Kundenrezension

Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 21. Juni 2021
Ein Serienmörder. Eine verschwundene Tochter. Ein Wettlauf gegen die Zeit.

Was für ein Wahnsinns-Buch!
Obwohl ich in letzter Zeit viele gute Bücher gelesen habe, hat mich keines so unfassbar schnell in seinen Bann gezogen und sofort gepackt, wie „Der Totensucher“. Schon der Prolog startete wahnsinnig dramatisch und rasant und ich war sofort mitten in der Geschichte…

Die Geschichte beginnt 2 Jahre später: Adrian Speer, Vater der entführten Lucy, fängt nach seiner Suspendierung bei der neuen Mordkommission unter der Leitung von Robert Bogner an. Ebenfalls zum Team gehört Tina Jeschke.
Seinen ersten Fall hat das Team, als eine ehemalige Untergrund-Größe auf äußerst grausame Weise ermordet wird. Nur einen Tag später gibt es ein weiteres Opfer, das ebenso brutal ums Leben kam. Und dann passiert etwas, was Adrian Speer fast um den Verstand bringt: der Täter nimmt noch am Tatort Kontakt zu ihm auf und gibt einen Hinweis darauf, dass sich auf dem Handy des Opfers ein aktuelles Foto seiner verschwundenen Tochter befindet… Jetzt geht es nicht mehr nur darum, den Mörder zu finden, sondern auch herauszufinden, ob Lucy wirklich noch am Leben ist und was diese Morde damit zu tun haben.

Ich habe mitgefiebert, ermittelt, geweint und gehofft…
Chris Karlden hat einen wahnsinnig lebendigen Schreibstil, der mich absolut begeistert hat. Zum Ende hin (mit der Aufklärung der Geschichte), wurde es etwas kompliziert und ich musste mich schon sehr konzentrieren, um die Zusammenhänge richtig einzuordnen. Trotzdem fühlte ich mich bestens unterhalten!

Ich freue mich jetzt wahnsinnig auf Teil 2 ( und 3 und 4 👏🏼) mit dem sympathischen Ermittlerteam und hoffe, dass ich genauso gut unterhalten werde.
Vielen Dank für dieses tolle Lesevergnügen!
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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