Wonder Woman 1984 [dt./OV]

 (17.365)
5,42 Std. 31 Min.2021X-RayHDRUHD12
Jahrzehnte nach ihrem ersten Abenteuer stellt sich Wonder Woman in den Achtzigern einer ganzen Reihe von Widersachern entgegen, darunter Max Lord und Cheetah.
Regie
Patty Jenkins
Hauptdarsteller
Gal GadotChris PineKristen Wiig
Genre
AbenteuerAction
Untertitel
DeutschDeutsch [UT]EnglishEnglish [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Pedro PascalRobin WrightConnie Nielsen
Produzenten
Charles RovenDeborah SnyderZack SnyderPatty JenkinsGal GadotStephen Jones
Studio
WARNER BROS.
Hinweis zum Inhalt
GewaltAlkoholkonsumSchimpfwörtersexuelle Inhalte
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,1 von 5 Sternen

17365 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 51% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 22% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 15% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 6% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 6% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

T.F. RENARDAm 1. Juli 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Entsetzlich!
Wohin ist die sympathische WW aus Teil 1 verschwunden? Was fällt dem Zack Snyder denn nur ein?
Was hier für ein Mist präsentiert wird, ist tatsächlich nicht zu glauben: Actionszenen sind rar und ausserdem schlecht gemacht. Die Flug und Springszenen Dianas erinnern an die alten Superman Filme mit Christopher Reeve, als man Schauspieler noch an Seile hing und herumfliegen ließ. Die Rührseligkeiten sind übertrieben und fürchterlich langweilig (zb ein Flug mit dem Düsenjet zu zweit durch das Indipendence Day Feuerwerk... kotz kotz), die Story an den Haaren herbei gezogen (der Wünschestein erinnert eher an Alladins Wunderlampe als an ein DC Abenteuer), und schließlich die Darstellung der Personen an sich, die aufgebaut ist wie die idiotischen CSI Serien, oder wie auch der neue Mc Gyver, der ein unfähiger Hampelmann ohne seine 6 Wunderfrauen ist, lässt einem die Kinnlade auf die Knie sinken vor lauter Schreck. Hier, ebenso wie in CSI sind Frauen (so auch WW) grundsätzlich extrem unsympathisch, siebengescheit und überheblich dargestellt, Männer sind Vollidioten, das entspricht vielleicht dem traurigen politischen Zahn der Zeit, für den Zuschauer ist es nur eine Qual.
Fazit: Wonder Woman Diana 84, du bist durchgefallen, Nicht Genügend - Setzen! - Damit hast du den Preis des schlechtesten Superheldenfilms aller Zeiten abgeräumt. Selbst Black Panther mit seiner supernervigen Schwester hat mich nicht so weit an den Rand des Entsetzens und der Verzweiflung bringen können wie du.
159 Personen fanden das hilfreich
Rüdiger SchmittAm 30. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Wonder Woman 1984 - Männers (und bitte auch Frauen mit Charakter), spart Euch das Desaster!
Verifizierter Kauf
Ich frage mich allen ernstes, wieso dieser Film im Schnitt über 4 Sterne hat ergattern können und warum überhaupt zu diesem Film die Rezensionen des Filmes Wonder Woman (ohne 1984!) hinzugezogen werden. Aber das passt zu diesem Machwerk.

* * * * ACHTUNG! Spoiler folgen! * * * *

Das Fazit zuerst: Wer einen feministischen Superheldin-Film mit unnötigen und dazu noch schlecht inszinierten Emotionsladungen sehen möchte, dessen Logik den Begriff Frauenlogik ironischerweise auch noch in ganz neue Sphären hebt, der ist bei diesem Streifen goldrichtig!

Bereits die Rückblende zu Anfang lässt sich einen fragen, wie ein vorpubertäres Mädchen, Amazone hin oder her, ihre ausgewachsenen "Schwestern" beinahe in einem Wettstreit zu besiegen vermag, bei dem selbst die American Gladiators verblasst wären. Und obwohl das Kind zunächst fast immer vorn lag, verlor es doch deswegen, weil es schummelte. Warum schummelte es, wenn es denn eigentlich vorne lag?! Oh, Junge …

Dann noch der von den Toten zurückgewünschte Steven. Verhält sich wie 'ne richtige Bockwurst. Saß noch nie in einem Kampfjet, kann ihn aber starten und sogar fliegen. Na, alle Achtung! Von den ganzen sonstigen Logikfehlern des Filmes mal abgesehen war das schon echt harter Tobak.

