die Android-Hosts einen Ort nie gesehen: Unsere Welt. Doch nun, am Ende des Spiels, sind sie hier.
Hauptdarsteller
Evan Rachel WoodJeffrey WrightJames Marsden
Genre
Science FictionDramaWesternFantasyAbenteuerAction
Untertitel
Keine verfügbar
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Deutsch
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  1. 1. Parce Domine
    30. März 2020
    1 Std. 5 Min.
    16
    Wiedergabesprachen
    Deutsch
    Dolores (EVAN RACHEL WOOD) wird in der dritten Staffelpremiere klar, dass die neue Welt, in die sie sich wagt, von Finsternis unterlegt ist.
  2. 2. Die Winterlinie
    6. April 2020
    56 Min.
    16
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    Deutsch
    Maeve (THANDIE NEWTON) entdeckt, dass „Warworld“ nicht ist, was es scheint – und dass dessen Macher ein stärkerer Gegner ist, als gedacht. Unterdessen kehrt Bernard nach Westworld zurück.
  3. 3. Anwesend in Abwesenheit
    13. April 2020
    56 Min.
    16
    Wiedergabesprachen
    Deutsch
    Gib dem Spiegel nicht die Schuld, wenn dir das Bild darin nicht gefällt. Die Beziehung zwischen Dolores und Caleb entfaltet sich und wir tauchen in die Geschichte von Charlotte Hale ein.
  4. 4. Mutter der Exilanten
    29. Juni 2020
    56 Min.
    16
    Wiedergabesprachen
    Deutsch
    Der Man in Black kehrt zurück und erkennt, dass die Wahrheit nicht immer frei macht.
  5. 5. Genre
    6. Juli 2020
    56 Min.
    16
    Wiedergabesprachen
    Deutsch
    Während Dolores ihre Revolution startet, wir Caleb eine starke Genre-Droge verabreicht. Unterdessen wendet sich die Folge dem verführerischen und mächtigen Serac (VINCENT CASSEL) zu.
  6. 6. Dekohärenz
    13. Juli 2020
    56 Min.
    16
    Wiedergabesprachen
    Deutsch
    Während Halores versucht, ihre Beziehung zu ihrer Familie zu verbessern, schickt Dolores sie auf eine letzte Mission, um Serac an der Zerstörung aller Host-Informationen im Park zu hindern.
  7. 7. Freibauer
    20. Juli 2020
    56 Min.
    16
    Wiedergabesprachen
    Deutsch
    Ein echter Freund ist, wer kommt, wenn der Rest der Welt geht.
  8. 8. Krisentheorie
    27. Juli 2020
    1 Std. 13 Min.
    16
    Wiedergabesprachen
    Deutsch
    Drittes Staffelfinale. Zeit, sich der Musik zu stellen.

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Rezensionen

4,3 von 5 Sternen

1841 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 62% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 20% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 11% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 3% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 5% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

_Flin_Am 12. August 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Gut, aber nicht brilliant
Verifizierter Kauf
--- kann Spoiler enthalten ---

Während der Haupthandlungsstrang um Dolores, Caleb, Charlotte und Serac großteils überzeugt, fallen die anderen Handlungsstränge leider ab. Die Story um Maeve fühlt sich unmotiviert an und hat nicht den gleichen Zauber wie in Staffel 1 und 2. Und bei Bernard und dem Mann in Schwarz meint man, dass ihre Stränge ausschließlich Füllmaterial sind.

Das Gesamtsetting ist interessant. Es verlässt die Ebene von den Fragen nach Bewusstsein und Intelligenz und begibt sich mehr auf eine Makroebene. Weg vom einzelnen Individuum, hin zu Fragen nach den Konsequenzen der Erschaffung einer Superintelligenz, die klüger ist als Menschen, und der Macht, die damit einhergeht. Dieses Setting entsprach in seiner Abgehobenheit nicht meinen persönlichen Erwartungen. Ich hatte doch eine Welt erwartet, die unserer eigenen etwas mehr ähnelt, und war gespannt auf den Weg, den Dolores und ihre in Staffel 2 befreiten Mit-Maschinen nehmen. Nichtsdestotrotz war es ein spannendes Setting, hatte teilweise allerdings das Problem, die Antagonisten zu mächtig zu machen, um durchweg glaubwürdig zu erscheinen.

