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Kundenrezension

Überprüft in Deutschland 🇩🇪 am 20. Mai 2022
Das neue Buch "Schmelzpunkt" des Autors habe ich turboschnell zu Ende gelesen - so spannend war es. Die originelle Geschichte dreht sich um ein rätselhaftes Fischsterben in der Arktis und der Frage, ob es natürliche Ursachen hat - oder eben nicht. Im Mittelpunkt stehen die Hauptfiguren um einen jungen Inuk (früher als Eskimo bezeichnet) und eine deutsche Biologin - die Protagonisten sind frisch und originell - auch wegen der zwischenmenschlichen Spannungen. Auch das Ermittlerpaar vom BND (wie schon beim vorherigen Thriller "Systemfehler") ist wieder mit von der Partie.
Dem Autor gelingt es, die für uns exotische Umgebung dort oben am Nordpolarmeer und in Grönland anschaulich zu schildern - ebenso die Lebensbedingungen der Inuit. Aber das Wichtigste: Die Hochspannung hält bis zum Schluss - mit überraschenden Wendungen. Kurz gesagt: Für mich ein Thriller der Extraklasse!
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