Kristen Wigg, die am Ende - warum auch immer - zur Cheetah mutiert. Na klar, das Doktoren-Mauerblümchen, das niemand respektiert - wie hat sie überhaupt ihren Job bekommen?!? - , gelangt von heute auf morgen zu Kraft und Macht und führt sich am Ende auf, wie eine machtgeile 0815-Rächerin. Kampfemanze ("NEIN! NEIN!") trifft's wohl eher. Keinen Sinn mehr fürs Wesentliche, dafür um so mehr verbohrter - um nicht zu sagen: bornierter - Hass auf alle, die sie vorher nicht mit Respekt behandelt haben. Ich meine: ich kann's verstehen, einen ekligen Grabscher in seine Schranken weisen zu wollen. Aber gleich alle Grenzen zur Notwehr aus reinem Hass über Bord zu werfen?! Puuuuh…

Und heftiges LOL: Wonderwoman hat mal eben die Rüstung der besten Kriegerin aller Amazonen bei sich rumstehen - wo sie die wohl her hat!? Diese Kriegerin opferte ihr Leben in dieser unversehrten (!) Rüstung, als quasi alle "MÄNNER" (!!!) auf sie eindroschen, um ebendiese abzulenken, während die versklavten Amazonen flüchteten. Amazonen versklavt? WTF?! Wie?! Aber egal. In dieser goldenen (merken, GOLDENEN!) Rüstung schafft's Wonderwoman, ohne Probleme während eines Kampfes gegen eine mindestens ebenso starke Gegnerin wie sie zu schwimmen, ohne unterzugehen. UND dann kann sie damit auch noch ihre elektrogeschockte Widersacherin Cheetah aus der Tiefe nach oben bringen. Dass Wonderwoman übrigens gleichzeitig im durch Starkstrom elektrifizierten Wasser schwomm wie Cheetah, spielte da eine eher nebensächliche Rolle. Denn sonst hätte sie genau so wie Cheetah elektrogeschockt gen Grunde sinken müssen. Goldig ...

Also wundert mich ganz und gar nicht, dass mit Patty Jenkins eine Frau die Regie zu diesem Film führte. Nichts gegen Frauen in der Regie oder in anderen führenden Positionen. Also wenn ich den Filmtitel hätte auswählen dürfen, hätte er geheißen: "Rosamunde Pilcher ihre emanzipierte Schwesterin: Wonder Woman 1984"

Aber mal im Ernst: Ähnlich wie bei Twilight - Biss im Morgengrauen war der Film so grottenvoll überspickt mit stereotypen Emotionsszenen, dass man sich fragen muss, was die Macher unter Action und Superhelden verstehen. Aber wem's gefällt ... Mir jedenfalls nicht! Würde mich auch nicht wundern, wenn dieser Streifen demnächst auf Tele 5 als SchleFaz ausgestrahlt werden würde! Potenzial zum Trinkspiel und infolgedessen fiesesten Vollrausch aller Zeiten hat er jedenfalls!

Ach ja, die eher drittklassigen Spezialeffekte, insbesondere die künstlich wirkenden Bewegungen der Hauptdarstellerin im Kampf/Flug/Sprung, will ich gar nicht weiter beleuchten.