Leider konnten die 2 Schlußepisoden die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Der Mann-in-Schwarz Plot löst sich in Luft auf. Der Protagonist - Caleb - bewegt sich wie eine Marionette durch das Staffelende, ohne selbst aktiv zu werden. Kampfszenen sind unglaubwürdig und die Handlungen der Charaktere sind meist um eine Ecke zu viel gedacht. Die finale Wendung der Haupthandlung ist leider banal, ebenso wie die Handlungsweise des Antagonisten Serac, der nach steter Brillianz plötzlich von der verbreiteten Krankheit der Filmbösewicht-Dummheit befallen wird.

Während die ersten 6 Episoden auf hohem Niveau sind, gibt es leider keine wirklich brilliante Episode, so wie dies in Staffel 2 mit "Kiksuya" der Fall war. Die letzten zwei Episoden fallen ab, insbesondere der Schluß ist nicht berauschend. Die Nolan'sche Magie der unerwarteten Wendungen und ihrer Komposition findet hier leider nicht statt. Man weiß eher nicht, wo Zitat aufhört und Klischee anfängt.

Dies ändert allerdings nichts daran, dass ich die einzelnen Episoden mit großer Vorfreude erwartete und die Staffel sehr genossen habe. Das "Corona-Loch" nach Episode 3 war sehr bedauerlich, die 1* Bewertungen deswegen empfinde ich allerdings als unangemessen, da sie mit dem Inhalt der Serie nichts zu tun haben.
Alexander HahnAm 28. Juli 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Achtung schlechte Bewertungen hier sind irreführend / Großartige Staffel 3 wenn auch mit Abstrichen
Verifizierter Kauf
Zum Anfang:

viele der schlechten Bewertungen hier, beziehen sind darauf, dass in der Corona Krise die Synchronisation gestoppt wurde. Über die Logik von Distributionsregeln in der Fernsehlandschaft lässt sich natürlich streiten. Der hier angebotene Season Pass beinhaltet eben nur die deutsche Tonspur. Daher konnte Amazon auch nicht die englischen Folgen anbieten. Amazon mir angeboten das Geld für die Staffel zu erstatten. Ich denke die Krise hat viele von uns abverlangt, man musste eben abwarten und nun wurde die letzten Folgen im Wochenzyklus nachgeliefert.

Zur Serie:

Staffel 3 ist anders als die bisherigen Staffeln und ich denke dies wird viele stören. Die Serien hat sich weiterentwickelt und die Handlung finden nicht mehr zwingend in der Westworld statt. Wir begeben uns in die Meta Ebene dieser Sci Fi Welt und dass ist auch gut so. Dadurch verlässt man aber die Erzählstruktur von Staffel 1 und 2. Viel mehr geht es um unsere moderne Welt, technologische Entwicklungen und Abhängigkeiten werden weitergedacht und dies wird intelligent mit dem Grund-Plot verknüpft. „Wer sind wir? – und was wollen wir sein?“
Optisch ist die Serie beeindruckend, als würde man einen Kino Blockbuster gucken. Die Effekte und die Visuelle Darstellung ist teilweise bombastisch. Die Musik zieht einen wieder in den Bann. Ähnlich dem Thema der ersten beiden Staffel moderne Musik in den Stilen der verschieden „World“-en zu präsentieren, so hört man hier in der Zukunft Retro Musik/Pop.
Ich hoffe HBO bringt noch eine Staffel 4. Verdient hätte es eine der besten Sci Fi Serien, der letzten Jahrzehnte allemal.