Hadde!
63 Personen fanden das hilfreich
happy.family_4.0Am 16. Juni 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Unbedingt in 3D ansehen ...
Der 3D-Hype ist ja etwas vorbei. Meiner Meinung nach liegt das auch an den vielen völlig überflüssigen 3D-Filmen bei denen der Effekt nur aufgrund des Effektes eingesetzt wird.
Hier ist mal wieder ein Film der sich lohnt in 3D zu sehen ... feinstes Popcornkino mit viel 80er Verarsche und Humor ... gönnt euch die 3D-Version ...
95 Personen fanden das hilfreich
daimonAm 5. September 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
der schlechteste alle Marvel Filme
Verifizierter Kauf
Ich kann an dem Film wirklich kein Quentchen Positivum entdecken, weil 1.) die Story an den Haaren herbeigezogen ist, 2.) gefühlt, unendliche lange Sequenzen, in denen sich angehimmelt wird, die aber den Spannungsfaden komplett zerreissen, 3.) manche Actionen Szenen hätten auch gut in einen Superman Film gepasst (warum kann sie fliegen wie Superman und macht auch dabei noch die dämliche Faust?). 4.) wenig Action, fade Dialoge, nicht ein Hauch von Witz.
Wer den Film zumindest gut findet, weil die 3D Version gelungen ist, kann zumindest froh sein, dass er das Geld nicht völlig zum Fenster rausgeschmissen hat. Der Film als solcher wird dabei aber keineswegs besser. Schau ich mir bestimmt nicht nochmals an, im gegenteil zu den anderen Marvel Verfilmungen
36 Personen fanden das hilfreich
C GAm 31. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Klischeekanone
Verifizierter Kauf
Nach 20 Minuten konnte ich es nur noch schwer ertragen. Dieser Film ist klischeegetränkt bis zum Gehtnichtmehr. Vom bösen weißen Belästiger über den armen schwarzen Obdachlosen, das kleine Kind, dass gerettet wird, indem die Heldin es einem übergroßen Teddybären in die Arme wirft, den das Kind, das gerade noch den fiesen (weißehn, männlichen) Räubern in die Augen schauen musste, glucksend auf die pelzigen Tatzen klopft, bis zum hässlichen Entlein (das aus irgendeinem Grund deswegen hässlich ist, weil die ansonsten wunderschöne Schauspielerin eine Brille trägt), dass sich von seinen Fesseln befreit. Klischee (Kategorie) ist ja bis zu einem gewissen Grad schön. Wir alle mögen es uns in Wunschwelten entführen zu lassen, aber das ist "too much".
Alles wichtige Themen. Aber die Art und Weise, wie das verpackt wird und was für eine Schmonzette dabei herausgekommen ist, das ist einfach nichts.
Die Hauptdarstellerin, Gal Gadot, macht meiner Meinung nach einen sehr guten Job, auch einige der Nebendarsteller sind schauspielerisch toll und handwerklich ist der Film gut.
Aber aus den eingangs erwähnten Gründen kann ich den Film nicht gut bewerten. Er ist einfach zu simpel gestrickt und zu einseitig, als dass man sich darin verlieren und 90 schöne Minuten haben könnte. Ein Stern. Sorry.
20 Personen fanden das hilfreich
Das empathielose FilmlexikonAm 6. September 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
"Keine wahre Heldin wird aus Lügen geboren!"
Verifizierter Kauf
66 Jahre nach dem ersten Teil arbeitet Amazonenprinzessin Diana Prince aka Wonder Woman als leitende Anthropologin im Smithsonian Institute in Washington D.C. – als ein Wunschstein ihr Leben und das der ganzen Welt mächtig durcheinanderwirbelt...

"Bitte das Objekt in deiner Hand... um die Erfüllung eines großen Wunsches!"

Mit Gal Gadot (Fast & Furious 4-7) als Diana Prince "Kulturelle Anthropologie und Archäologie" ("Sprachen sind mein Hobby!")
und Chris Pine (James T. Kirk in Star Trek) als Pilot Capt. Steve Trevor "Ich wünschte, wir hätten mehr Zeit" ("Ich rette den heutigen Tag – und du den Rest der Welt!")

"Dieses Zimmer ist der absolut wundervollste Ort, an dem ich jemals war." - "Lass uns hierbleiben!" - "Wir bleiben hier." - "Wir bleiben hier!" - "Für immer!"

Kristen Wiig (mit Melissa McCarthy in Ghostbusters 2016, Oscar-Nominierung 2012 für Brautalarm) als Dianas Kollegin Dr. Barbara Minerva "Geologie, Gemmologie und Kryptozoologie in Teilzeit" ("Das FBI bringt am Nachmittag ein paar Artefakte her!")
Pedro Pascal (24 Folgen The Mandalorian 2019-22) als Geschäftsmann und zwielichtiger Betrüger "Sie sind aus dem Fernsehen, Sie sind der mit dem Öl!" Maxwell Lord "Das Leben ist gut, aber es kann BESSER sein!"

"Willkommen in der Zukunft! Stellen Sie sich vor, Sie hätten endlich alles, was Sie sich schon immer gewünscht haben!"
"Egal, wer Sie sind, egal, was Sie tun... Sie verdienen es, ALLES zu haben!"

Und in klitzekleinen Nebenrollen Stuart Milligan (Outland: Planet der Verdammten) als Ronald Reagan (1911-2004, Schauspieler und Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1981-89)
Connie Nielsen (mit Russell Crowe & Joaquin Phoenix in Gladiator) als Dianas Mutter Königin Hippolyta "Deine Zeit wird kommen, Diana!"
Robin Wright (Claire Underwood in 73 Folgen House of Cards 2013-18) als Hippolytas Schwester General Antiope "Wahrheit ist alles was zählt!"
Lilly Aspell (10) als junge Diana "Dieser Wettstreit hat schon die erfahrensten Kämpferinnen demütig werden lassen, Diana." - "Ich schaff das!"
und Miss World USA 1972 Lynda Carter (Wonder Woman in 60 Folgen 1975-79) als Goldene Kriegerin Asteria ("Das Lasso kann mehr als dich zwingen, die Wahrheit zu sagen. Es vermag sie dir auch zu zeigen!")

"Ihr Name war Asteria. Sie war unsere größte Kriegerin! Als die Menschen die Amazonen versklavten, befreite meine Mutter uns. Doch jemand musste zurückbleiben, um die Männer aufzuhalten, damit die anderen nach Themyscira fliehen konnten. Mein Volk opferte alle Rüstungen, um ihr die eine zu fertigen, mit der sie es mit der ganzen Welt aufnehmen konnte. Und Asteria opferte sich zum Wohle aller anderen!"

Regie führte im Jahr 2020 (mit einem Budget von 200 Mio. $) die 49-jährige US-Amerikanerin Patty Jenkins (Monster mit Charlize Theron, Wonder Woman), basierend auf den gleichnamigen DC Comics von William Moulton Marston (1893-1947).
Nach dem Erfolg von Superman 1938 und Batman 1939 erdachte sich der als Feminist bekannte Psychologe Dr. Marston eine Superheldin, die so stark wie Superman sein sollte, aber mit dem Charme und der Raffinesse einer Frau. Ihren ersten Auftritt hatte Wonder Woman dann im Oktober 1941 in All Star Comics #8. In diesem Abenteuer stürzt US-Pilot Steve Trevor während des Zweiten Weltkrieges auf der Paradiesinsel Themyscira von Amazonen-Königin Hippolyta ab. Ihre Tochter Prinzessin Diana gewinnt das Recht, ihn in die Welt der Männer zurückzuführen, folgt ihm heimlich in ihrer Geheimidentität als Armeesekretärin Diana Prince und verschreibt sich dem Kampf gegen die Nazis (man beachte den zeitlichen Kontext). Ihre eigene Serie startete dann im Juni 1942 mit Wonder Woman #1 (am 24. August 2021 erschien #778 Afterworlds Part 9). In den 60er Jahren wurde ihre Vorgeschichte neu geschrieben und fester in der griechischen Mythologie verankert. Ihre Kräfte und Waffen wurden nun als Göttergaben gesehen: Die Armbänder waren von Zeus, ihr Lasso von Gaia und sie war sprichwörtlich so schön wie Aphrodite, so weise wie Athene, stärker als Herkules und schneller als Hermes. In den 70ern erreichte Wonder Woman vor allem durch die Fernsehserie enorme Popularität, mit Lynda Carter (siehe oben) als Titelheldin. In Deutschland wurden die Comics von 1976 bis 1983 durch den Ehapa-Verlag vertrieben (später vom Dino Verlag und von Panini).
Werkatze CHEETAH, Dianas wohl größte Erzfeindin (siehe Bilder unten), feierte ihr Debüt im Oktober 1943 in Wonder Woman #6 (damals schlüpfte Priscilla Rich als erste Cheetah ins Gepardinnen-Kostüm; es folgten 3 weitere Inkarnationen). Geschäftsmann und Superschurke MAX LORD hatte seinen ersten Auftritt erst viel, viel später im Mai 1987 in Justice League #1. Und auch DR. BARBARA MINERVA betrat erst kurz darauf die Comic-Bühne, im August 1987 in Wonder Woman #7 (2. Serie).
Bei Interesse: Die Lebensgeschichte von Schöpfer Marston wurde ebenfalls verfilmt, in: Professor Marston & The Wonder Women (2017) mit Luke Evans als William Marston, Rebecca Hall als dessen Frau Elizabeth (1893-1993) und Bella Heathcote als Marstons ehemalige Studentin Olive Byrne (1904-1990), mit der sie gemeinsam in einer polyamoren Beziehung lebten (Regie: Angela Robinson). Beachtet man Marstons Faszination für Fesselspiele, wirft das natürlich ein völlig neues Licht auf Dianas Lasso.