Also bitte gucken. ;)
2 Personen fanden das hilfreich
Michael LandersAm 21. Mai 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Rezension für Westworld 3 / Nicht Amazon / Synchro / Pandemie - Eine neue Welt ...
Verifizierter Kauf
Beschränke mich hier auf die Serie - Nachdem ich von Folge 3 Deutsch in Folge 4 Englisch gewechselt bin:

Die Serie ist uneingeschränkt gut.
Die Charaktere erhalten diesmal mehr Eigenständigkeit.

Denkt man, man habe hinter eine Figur geblickt, taucht plötzlich ein Plottwist oder ein vertiefender Plot auf, der einem neue Dimensionen zeigt.

Die Welt, die gezeigt wird ist eine zukünftige schon beängstigende Welt in der alles möglich ist und scheint.
Anspielungen an diese Welt mit Socialmedia und ihren Computerfunktionen werden ins unendliche hinaus beschrieben. Super durchdacht.

Eastereggs auf zukünftige Versionen findet man.

Fazit und Vergleich mit WW1 und WW2:
Für mich war WW2 von seinem philosophischen Ansatz inklusive der Anleihen bei "Der mit dem Wolf tanzt" schon einer der TOP Serien. Die zeitversetzte Erzählweise wie in WW1 oder in WW2 vermisste ich total. Gelegentlich kam sie vor - aber wer 1 und 2 kennt und es mochte, wird etwas enttäuscht sein.

Von der Brutalität (zum Glück) nicht so wie 1 und 2 - dadurch besser.

Werde die Serie nochmal in einem durchschauen - aber 4 Sterne erhält sie.
Eine Person fand das hilfreich
max dostAm 19. Oktober 2020 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Westworld lässt nach... (selbstverständlich nicht Spoiler-frei)
Verifizierter Kauf
Nach 2 wirklich überragenden Staffeln, die Westworld in meinen Augen durchaus auf ein Level mit Meilensteinen der Unterhaltungskunst wie Breaking Bad stellen, fällt diese dritte dann doch deutlich ab. Die Action fetzt selbstverständlich (auch wenn sie überdurchschnittlich stark zugenommen hat), viele Schauspieler liefern nach wie vor gute Leistungen (mein neues Lieblingsduo: Bernard und Ashley Stubbs) und man wird alles in allem schon ganz gut unterhalten. Und doch fehlen mir im Vergleich zu den Vorgänger-Staffeln einige kleine und eine sehr große Sache:
Zuerst sei da die malerische Kulisse des Parks genannt, die mich stark in ihren Bann gezogen hatte und hier nun fast vollständig durch düstere Straßenschluchten und High-Tech-Gebäude ersetzt wurde (was im Hinblick auf die Story aber selbstverständlich total Sinn macht, trotzdem schade). Der Soundtrack wirkte auf mich ein ganzes Stück weniger charmant als zuvor, auch wenn mich Pink Floyds Brain Damage zum Ende komplett abgeholt hat.
Die neuen Charaktere (mit Aaron Paul und Vincent Cassel auch überaus prominent besetzt) führen sich stark ein, bleiben dann aber hinten raus trotz Sympathie-Punkten blass in ihrer charakterlichen Ausgestaltung (was ich kaum den Schauspielern anlasten würde). Gerade die Rolle Cassels als unantastbar erscheinender Bösewicht hat meine Erwartungen am Ende deutlich enttäuscht, da er mir als Zuschauer keinen Schmerz bereitet hat, denn die Opfer der „Guten“ (wenigstens das bleibt ein in der Welt von Westworld nach wie vor höchst dehnbarer Begriff) um ihn zu besiegen, fühlen sich kaum wie welche an.
Daran anknüpfend ergibt sich für mich das nächste Problem, nämlich dass sich trotz des Vernichtens der Back-Ups in der vorherigen Staffel und der damit verheißenen neuen Sterblichkeit der Hosts, bestimmte, langsam überfällige, Charaktere (um es beim Namen zu Nennen: Mave; aber so langsam zB auch William, so sehr ich Ed Harris auch mag) gefühlt noch konsequenter weigern, den Löffel abzugeben. Auch die Story packte mich zunehmend weniger, verlor sie doch ebenso viel an überraschenden Momenten, wie sie an Stringenz (die ich persönlich nie im Leben verlangt hätte) dazu gewann. Hat da HBO vielleicht ein bisschen Druck gemacht, damit mehr Zuschauer angesprochen werden? Wer weiß...
Der für mich schwerwiegendste Verlust aber ist das Ersetzen der vormalig vorhandenen ethisch-moralischen Tiefenschärfe, welche die Serie zu einem großen Teil für mich so „relatable“ machte, durch einen plumpen Freiheit/Sicherheit-Konflikt. Das wird den in den ersten beiden Staffeln so gut ausgearbeiteten, komplexen Fragestellungen einfach nicht gerecht. Oder, wie Super-Computer Salomon diese Verflachung beschreiben würde: „Diese Analogien sind etwas banal.“
Sollte Staffel 4 wieder besser werden (das Potenzial dafür ist ja definitiv vorhanden), dann nehme ich diesen kurzen Durchhänger hier gerne in Kauf und der Fairness halber sei zum Schluss noch einmal angemerkt, dass die Staffel auch wirklich nicht komplett schlecht ist. Doch die Latte hing weit oben nach den ersten beiden Staffeln und da haben es Jonathan Nolan, Lisa Joy und Co. dieses Mal meines Erachtens nicht hingeschafft. Ich bin gespannt, wie es in vermutlich 2 Jahren weitergehen wird...
3 Personen fanden das hilfreich
NoNameAm 19. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Westword
Verifizierter Kauf
leider nicht ganz so gut wie Staffel1 und Staffel2
T. R.Am 9. April 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Scheinbar gehen die Ideen aus - unheimlich zerfahren
Verifizierter Kauf
Dialoge die man sich sparen kann. Sinnfreie Szenen, scheinbar wahllos aneinander gereiht. Einen neuen Superschurken aus den Hut gezaubert. Ein Heldin demontiert, bis zur absehbaren Besinnung. Ach ja.