Wonder Woman 1984 wurde für 2 Goldene Himbeeren nominiert, in den Kategorien: Schlechteste Neuverfilmung oder Fortsetzung und schlechteste Nebendarstellerin (Wiig).

_Fazit: 151 Minuten (mit Mid-Credit-Szene, also immer schön dranbleiben) zum Teil alberner DC-Comic-Klamauk, der anfangs in seiner grenzenlosen Überzeichnung fast schon an die Batman-Filme der Neunziger von Joel Schumacher erinnert (was nicht unbedingt ein Kompliment ist). Die Menschen in den Achtzigern wirken komplett behämmert und die Spezialeffekte (Seileffekte ohne Ende) eher wie aus damaliger Zeit, obwohl sie von heute sind. Mit Gürteltaschen, Hosen aus Fallschirmseide und Musik von Frankie goes to Hollywood (Welcome to the Pleasuredome 1984). Ich könnte ja Gal Gadot und Chris Pine ewig zusehen. "Das ist alles Kunst!" Für mich ist sie eine der schönsten Frauen der Welt! Während er für die Lacher sorgt. "DAS ist nur ein Mülleimer..." Am Ende gibt's noch eine versöhnliche Botschaft. Für mich wie immer subjektiv 3/5*** Wünsche, die in Erfüllung gehen | Note 3+

"Ich hab keinen Fernseher..." - "Ich kann Ihnen bis heute Abend das neueste Modell besorgen: 19 Zoll!" - "Der, den ich NICHT habe, reicht mir."
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EXTRAS (der Blu-ray): Making-of 36:23, Gal & Kristen: Freundinnen für immer 5:10, Klein aber mächtig: Die 10-jährige Lilly Aspell 10:44, Szenenstudien: Verfolgungsjagd auf offener Straße 6:11 und Im Einkaufszentrum 5:03, Spaß mit Gal & Krissy 1:12, Die Amazonen 21:28 (Zoom-Konferenz während der Pandemie), Max Lord: Black Gold Werbespot 1:38, Verpatzte Szenen 6:26, Wonder Woman 1984: Retro Remix 1:40 (in Anlehnung an den Vorspann der Fernsehserie), ein Wendecover gibt es leider nicht.
Bildformat: 2.39:1 (1080p High Definition 16:9), Sprache/Ton: Deutsch (Dolby Atmos-TrueHD, Dolby Digital 5.1, Audiodeskription für Blinde 2.0), Englisch (Dolby Atmos Dolby Digital Plus, Dolby Digital 5.1), Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch, Englisch

"Du bist alles, was ich immer wollte. Du bist das einzige Glück, das ich hatte... und je brauchte!"
26 Personen fanden das hilfreich
AVP Chefe (Audio-Vision-Partner)Am 2. September 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
„Wünsch Dir was… …eine bessere Fortsetzung als Diese hier !“ (Finale Bewertung der 2D Blu-ray)
Verifizierter Kauf
***
Der Film an sich… (*)

Man kann es nicht schönreden.
WW84 ist einfach „keine“ gute Fortsetzung.

Dabei fängt der Film noch so vielversprechend an. Mit tollen IMAX-Aufnahmen von „Little Diana Price“ in der Amazonenwelt.
Auch Action in einer Shopping Mall der achtziger Jahre überzeugt noch.
Aber dann fängt der Film an nach und nach immer mehr abzubauen und sich der Lächerlichkeit preiszugeben.

Viele nehmen diese Filme teilweise viel zu ernst und nehmen Szene für Szene auseinander.
Das tue ich nicht. Ich sage mal so, - wenn der Film mich einiger Maßen gut unterhält dann sehe ich auch gerne über diese und jene Ungereimtheit hinweg.

Doch das funktioniert hier vor allem im letzten Drittel kaum noch, da sich die Drehbuchautoren mit ihnen „Wünsch dir was – Stein“ so sehr in eine Ecke manövriert haben das es wohl keine andere Möglichkeit gab… …äh ja…. …wir nehmen alle Wünsche zurück und alles ist wieder gut.
Sorry für diesen Spoiler, aber dafür lohnt es sich kaum über 2 ½ Stunden lang zu warten.
Der Film ist einfach für seinen Inhalt viel zu lang.
Gute knackige knappe 2 Stunden wären mehr als ausreichend gewesen.

Die größte Enttäuschung ist dass es viel zu wenig Achtziger Jahre Feeling gibt.
Da hat der Teaser einfach was komplett Falsches versprochen.
Ok, ich verstehe das die Regisseurin der „Justice League“ Handlung aus dem Wege gehen wollte. Aber dann muss man es auch richtig durchziehen.
Der Hintergrund der atomaren Bedrohung und des kalten Krieges wurde in der letzten X-Men-Trilogie viel besser umgesetzt als hier.

Die Darsteller(innen) machen ihren Job ganz gut ohne sich aber zu verausgaben.
Irgendwie merkt man das es hinter den Kulissen nicht so rund lief. Speziell zwischen Studio und der Regisseurin. Diese hatte nämlich das Gefühl laut eigenen Aussagen, das sie nur als weibliches Aushängeschild benutzt wurde. Man untergrub aber permanent ihre eigenen Ideen für den Film.
So ist es aber meistens bei Fortsetzungen und nicht nur ein „Gender-Ding“. Plötzlich will jeder mitreden und zu viele Köche verderben bekanntlich den Brei.

Dennoch hätte man sich ganz was anderes als „Mcguffin“ ausdenken sollen als diesen „Wunschstein“.
Das erinnert mich 1994 an den siebten Star Trek-Film „Treffen der Generationen“.
Dort gab es dieses „Nexus“-Band in dem alle Wünsche wahr wurden und genauso hirnlos wirkte.

Der einzige der hier einen hervorragenden Job macht ist unser deutscher Musik-Export Komponist
„Hans Zimmer“ nebst Orchester. Der liefert das was man erwartet, - einen bombastischen Soundtrack.

Technik ****

Das gibt es kaum was zu meckern. Das Bild, - vor allem die ersten 10 Minuten (mit IMAX-Kameras gefilmt) sind Spitzenklasse.
Ich sah den Film mit aktivierten Dolby Vision und hochskalierten 4K-Bild auf meinen Sony UHD-Blu-ray Player. Es hatte fast was von 3D, so klar und plastisch war es.

Der Dolby Atmos-Ton punktet dagegen fast nur bei der Musik. Sonstige Toneffekte beschränken sich fast ausschließlich auf die normalen 7.1 Lautsprecher.

Bonus **

Das Bonus Material ist ordentlich, - das Haupt „Making of“ geht 40min.
Aber, - und das gilt für fast alles… …man bekommt zwar Einblicke in die Produktion aber letzten Endes erzählen alle Beteidigten nur wie toll die Zusammenarbeit war und das sie den Film ja so toll finden. Persönlich habe ich ein kurzes Statement zur Musik vermisst. Zwei Minuten hätten gereicht. Aber an „Hans Zimmer's“ Stelle hätte ich wahrscheinlich beim Schönreden dieses Flickwerks auch nicht mit gemacht.
Einzig Spaß machen die die "Outtakes" und kurzen Gagreels der Hauptdarstellerinnen.
Auch positiv zu bewerten ist, das uns ein Audiokommentar erspart bleibt. Somit hat man diese Scheibe schnell durchgearbeitet.
Bei diesen Film braucht man keine Details.