War die erste Staffel noch brilliant, die zweite noch gut,
ist spätestens in der dritten die Luft raus.

Schade.
(hab selten soviel Szenen übersprungen und überspult)
bipbipAm 31. Januar 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Wird immer besser!
Verifizierter Kauf
Mega spannend. Diesmal im Mittelpunkt : Dolores und Mave. Hier wird gezeigt, wie unterschiedlich ihre Motive sind, wie gleich aber ihre Ziele. Dolores führt die Revolution aus universellgesellschaftskritischen Gründen an. Mave aus persönlichen und emotionalen Gründen. Beide Beweggründe sind legitim und finden sich in vielen realen Konflikten in unserer Gesellschaft wieder.
Diese Staffel ist viel philosophischer als die erste und befasst sich - nun viel mehr an unsere wirkliche Gesellschaft und ihre Geschichte angelehnt - mit der Emanzipation des Volkes aus der von Regierung und Souveränen auferlegten Unmündigkeit und dem Grundgedanken des Faschismus (wer nicht reinpasst, wird aussortiert, weil er ein höheres Ziel behindert) . Und am Ende fragt man sich, wie man es sich bei dem Film Matrix aus den 90ern fragte : lohnt sich Freiheit wirklich?
Übrigens an Corona gelehnt : vielleicht will irgendjemand da draußen ja absichtlich, dass unsere globale Wirtschaft komplett zusammenkracht und neu resettet wird. So wie Dolores es verursacht... Wer aber zu schnell urteilt, sie sei die Böse, die nur Chaos bringt und Unheil und andere instrumentalisiert, der wird sich noch wundern...
Eine Person fand das hilfreich
GottrichtAm 7. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Worth watching
Verifizierter Kauf
Like the previous season, it gets a little weak during the last episodes, but it's still thoroughly entertaining.
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