Fazit ***

Was bleibt unterm Strich ?
Eine mehr schlechte als rechte Fortsetzung, die nahezu überflüssig wirkt.

Die 2D-Blu-ray Umsetzung ist technisch solide, aber das sind elektrische Dosenöffner auch.
Wirklich schade. Es wäre hier viel mehr drin gewesen. Vor allem beim Thema 80er Jahre.

Somit dient diese Blu-ray zur Komplettierung des DC Universums und für Fans von „Gal Gadot“. Aber eine Fortsetzung braucht mehr als ein paar schöne Frauen zum Angucken und schmachten. Da nützt auch „Linda Carters“ Camero“ nach dem Abspann nichts.
17 Personen fanden das hilfreich
dave/nullAm 28. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Wesentlich schlechter als der erste Teil
Verifizierter Kauf
Nachdem ich den ersten Wonder Woman Film noch ganz unterhaltsam gefunden habe, ist der Funken beim zweiten Teil nun leider überhaupt nicht übergesprungen.
Die Story ist schnell erzählt: Wonder Woman lebt nun seit einigen Jahrzehnten in der Menschenwelt und rettet in ihrer Superhelden-Persona Menschen während sie sich privat sehr stark zurückgezogen hat. Die Geschichte kommt ins Rollen, als ein altes Relikt auftaucht, das in der Lage ist Wünsche zu erfüllen die aber unerwünschte Nebenwirkungen haben. Diana wünscht sich daraufhin Chris Pine aus dem ersten Teil zurück, das Mauerblümchen wäre gerne wie Diana und entwickelt Superkräfte und der eigentliche "Big Baddy" wird zum ultimativen Sales-Pitch-Man.
Leider ist bei mir der Funke überhaupt nicht übergesprungen. Der Film versucht tonal die bunte und verrückte Welt der 80er Jahre abzubilden, wirkt dabei aber oft unbeholfen und irgendwie billig. Leider wird dieser Eindruck noch verstärkt durch die, in meinen Augen, teils schlechte schauspielerische Leistung der Darsteller. Gal Gadot ist eine umwerfend attraktive Frau, aber bedauerlicherweise keine besonders gute Schauspielerin und auch der restliche Cast reißt es nicht raus. Kristen Wiig spielt das Mauerblümchen das am Ende zur (wirklich schlecht animierten) Wildkatze mit Superkräften wird. Wer sich hier an Catwoman erinnert fühlt liegt goldrichtig. Neben den Anleihen bei der Story sehen auch die CGI Animationen aus als hätte man das gleiche Team wie bei Catwoman engagiert. Grauenvoll.
Pedro Pascal spielt seinen Part eigentlich ganz gut finde ich, kann den Charakter aber auch nicht retten. Der Bösewicht in diesem Film ist ein windiger "TV-Salesman" der versucht über das Fernsehen ein Ponzi/MLM zu verkaufen und dann dazu passende Superkräfte entwickelt. So einen Charakter kann auch der beste Schauspieler nicht mehr retten und er ist eines Superheldenfilms irgendwie unwürdig und erinnert an solche Rohrkrepierer wie Sharon Stone aus bereits erwähntem Catwoman Film. Selbst Casanova Frankenstein aus Mystery Men war angsteinflößender und der Film sollte das Genre auf die Schippe nehmen.
Bei Action und CGI wird die Sache leider auch nicht besser. An vielen Stellen sieht man leider dass es sich um schlecht gemachten Greenscreen handelt, die Animationen sind teilweise schrecklich und die Action irgendwie einfallslos. Die finale Evolution von Kristen Wiigs Charakter Cheetah sieht aus als wäre hier irgendwie eine Testanimation aus der Vorproduktion im Endprodukt gelandet. Da findet man auf YouTube wesentlich bessere Animationen die von irgendwelchen Hobbyisten in ihrem Keller (in der Freizeit) erstellt wurden. Wie so was in einem vermeintlichen DC Blockbuster landen kann, ist mir absolut schleierhaft.
Ich gebe auch nur 2 Sterne weil ich den Film, trotz allem, dann doch noch zu Ende gesehen habe. Aber ich bin froh kein Geld ausgegeben zu haben sondern den Film erst über Prime gesehen zu haben.
17 Personen fanden das hilfreich
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